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	<title>Tourismus Besprechungsraum &#187; social media</title>
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	<description>Mit Menschen und System für touristischen Erfolg im Alpenraum</description>
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		<title>Facebook, Twitter und Co – eine Chance für den Tourismus?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mrazek</dc:creator>
				<category><![CDATA[ncm.at]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine interessierte und kompetente Runde von Experten, Usern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Workshop bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Anlass: ein Rückblick auf den ersten TourismusBesprechungsraum in Ischgl. In dieser kleinen, feinen Runde wurden die Ergebnisse von Ischgl präsentiert und Ideen weiterentwickelt.
Was und vor allem wie viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine interessierte und kompetente Runde von Experten, Usern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Workshop bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Anlass: ein Rückblick auf den ersten TourismusBesprechungsraum in Ischgl. In dieser kleinen, feinen Runde wurden die Ergebnisse von Ischgl präsentiert und Ideen weiterentwickelt.</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Jakob Schmidlechner" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/themes/default/images/jaki.jpg" alt="" />Was und vor allem wie viel bringt Twittern, Facebooken und Co für Unternehmer im Tourismus? Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, und die ich gerne mit den Worten eines engagierten Hoteliers beantworte. Jakob Schmidlechner vom Hotel Mohrenwirt in Fuschl hat ein gutes Statement zu dieser Frage abgeben: „Facebooken, Twittern und Co ist so neu, dass wir heute noch nicht einschätzen können, was und wie viel es in Zukunft bringen wird. Es ist im Moment noch so etwas wie ein präventives Geschäftsmodell, denn nur wer mitmacht, ist auch dabei!“ Jakob Schmidlechner nimmt mir damit die Worte aus dem Mund: Social Mediamarketing ist immer noch „Work in Progress“, birgt aber bereits jetzt schon zahlreiche Chancen für Unternehmen im Tourismus.</p>
<p>Vor allem durch technische Errungenschaften wie das iPhone wird Social Mediamarketing immer wichtiger. Durch den permanenten Zugang zum Internet wird es Gästen ermöglicht, sich ständig neue Informationen über das Reiseziel zu holen und auch Informationen weiterzugeben – zum Beispiel über Facebook, Twitter und Co. Und genau diese Chance sollten Hoteliers und Unternehmer im Tourismus heute schon nützen!</p>
<p><strong>Mit und durch begeisterte Gäste kommunizieren</strong><br />
<img class="alignright" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/themes/default/images/besp.jpg" alt="" />Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir uns nur eines begrenzten Teils der Kommunikationsinstrumente eines Unternehmens bedienen? In Wahrheit nützen wir nur ein Drittel der uns zur Verfügung gestellten Möglichkeiten. Die „Wir sind super“- Unternehmenskommunikation haben ja nun schon alle bestens im Griff. Über Facebook, Twitter und Co ist es ein Leichtes, jetzt die Gäste über das Hotel und die Ferienregionen erzählen zu lassen. Eine weitere Möglichkeit, die beim Workshop in der Aignerstraße diskutiert wurde, ist Kommunikation durch Mitarbeiter – auch das lässt sich durch Social-Networkplattformen leicht bewerkstelligen und wirkt überzeugender und authentischer als vom Hotelier gesungene Lobeshymnen auf sein Hotel. Sie sehen, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die neuen Social Media Sterne am Internethimmel für sich zu nützen. Denn bei allen diesen Plattformen sind Sie verlinkt, ein weiterer Vorteil, mit dem Sie auf der Google Suchergebnisliste nach oben rutschen.</p>
<p><object width="600" height="515"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mnRlLWpah0s&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mnRlLWpah0s&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="600" height="515"></object></p>
<p><strong>No Goes bei Social Media Marketing</strong><br />
Was ist das Schlimmste, das Sie als neuer, begeisterter Social Mediamarketer tun können? Einfach drauflos schreiben! Denn bei all den Chancen, die sich im World Wide Web bieten, lauern dort ebenso viele Gefahren. Vergessen Sie nicht: Alles, was Sie einmal im Web gepostet haben, bleibt im Web und kann auch in Jahren noch aufgespürt werden. Tipp: zurücklehnen, zuschauen und planen! Bis bald auf Facebook!</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/people/Michael-Mrazek/544499507">Mike Mrazek auf Facebook hinzufügen</a></p>
 <img src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=384" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Social Booking</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[(Internet-)Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[social booking]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Auftakt zum TourismusBesprechungsRaum in Ischgl hat ein harmonisches Teilnehmerfeld den Erfahrungsaustausch zum Thema Hotelbewertungen und Social Media möglich gemacht. Es war toll, gemeinsam mit Stefan Niemeyer von www.tourzeichen.de, Gäste wie Uwe Frers von www.tripsbytips.com, Benjamin Mußler von www.qype.com und Florian Bauhuber von www.tourismuszukunft.de angeregt fachsimpeln zu dürfen.
Für Uwe Frers Geschäftsführer von Internetplattform Tripsbytips.de ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Auftakt zum TourismusBesprechungsRaum in Ischgl hat ein harmonisches Teilnehmerfeld den Erfahrungsaustausch zum Thema Hotelbewertungen und Social Media möglich gemacht. Es war toll, gemeinsam mit Stefan Niemeyer von <a href="http://www.tourzeichen.de/">www.tourzeichen.de</a>, Gäste wie Uwe Frers von <a href="http://www.tripsbytips.com">www.tripsbytips.com</a>, Benjamin Mußler von <a href="http://www.qype.com">www.qype.com</a> und Florian Bauhuber von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">www.tourismuszukunft.de</a> angeregt fachsimpeln zu dürfen.</p>
<p>Für Uwe Frers Geschäftsführer von Internetplattform Tripsbytips.de ist klar: „Wir müssen die Inhalte, den Content, dorthin bringen, wo der Kunde heute ist. Wir müssen diese Inhalte in die Profile von Facebook bringen.“</p>
<p><strong>Social Booking – Reise buchen auf modern</strong></p>
<p>Facebook, Twitter und Co treten anstelle der bunten Reiseprospekte. Social Booking wird in Zeiten, in denen Social- Bookmarking-Sites einen regelrechten Boom erleben, immer wichtiger. Auf solchen Seiten speichern und bewerten User ihre Liebling-Links und teilen Sie mit anderen Usern, Freunden und Bekannten. In so einem Netzwerk von Menschen mit ähnlichen Interessen werden auch schon mal Urlaubszielorten und Hotels empfohlen oder eben davon abgeraten. Florian Bauhuber ist bei diesem Thema Feuer und Flamme: „Ich suche mein Hotel nicht mehr auf Basis von Empfehlungen oder Kriterien aus, sondern auf Basis meiner Freunde oder meiner Facebook-Anmeldung (auch semantic travel: Beinhaltet „romantic“, „semantic“ und „social“: Die drei Kernthemen des (Internet-)Reisens. Romantic statt Emotionen, weil es darum geht, Geschichten zu erzählen. Jeder erzählt und liebt Geschichten. Wenn zukünftig Reisen verkauft werden sollen, müssen Geschichten erzählt werden. Geschichten bleiben im Kopf und werden weitererzählt.)“Auch Roland Fricke Geschäftsführer der Wellnesshotel-Plattform <a href="https://www.beauty24.de">www.beauty24.de</a> kann sich dieser Meinung anschließen. „Das richtige Reflektieren des Gastes über den Aufenthalt im Hotel kommt sowieso erst hinterher, wenn man sich mit Freunden ausgetauscht hat. Das sehen wir auch auf unserer Plattform beauty24.de.“</p>
<p>Florian Bauhuber fügte noch hinzu: „Wer zukünftig Reisen verkaufen will, muss intelligent suchbar sein, d. h. es muss Informationen zu den Reisen auf der Meta-Ebene geben. Social Medias sind bei Google deshalb so hoch gerankt, weil Google davon ausgeht, dass soziale Inhalte höherwertiger, weil authentischer sind als Inhalte von Unternehmen. Deshalb müssen wir diese Social Medias nutzen und Content unterbringen.“ Hier spielt auch die Authentizität eine große Rolle – zur Glaubwürdigkeit aber mehr im letzten Blogeintrag!</p>
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		<title>Social Media Netzwerke – Twitter: Wird zwitschern so wichtig wie Google?</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-media-netzwerke-%e2%80%93-twitter-wird-zwitschern-so-wichtig-wie-google.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich im „Online Marketing als Gewinner der Krise“-Blogbeitrag das Thema Social-Media-Netzwerke angesprochen. Einträge oder Profile in eben diesen Online-Netzwerken sind ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsmotors Online-Marketing.
Twitter, (Englisch für Zwitschern) ist ein solches Netzwerk, bei dem Mitglieder die Möglichkeit haben, sich über 140 Zeichen lange Mini-Updates, die sich Tweets (Englisch für Gezwitscher) nennen, auszutauschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich im <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/marketing-in-krisenzeiten-%E2%80%93-prognose-fur-2009-online-marketing-ist-alles.htm">„Online Marketing als Gewinner der Krise“-Blogbeitrag</a> das Thema Social-Media-Netzwerke angesprochen. Einträge oder Profile in eben diesen Online-Netzwerken sind ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsmotors Online-Marketing.</p>
<p>Twitter, (Englisch für Zwitschern) ist ein solches Netzwerk, bei dem Mitglieder die Möglichkeit haben, sich über 140 Zeichen lange Mini-Updates, die sich Tweets (Englisch für Gezwitscher) nennen, auszutauschen. Twitter wird von seinen Benutzern eingesetzt, um Meinung kundzutun. Für Sie im Tourismus kann Twitter ein wertvolles Werkzeug sein, auf interessante Hotel-News, Events in der eigenen Urlaubsregion, neue Hotelpackages oder einen neuen Beitrag in Ihrem Hotel-Blog hinzuweisen. Der Twitter-Service ist gratis, jeder kann sich ein Profil anlegen.</p>
<p><strong>Aber wie kann ein Twitter Profil Gäste ins Hotel bringen und was hat das alles mit Google zu tun?</strong></p>
<p>Auf Twitter können Mitglieder ähnlich wie bei Google und Co nach dem suchen, was sie interessiert. Und gleich wie bei Google geht es natürlich darum, gefunden zu werden. Tweeps (Menschen mit einem Twitter-Profil) können sich untereinander verlinken und so auf dem neuesten Stand bleiben, was zum Beispiel Mike Mrazek von ncm so über den Tourismus im Internet <a href="http://twitter.com/MikeSalzburg" target="_blank">zwitschert</a>.</p>
<p><strong>Damit Ihr Gezwitscher schon bald Gäste ins Hotel bringt, gilt es folgendes zu beachten:</strong></p>
<ol>
<li>Keywords und die richtigen Suchbegriffs-Familien sollten sich in Ihrem Profil, aber auch in Ihren Twitter Updates wiederfinden, damit Ihre Lieblingsgäste Ihr Twitter-Profil auch finden. Tweeps suchen in Twitter, ähnlich wie in Google und Co, etwa ein „Wellnesshotel in Salzburg“. Twittern Sie über Ihr Hotel, die schöne Urlaubsregion, Ihre Angebote, Ihre Packages. Bleiben Sie beim Thema: Ihrem Thema.</li>
<li>Branding: Ihre Marke soll leicht erkennbar sein. Branding mit Logo oder Foto ist wichtig, damit Ihre Lieblingsgäste gleich erkennen, dass dieser Twitter mit Ihnen zu tun hat.</li>
<li>Vernetzen Sie sich. Folgen Sie anderen Twitter-Usern – verlinken Sie sich mit Freunden, Ihren Mitbewerbern und Tweeps, die sich mit Ihrem Thema beschäftigen. Stellen Sie sich Twitter als Online-Konversationsplattform vor. Je mehr Leute Ihrem „Gezwitscher“ folgen, umso mehr Lieblingsgäste können Sie erreichen.</li>
<li>Engagieren Sie sich. Kommentieren Sie andere Tweets und geben Sie ruhig „ihren Senf“ dazu – denn Millionen von Usern tauschen sich hier online aus. Schreiben Sie interessante Tweets und linken Sie zu Artikeln und Nachrichten, die für Ihre Lieblingsgäste relevant sind. Es sind nur 140 Zeichen, aber bekanntlich liegt die Würze in der Kürze.</li>
<li>Machen Sie Schlagzeilen: Um in Twitter gefunden zu werden, brauchen Sie Leute, die sich über Ihre Tweets unterhalten – mit provokanten, spitz formulierten Themen bekommen Sie Aufmerksamkeit. Sie erreichen mehr potentielle Lieblingsgäste.</li>
<li>Mehr Links und Multimedia-Elemente – Fotos und Videos eigenen sich hervorragend dafür, Ihr Hotel, Ihre Region, die Besonderheiten Ihres Betriebes und Ihrer Marke online präsenter zu machen. Twitter ist ein ideales Online–Marketing-Werkzeug, um mehr Lieblingsgäste auf Ihre Webseite zu locken. Anstatt bei Google nach „Wellnesshotel in Salzburg“ zu suchen, tun „Digital Natives“ das schon (bald) in Twitter. Durch cleveres Twittern bekommen Sie mehr „Traffic“ auf Ihrer Webseite, Sie festigen Ihre Marke und bilden neue Beziehungen mit bestehenden und potenziellen Lieblingsgästen.</li>
</ol>
<p>Also: Ich bin gespannt auf Ihr Gezwitscher!</p>
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