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	<title>Tourismusbesprechungsraum &#187; Social Media</title>
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		<title>Google goes social &#8211; Möglichkeiten von Google+ für den Tourismus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Quo Vadis Social Media? Social Media und die unzähligen Möglichkeiten für Unternehmen Wo geht die Reise mit Facebook, Twitter, Google &#38; Co. eigentlich hin? Hype oder ernst zu nehmende Dienste, um die sich ein Unternehmen täglich kümmern muss? Wie kommuniziere &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/google-goes-social-moglichkeiten-von-google-fur-den-tourismus">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quo Vadis Social Media?</strong></p>
<p><strong>Social Media und die unzähligen Möglichkeiten für Unternehmen</strong></p>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140297.jpg" rel="lightbox[2348]"><img class="size-medium wp-image-2349" title="Facebook vs Google+" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140297-300x225.jpg" alt="Facebook vs Google+" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook vs Google+</p></div>
<p>Wo geht die Reise mit Facebook, Twitter, Google &amp; Co. eigentlich hin? Hype oder ernst zu nehmende Dienste, um die sich ein Unternehmen täglich kümmern muss? Wie kommuniziere ich am besten, wann muss ich wo mein Unternehmen darstellen. Warum wird die Suchmaschine Google jetzt ein  soziales Netzwerk.<br />
Diese und viele weitere fragen sollen die folgenden Präsentationen beantworten.</p>
<p>Der Social Media Conference Day begann mit Tipps und Tricks und um das Thema Texten für Onlinemedien. Marina Müllner zeigte, was es zu beachten gibt, wenn Sie für Ihre Onlinepräsenz Inhalte erstellen.</p>
<p>Wo und wie können Unternehmen im Social Web kommunizieren? Karim Bannour zeigte anhand kreativer Praxisbeispiele, wie Unternehmen Facebookseiten geschickt einsetzen. Er gab Tipps rund um die Funktionalitäten und worauf Sie achten müssen, wenn Sie sich hier präsentieren. Außerdem sprach er über Twitter, QR Codes und weitere Instrumente der Social Media Kommunikation, die Touristiker nutzen könne.</p>
<p>Quintessenz: Füllen Sie Ihre Präsenz bestmöglich aus und lassen Sie diese nicht einschlafen. Wer kreativ zur Kommunikation anregt, erreicht die Netzwerke bestehender Fans und Gäste.</p>
<p><strong>Ein neuer Big Player im Social Web</strong>:<strong> Google+ und die neuen Unternehmensseiten</strong></p>
<p>Der Suchmaschinen-Gigant öffnete sein soziales Netzwerk Google+ in der Nacht zum Dienstag auch für Unternehmen. Nachdem die Suchmaschinen vor einigen Monaten Google+ auf den Markt brachte und enorme Anmeldezahlen in kürzester Zeit vorweisen konnte, dürfen nun auch Unternehmen ihre eigene Unternehmensseite in diesem sozialen Netzwerk präsentieren.</p>
<p><strong>Google+ &#8211; verdrängt es Facebook?</strong><br />
Bisher wussten wir, wie unser Hotel, das Restaurant oder die Destination am besten beworben wird und wo wir unseren (potentiellen) Gästen am besten zuhören: bei Facebook, Twitter und an den vielen Orten in den sozialen Netzwerken.</p>
<p>Nun wagt Google den Schritt in die sozialen Medien. Wie können Touristiker die neuen Möglichkeiten nutzen? Verdrängt Google das Netzwerk Facebook, das bisher so relevant für die Onlinekommunikation war.</p>
<p>Darüber ob es zur Konkurrenz zwischen Facebook und Google durch die Ähnlichkeiten kommt oder beide nebeneinander harmonieren werden, kann nur spekuliert werden. Derzeit scheint es, dass das Kommunikationsverhalten bei Google+ ein anderes ist als bei Facebook: ausführlicher, intensiver, überschaubarer und eher von den typischen &#8220;Early Adopters&#8221; genutzt. Wohin sich dies aber entwickeln wird, gilt es abzuwarten.</p>
<p>Stefan Niemeyer präsentierte den aktuellsten Stand von Google+ und zeigte, wie Unternehmen das Netzwerk und die neuen Unternehmensseiten nutzen können. Er gab Empfehlungen, wie Unternehmen das eigene Profil bei Google für den Nutzer optimieren und fit machen für zukünftige Neuerungen und das veränderte Nutzerverhalten in der gesamten Costumer Journey.<br />
In der anschließenden Expertenrunde ging es um die Frage, welche Relevanz der neue Dienst tatsächlich für Unternehmen hat. Verdrängt Google mit seinen Produkten die anderen Netzwerke, Bewertungsportale und Buchungsmaschinen oder ist dies alles nur der typische Hype der Anfangsphase?<br />
Google will das Internet der Zukunft sein, Google kauft immer wieder Dienste auf, um sich die Anwendungen zu eigen zu machen. Ob Vor- oder Nachteil dieses einheitlichen Systems, welches Google um sich herum aufbaut, ist noch nicht zu beantworten: Letztlich wird der Nutzer entscheiden, in welche Produkte er Vertrauen setzt und was ihm den größtmöglichen Mehrwert bietet.  Diese werden sich durchsetzen.</p>
<p><strong>Die Sicherheit der Daten in den sozialen Netzwerken</strong><br />
Eine Frage, die sich immer wieder stellt:<br />
Was passiert mit den Inhalten, die ich als Unternehmen oder Privatperson auf sozialen Netzwerken publiziere?<br />
Was der Nutzer wissen sollte: egal ob Facebook oder Google: Daten werden immer intelligenter gesammelt und kombiniert. Dies sollte jeden klar sein: kann ich mich mit den von mir freigegebenen<br />
Aber auch Rechtliches ist noch immer in einer Grauzone: welche Daten darf ich verwenden, woran habe ich Rechte, welche Daten übergebe ich in dem Moment, wo ich etwas schreibe oder bei Facebook &amp; Co.hoch lade?<br />
Hier gilt wie für alle Fragen der eigene  Präsenz: kann ich mich mit dem, was ich kommuniziere identifizieren (und das auch in 10 Jahren noch)und weiß ich, das ich in diesem Moment die Rechte daran an das jeweilige Portal abgebe.</p>
<p><strong>Mit einem sehr passende Zitat ging es dann in die Mittagspause:</strong><br />
&#8220;Wann immer etwas kostenlos ist, bin ich nicht mehr der Kunde, sondern das Produkt.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Social Media Conference Day auf der Gast Messe in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Gast Messe]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Wie Social Media den Tourismus verändert, beeinflusst und was die Branche von den Onlinemedien lernen kann &#160; Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittelindustrie: Themen, die für den Tourismus im Alpenraum und darüber hinaus von großer Bedeutung sind. Fachmesse Gast in Salzburg Die &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/der-social-media-conference-day-auf-der-gast-messe-in-salzburg">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Social Media den Tourismus verändert, beeinflusst und was die Branche von den Onlinemedien lernen kann</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2336" class="wp-caption alignright" style="width: 267px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/Social-Media-Conference-Day-2011.png" rel="lightbox[2334]"><img class="size-full wp-image-2336" title="Social Media Conference Day 2011" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/Social-Media-Conference-Day-2011.png" alt="Social Media Conference Day 2011" width="257" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Conference Day 2011</p></div>
<p>Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittelindustrie: Themen, die für den Tourismus im Alpenraum und darüber hinaus von großer Bedeutung sind.</p>
<p><strong>Fachmesse Gast in Salzburg</strong></p>
<p>Die Fachmesse, die jeden Jahr unzählige Besucher nach Salzburg zieht und mit über 700 nationalen und internationalen Ausstellern ihren festen Platz in der touristischen Fachwelt, steht heute ganz unter dem Motto: wie können Gastronomen, Hoteliers und Touristiker Social Media und die vielen Möglichkeiten der Onlinemedien nutzen, wie nutzen Gäste und Urlauber die neuen Möglichkeiten und was bedeutet dies für die Branche?</p>
<p><strong>Anwendungen und Möglichkeiten für den Tourismus und Gastronomie mit Social Media</strong></p>
<p>Die eigene Präsenz im Internet ist heute Grundvoraussetzung, um aufgefunden zu werden, aber auch die eigene Leistung zu präsentieren und dem Unternehmen &#8221; Gesicht zu geben&#8221;. Potentielle Gäste suchen in den sozialen Netzwerken nach Erfahrungs- und Meinungsberichten. Gäste vor Ort bewerten Erlebnisse und Orte, teilen Emotionen, Momente und Eindrücke mit ihren Freunden und Bekannten. Der gesamte Prozess des Urlaubs wird heute im Internet und zunehmend in den sozialen Medien abgebildet: von der Inspiration über die genauer Informationssuche zum Buchungsprozess online bis über die zeit während des Aufenthaltes und danach. In jedem Moment haben Unternehmen die Möglichkeit, den Nutzer anzusprechen und mit ihm zu kommunizieren. Wer weiß, wo er <a title="Lieblingsgäste" href="http://www.ncm.at/de-lieblingsgastprinzip.htm" target="_blank">seine Gäste</a> findet und wie er nicht nur mit ihnen &#8220;redet&#8221;, sondern auch Wünsche, Meinungen und Kritik heraushört und &#8211; liest, wird immer einen Vorsprung haben.</p>
<p><strong>Der Social Media Conference Day 2011</strong></p>
<p>Über Möglichkeiten, Instrumente und Praxisbeispiele wird beim Social Media Conference Day auf der Gast Messe in Salzburg gesprochen, Experten verraten Tipps und Tricks und zeigen, wie Sie die sozialen Medien für Ihr Unternehmen bestmöglich nutzen können.</p>
<p>Hier können Sie sich das <a title="Programm Social Media Conference Day 2011" href="http://www.gastmesse.at/ah/2011/nt/download/Programm_SocialMConferenceDay.pdf" target="_blank">Programm des Social Media Conference</a> herunterladen.</p>
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		<title>Dein Blog ist der Heimathafen im Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niemeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a></p>So beständig wie der Wandel im Internet, so wichtig ist es, von Zeit zu Zeit inne zuhalten. Sich für einen Moment der täglichen Dynamik von neuen Online-Portalen, Multimedia-Angeboten und viralen Kampagnen zu entziehen. Die neueste &#8220;Hype-Sau&#8221;, die durch das Social-Media-Dorf &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/dein-blog-ist-der-heimathafen-im-online-marketing">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So beständig wie der Wandel im Internet, so wichtig ist es, von Zeit zu Zeit inne zuhalten. Sich für einen Moment der täglichen Dynamik von neuen Online-Portalen, Multimedia-Angeboten und viralen Kampagnen zu entziehen. Die neueste &#8220;Hype-Sau&#8221;, die durch das Social-Media-Dorf getrieben wird, zu ignorieren. Denn im Strudel der &#8220;schönsten, besten und aktuellsten&#8221; Networks, leuchtet ein kleiner Stern am Online-Himmel, der seit Jahren nicht verglüht. Er hält sich wacker und tapfer. Wird manchmal erdrückt von den &#8220;facebooks&#8221; dieser Welt. Doch klammheimlich lächelt er nur. Den der Stern strahlte schon, als Mark Zuckerberg noch in jungen Jahren in Highschool-Büchern blätterte. </p>
<p>Wie dieser Stern heißt? Es ist das klassische <strong>Weblog</strong>. Die Heimat aller Online-Aktivitäten, Mittelpunkt für das E-Marketing und Marktplatz der Gespräche. Die folgende Grafik ist eine kleine Hommage an das Blog. An viele unzählige Geschichten, die das Internet bereichern und auch dann noch zu lesen sind, wenn die Timeline neu beginnt. <strong>Viel Spaß beim teilen, weitergeben und inspirieren &#8230;. Habt Ihr Ergänzungen?</strong></p>
<div id="attachment_2049" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/06/blog_baustelle.jpg" rel="lightbox[2048]"><img class="size-large wp-image-2049 " title="OnlineMarketing-Weblog-ncm" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/06/blog_baustelle_560.jpg" alt="Das Weblog als Heimat im Online-Marketing" width="550" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blog als Marktplatz der Themen und Gespräche</p></div>
<p><em>(Auszug aus dem Seminar-Programm &#8220;Blogs im Tourismus und der Hotellerie&#8221; von ncm.at)<br />
(Grafik: Stefan Niemeyer, mit Auszügen von istockphoto.com)</em></p>
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		</item>
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		<title>Von Social Media Guidelines und Hotelnomaden &#8211; Rückblick zum Deutschen Online Hotelkongress 2011</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/von-social-media-guidelines-und-hotelnomaden-ruckblick-zum-deutschen-online-hotelkongress-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niemeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/gesprache" title="Gespräche">Gespräche</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Sind Urlauber die Rabattsystem nutzen Hotelnomaden? Züchtet sich die Hotellerie mit Anbietern von täglichen Schnäppchen-Angeboten &#8220;kleine Monster&#8221; heran? Und benötigen Mitarbeiter in Hotels eine juristische Ausbildung, um sich anhand von Social Media Guidelines im Social Web zu bewegen? Der 2. &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/von-social-media-guidelines-und-hotelnomaden-ruckblick-zum-deutschen-online-hotelkongress-2011">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind Urlauber die Rabattsystem nutzen Hotelnomaden? Züchtet sich die Hotellerie mit Anbietern von täglichen Schnäppchen-Angeboten &#8220;kleine Monster&#8221; heran? Und benötigen Mitarbeiter in Hotels eine juristische Ausbildung, um sich anhand von Social Media Guidelines im Social Web zu bewegen?</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/deutscher-hotel-online-kongress-2010-123.html">2. Deutsche Hotel Online Kongress in Wiesbaden </a>war geprägt von der effektiven Nutzung vom Social Web und der &#8220;Schlacht um das günstigste Angebot&#8221; mit neuen Vertriebssystemen.</p>
<p>Anbieter wie Groupon sind in aller Munde und bei dem Gedanken an Sinn und Unsinn scheiden sich die Geister. Von einem neuen Vertriebsweg, mit enormer Reichweite schwärmen die Einen, vom &#8221;kleinen Monster&#8221;, der nur Schnäppchenjäger heranzieht, schimpfen die Anderen. Ob Anbieter wie Groupon nun ein neues Allheilmittel sind für Hotels und Gastronomen hat auch der Online Hotel Kongress nicht zeigen können. Dass begeisterte Groupon-Nutzer zu Stammgästen werden und Kundenloyalität entsteht, bezweifelt allerdings auch Olaf Dierich. Als Direktor vom preisgekrönten Relexa Hotel Bellevue in Hamburg hat er bereits praktische Erfahrung mit Kunden und Anbietern von Rabattangeboten gemacht. Im Rahmen des TourismusBesprechungsRaumes hatte Julia Jung (ncm.at) Gelegenheit, ihn zu seinen Erfahrungen zu befragen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="540" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/irux1QXjDNc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht minder kontrovers wird die rechtliche Frage von der Nutzung des Social Web diskutiert. Neben dem fachlichen Know-How vom <a title="Online Recht" href="http://www.spreerecht.de">Rechtsanwalt Thomas Schwenke von spreecht.d</a>e stehen Social Media Guidelines in Hotels, um die Nutzung von Facebook, Twitter &amp; Co. zu regeln. Miranda Meier, vom <a href="http://www.estrel.com">Estrel in Berlin</a>, Dominik Sobotka, von den <a href="http://www.travelcharme.de">Travel Charme Hotels &#038; Resorts </a>und Olaf Dierich vom <a href="http://www.relexa-hotels.de/content/deutsch/viewer/hamburg_start_7.html">Relexa Hotel Bellevue </a>haben beim Hotel Online Kongress die jeweiligen Social Media Policies in den Hotels vorgestellt. Die &#8220;Leitplanken&#8221;, die in diesen Guidelines gesetzt werden, sollen den Mitarbeitern im Hotel einen Wegweiser im Internet bieten. &#8221;Jeder Mitarbeiter ist Kommunikator und Multiplikator für sein Hotel. Dieses Bewusstein ist essentiell, um die Verantwortung für das Tun und Handeln im Social Web zu schärfen&#8221;, so Olaf Dierich vom Relexa Bellevue Hamburg. Die Pressesprecherin vom Estrel in Berlin, Miranda Meier, erklärt im TourismusBesprechungsRaum die Erfahrungen mit Social Media Guideline in Europas größtem Veranstaltungskomplex.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="540" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/BCYoDKBZ7TE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was bleibt haften vom Deutsche Hotel Online Kongress? Der Social Media Hype der letzten Jahre wandelt sich in die themenorientierte Nutzung und etabliert sich als Instrument im Marketing-Mix. Es ist angenehm zu erkennen, dass mit dem <a href="http://zeilitzheim.blogspot.com/">Schlossblogger Alexander von Halem </a>auch das <a href="http://zeilitzheim.blogspot.com/2011/04/prasentation-auf-dem-online-hotel.html">storytelling in Weblogs </a>wieder auf der Tagsordnung steht. Und die &#8220;<a href="http://twitter.com/barockschloss/statuses/57743655334715392">kleinen Monster</a>&#8221; im Vertrieb? <div id="attachment_1806" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/04/hotel_online_kongress.jpg" rel="lightbox[1798]"><img src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/04/hotel_online_kongress-300x225.jpg" alt="Diskussion mit Stefan Niemeyer (ncm.at)" title="hotel_online_kongress" width="200" height="125" class="size-medium wp-image-1806" /></a><p class="wp-caption-text">Diskussion mit Stefan Niemeyer (ncm.at)</p></div>Warten wir es ab, wie in den kommenden Jahren die Erfahrungen mit den daily deals von groupon, google, facebok oder qype sind. Am Ende haben sie wohl ihren Platz neben Travelzoo, Last-Minute-Angeboten, ebay und den adwords dieser Welt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bar ist eröffnet: der share-it Cocktail</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 14:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niemeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/ncm_salzburg" title="ncm.at">ncm.at</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a></p>Nach like-it von facebook, tweet-it von twitter, read-it-later, buzz-it, save-it, share-it, digg-it, wong-it und all den anderen aktiven (und ehemaligen) share-Buttons im Internet folgt heute &#8220;plusoned&#8221; der neue Dienst von Google mit Google +1. Zeit also, den richtigen Mix für &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/die-bar-ist-eroffnet-der-share-it-cocktail">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/03/cocktail.jpg" rel="lightbox[1532]"><img class="alignnone size-full wp-image-1533" title="share-it-cocktail " src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/03/cocktail.jpg" alt="social media share-it-cocktail " width="595" height="733" /></a></p>
<p><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/03/cocktail.jpg" rel="lightbox[1532]"> </a></p>
<p><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/03/cocktail.jpg" rel="lightbox[1532]"></a>Nach like-it von facebook, tweet-it von twitter, read-it-later, buzz-it, save-it, share-it, digg-it, wong-it und all den anderen aktiven (und ehemaligen) share-Buttons im Internet folgt heute &#8220;plusoned&#8221; der neue Dienst von Google mit Google +1. Zeit also, den richtigen Mix für seine eigene Webseite zu finden. Als kleine Anleitung haben wir heute im TourismusBesprechungsRaum die Bar eröffnet. Der share-it-Cocktail steht zur Bestellung bereit. <em><strong>&#8220;mix it to spread the message&#8221; </strong></em></p>
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		<title>Keine neuen Trends auf der ITB &#8211; Basisarbeit ist ein Muss</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Mussler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Die ITB – die größte Tourismusmesse der Welt – ging letzte Woche in Berlin zu Ende. Das Team der NCM war ebenfalls mit einem Team vertreten um die neusten Trends, Entwicklungen und Gedanken im Tourismusbereich aufzunehmen und in die tägliche &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/keine-neuen-trends-auf-der-itb-basisarbeit-ist-ein-muss">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ITB – die größte Tourismusmesse der Welt – ging letzte Woche in Berlin zu Ende. Das Team der NCM war ebenfalls mit einem Team vertreten um die neusten Trends, Entwicklungen und Gedanken im Tourismusbereich aufzunehmen und in die tägliche Arbeit einfließen zu lassen.</strong></p>
<p>Vorweg ist zu sagen, dass keine nennenswerten neuen Technologien vorgestellt wurden, die den Tourismus in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen werden. Vielmehr sollte man sich um eine solide Basisarbeit kümmern und die bereits vorhanden Kanäle und Instrumente richtig einsetzen.</p>
<p>Unser Eindruck der ITB deckt sich ziemlich mit den Eindrücken von Martin Schobert, die er in der Tourismusstimme der Woche wiedergibt:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="540" height="334" src="http://www.youtube.com/embed/keP_rISR-hg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Video-Inhalte</strong> sind noch immer ein großes und vor allem ungenutztes Thema um potentielle Gäste zu erreichen. Bewegtbild transportiert Emotionen und lässt echte Urlaubsgefühle aufkommen. Da Youtube die zweit größte Suchmaschine der Welt ist, kann man hier zusätzlich, mit wenig Aufwand, schnelle und gute Ergebnisse erzielen und wird damit gefunden.</p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist ebenfalls ein Thema, das zwar schon alt aber immer noch sehr wichtig ist. Hier spielt der lokale Bezug eine immer größere Rolle. Ein Google Places-Eintrag des eigenen Unternehmens ist dazu unerlässlich.</p>
<p>Der lokale Bezug kommt im Zusammenhang mit Sozialen Netzwerken und<strong> Location Based Services</strong> (LBS) verstärkt zur Geltung. Die Gäste Tauschen sich zunehmend über diese Tools wie Facebook, Gowalla, Foursquare, etc. aus und tragen Empfehlungen in ihre Sozialen Netzwerke. Daher sollten auch Destinationen und Hotels in diesen Netzwerken präsent sein, zuhören und Beziehungen aufbauen.</p>
<p>Neue Trends waren demnach keine dabei, allerdings nochmals der Appel: <strong>Die vorhandenen Tools sollen besser, intensiver und authentischer genutzt werden, um das Bild und die Wahrnehmung eines Hotels oder einer Destination positiv zu beeinflussen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Social-Media News im Überblick</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-media-news-im-uberblick</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 15:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Mussler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ncm]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a></p>Unser Blog erstrahlt in einem neuen Design und ich will euch heute ein paar Social-Media Artikel im Überblick präsentieren. Eine kleine Lesempfehlung zum Wochenstart: Facebook hatte letzte Woche aus versehen das neue Layout der Facebook Fanseiten online geschaltet und man konnte &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-media-news-im-uberblick">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Blog erstrahlt in einem neuen Design und ich will euch heute ein paar Social-Media Artikel im Überblick präsentieren. Eine kleine Lesempfehlung zum Wochenstart:</p>
<p>Facebook hatte letzte Woche aus versehen das neue Layout der Facebook Fanseiten online geschaltet und man konnte erahnen wo es mit diesen seiten hingehen wird. Fanseiten werden in Zukunft so aussehen, wie die Seite &#8220;<a href="http://www.facebook.com/saftfreunde" target="_blank">Walthers Säfte</a>&#8221;<br />
Der Blog Facebook-Marketing fast schon einmal zusammen, was man bei den neuen Seiten beachten sollte bzw. welche Veränderungen es geben wird: <strong><a href="http://facebookmarketing.de/features/jetzt-schon-drauf-vorbereiten-anderungen-fur-facebook-pages" target="_blank">Änderungen bei Facebook Fanseiten</a></strong></p>
<p>Auch der nächste Tipp dreht sich um Facebook. Gewinnspiele im größten Social-Network sind gerade zu Weihnachtszeit der Renner und werden von den meisten Unternehmen praktiziert. Ob sich diese allerdings innerhalb der Regeln bewegen ist lange nicht gegeben. Der Blogpost auf t3n analysiert das Für und Wieder von Facebook Gewinnspielen und zeigt noch mal die einzelnen Regeln auf: <a href="http://t3n.de/news/facebook-gewinnspiele-imagekiller-umsatzbooster-290936/" target="_blank"><strong>Facebook Gewinnspiele &#8211; Imagekiller oder Umsatzbooster</strong></a></p>
<p>Eine kleine Zeitreise zurück in die Anfänge des mobilen Marketings bietet der Blog von ideas4hotels in seinem aktuellen Beitrag: <strong><a href="http://www.ideas4hotels.com/blog/2010/wie-mobiles-marketing-frueher-einmal-aussah-und-als-reklame-auch-ohne-web-2-null-moeglich-war  " target="_blank">Wie mobiles Marketing früher einmal aussah&#8230;</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook, Twitter und Co – eine Chance für den Tourismus?</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/facebook-twitter-und-co-eine-chance-fur-den-tourismus</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mrazek</dc:creator>
				<category><![CDATA[ncm.at]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/ncm_salzburg" title="ncm.at">ncm.at</a></p>Eine interessierte und kompetente Runde von Experten, Usern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Workshop bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Anlass: ein Rückblick auf den ersten TourismusBesprechungsraum in Ischgl. In dieser kleinen, feinen &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/facebook-twitter-und-co-eine-chance-fur-den-tourismus">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine interessierte und kompetente Runde von Experten, Usern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Workshop bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Anlass: ein Rückblick auf den ersten TourismusBesprechungsraum in Ischgl. In dieser kleinen, feinen Runde wurden die Ergebnisse von Ischgl präsentiert und Ideen weiterentwickelt.</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Jakob Schmidlechner" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/themes/default/images/jaki.jpg" alt="" />Was und vor allem wie viel bringt Twittern, Facebooken und Co für Unternehmer im Tourismus? Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, und die ich gerne mit den Worten eines engagierten Hoteliers beantworte. Jakob Schmidlechner vom Hotel Mohrenwirt in Fuschl hat ein gutes Statement zu dieser Frage abgeben: „Facebooken, Twittern und Co ist so neu, dass wir heute noch nicht einschätzen können, was und wie viel es in Zukunft bringen wird. Es ist im Moment noch so etwas wie ein präventives Geschäftsmodell, denn nur wer mitmacht, ist auch dabei!“ Jakob Schmidlechner nimmt mir damit die Worte aus dem Mund: Social Mediamarketing ist immer noch „Work in Progress“, birgt aber bereits jetzt schon zahlreiche Chancen für Unternehmen im Tourismus.</p>
<p>Vor allem durch technische Errungenschaften wie das iPhone wird Social Mediamarketing immer wichtiger. Durch den permanenten Zugang zum Internet wird es Gästen ermöglicht, sich ständig neue Informationen über das Reiseziel zu holen und auch Informationen weiterzugeben – zum Beispiel über Facebook, Twitter und Co. Und genau diese Chance sollten Hoteliers und Unternehmer im Tourismus heute schon nützen!</p>
<p><strong>Mit und durch begeisterte Gäste kommunizieren</strong><br />
<img class="alignright" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/themes/default/images/besp.jpg" alt="" />Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir uns nur eines begrenzten Teils der Kommunikationsinstrumente eines Unternehmens bedienen? In Wahrheit nützen wir nur ein Drittel der uns zur Verfügung gestellten Möglichkeiten. Die „Wir sind super“- Unternehmenskommunikation haben ja nun schon alle bestens im Griff. Über Facebook, Twitter und Co ist es ein Leichtes, jetzt die Gäste über das Hotel und die Ferienregionen erzählen zu lassen. Eine weitere Möglichkeit, die beim Workshop in der Aignerstraße diskutiert wurde, ist Kommunikation durch Mitarbeiter – auch das lässt sich durch Social-Networkplattformen leicht bewerkstelligen und wirkt überzeugender und authentischer als vom Hotelier gesungene Lobeshymnen auf sein Hotel. Sie sehen, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die neuen Social Media Sterne am Internethimmel für sich zu nützen. Denn bei allen diesen Plattformen sind Sie verlinkt, ein weiterer Vorteil, mit dem Sie auf der Google Suchergebnisliste nach oben rutschen.</p>
<p><video>mnRlLWpah0s</video></p>
<p><strong>No Goes bei Social Media Marketing</strong><br />
Was ist das Schlimmste, das Sie als neuer, begeisterter Social Mediamarketer tun können? Einfach drauflos schreiben! Denn bei all den Chancen, die sich im World Wide Web bieten, lauern dort ebenso viele Gefahren. Vergessen Sie nicht: Alles, was Sie einmal im Web gepostet haben, bleibt im Web und kann auch in Jahren noch aufgespürt werden. Tipp: zurücklehnen, zuschauen und planen! Bis bald auf Facebook!</p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/people/Michael-Mrazek/544499507">Mike Mrazek auf Facebook hinzufügen</a></p>
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		</item>
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		<title>Social Booking</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-booking</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mrazek</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Internet-)Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[social booking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in </p>Beim Auftakt zum TourismusBesprechungsRaum in Ischgl hat ein harmonisches Teilnehmerfeld den Erfahrungsaustausch zum Thema Hotelbewertungen und Social Media möglich gemacht. Es war toll, gemeinsam mit Stefan Niemeyer von www.tourzeichen.de, Gäste wie Uwe Frers von www.tripsbytips.com, Benjamin Mußler von www.qype.com und &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-booking">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Auftakt zum TourismusBesprechungsRaum in Ischgl hat ein harmonisches Teilnehmerfeld den Erfahrungsaustausch zum Thema Hotelbewertungen und Social Media möglich gemacht. Es war toll, gemeinsam mit Stefan Niemeyer von <a href="http://www.tourzeichen.de/">www.tourzeichen.de</a>, Gäste wie Uwe Frers von <a href="http://www.tripsbytips.com">www.tripsbytips.com</a>, Benjamin Mußler von <a href="http://www.qype.com">www.qype.com</a> und Florian Bauhuber von <a href="http://www.tourismuszukunft.de/">www.tourismuszukunft.de</a> angeregt fachsimpeln zu dürfen.</p>
<p>Für Uwe Frers Geschäftsführer von Internetplattform Tripsbytips.de ist klar: „Wir müssen die Inhalte, den Content, dorthin bringen, wo der Kunde heute ist. Wir müssen diese Inhalte in die Profile von Facebook bringen.“</p>
<p><strong>Social Booking – Reise buchen auf modern</strong></p>
<p>Facebook, Twitter und Co treten anstelle der bunten Reiseprospekte. Social Booking wird in Zeiten, in denen Social- Bookmarking-Sites einen regelrechten Boom erleben, immer wichtiger. Auf solchen Seiten speichern und bewerten User ihre Liebling-Links und teilen Sie mit anderen Usern, Freunden und Bekannten. In so einem Netzwerk von Menschen mit ähnlichen Interessen werden auch schon mal Urlaubszielorten und Hotels empfohlen oder eben davon abgeraten. Florian Bauhuber ist bei diesem Thema Feuer und Flamme: „Ich suche mein Hotel nicht mehr auf Basis von Empfehlungen oder Kriterien aus, sondern auf Basis meiner Freunde oder meiner Facebook-Anmeldung (auch semantic travel: Beinhaltet „romantic“, „semantic“ und „social“: Die drei Kernthemen des (Internet-)Reisens. Romantic statt Emotionen, weil es darum geht, Geschichten zu erzählen. Jeder erzählt und liebt Geschichten. Wenn zukünftig Reisen verkauft werden sollen, müssen Geschichten erzählt werden. Geschichten bleiben im Kopf und werden weitererzählt.)“Auch Roland Fricke Geschäftsführer der Wellnesshotel-Plattform <a href="https://www.beauty24.de">www.beauty24.de</a> kann sich dieser Meinung anschließen. „Das richtige Reflektieren des Gastes über den Aufenthalt im Hotel kommt sowieso erst hinterher, wenn man sich mit Freunden ausgetauscht hat. Das sehen wir auch auf unserer Plattform beauty24.de.“</p>
<p>Florian Bauhuber fügte noch hinzu: „Wer zukünftig Reisen verkaufen will, muss intelligent suchbar sein, d. h. es muss Informationen zu den Reisen auf der Meta-Ebene geben. Social Medias sind bei Google deshalb so hoch gerankt, weil Google davon ausgeht, dass soziale Inhalte höherwertiger, weil authentischer sind als Inhalte von Unternehmen. Deshalb müssen wir diese Social Medias nutzen und Content unterbringen.“ Hier spielt auch die Authentizität eine große Rolle – zur Glaubwürdigkeit aber mehr im letzten Blogeintrag!</p>
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		<title>Social Media Netzwerke – Twitter: Wird zwitschern so wichtig wie Google?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mrazek</dc:creator>
				<category><![CDATA[ncm.at]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/ncm_salzburg" title="ncm.at">ncm.at</a></p>Kürzlich habe ich im „Online Marketing als Gewinner der Krise“-Blogbeitrag das Thema Social-Media-Netzwerke angesprochen. Einträge oder Profile in eben diesen Online-Netzwerken sind ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsmotors Online-Marketing. Twitter, (Englisch für Zwitschern) ist ein solches Netzwerk, bei dem Mitglieder die &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-media-netzwerke-%e2%80%93-twitter-wird-zwitschern-so-wichtig-wie-google">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich im <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/marketing-in-krisenzeiten-%E2%80%93-prognose-fur-2009-online-marketing-ist-alles.htm">„Online Marketing als Gewinner der Krise“-Blogbeitrag</a> das Thema Social-Media-Netzwerke angesprochen. Einträge oder Profile in eben diesen Online-Netzwerken sind ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsmotors Online-Marketing.</p>
<p>Twitter, (Englisch für Zwitschern) ist ein solches Netzwerk, bei dem Mitglieder die Möglichkeit haben, sich über 140 Zeichen lange Mini-Updates, die sich Tweets (Englisch für Gezwitscher) nennen, auszutauschen. Twitter wird von seinen Benutzern eingesetzt, um Meinung kundzutun. Für Sie im Tourismus kann Twitter ein wertvolles Werkzeug sein, auf interessante Hotel-News, Events in der eigenen Urlaubsregion, neue Hotelpackages oder einen neuen Beitrag in Ihrem Hotel-Blog hinzuweisen. Der Twitter-Service ist gratis, jeder kann sich ein Profil anlegen.</p>
<p><strong>Aber wie kann ein Twitter Profil Gäste ins Hotel bringen und was hat das alles mit Google zu tun?</strong></p>
<p>Auf Twitter können Mitglieder ähnlich wie bei Google und Co nach dem suchen, was sie interessiert. Und gleich wie bei Google geht es natürlich darum, gefunden zu werden. Tweeps (Menschen mit einem Twitter-Profil) können sich untereinander verlinken und so auf dem neuesten Stand bleiben, was zum Beispiel Mike Mrazek von ncm so über den Tourismus im Internet <a href="http://twitter.com/MikeSalzburg" target="_blank">zwitschert</a>.</p>
<p><strong>Damit Ihr Gezwitscher schon bald Gäste ins Hotel bringt, gilt es folgendes zu beachten:</strong></p>
<ol>
<li>Keywords und die richtigen Suchbegriffs-Familien sollten sich in Ihrem Profil, aber auch in Ihren Twitter Updates wiederfinden, damit Ihre Lieblingsgäste Ihr Twitter-Profil auch finden. Tweeps suchen in Twitter, ähnlich wie in Google und Co, etwa ein „Wellnesshotel in Salzburg“. Twittern Sie über Ihr Hotel, die schöne Urlaubsregion, Ihre Angebote, Ihre Packages. Bleiben Sie beim Thema: Ihrem Thema.</li>
<li>Branding: Ihre Marke soll leicht erkennbar sein. Branding mit Logo oder Foto ist wichtig, damit Ihre Lieblingsgäste gleich erkennen, dass dieser Twitter mit Ihnen zu tun hat.</li>
<li>Vernetzen Sie sich. Folgen Sie anderen Twitter-Usern – verlinken Sie sich mit Freunden, Ihren Mitbewerbern und Tweeps, die sich mit Ihrem Thema beschäftigen. Stellen Sie sich Twitter als Online-Konversationsplattform vor. Je mehr Leute Ihrem „Gezwitscher“ folgen, umso mehr Lieblingsgäste können Sie erreichen.</li>
<li>Engagieren Sie sich. Kommentieren Sie andere Tweets und geben Sie ruhig „ihren Senf“ dazu – denn Millionen von Usern tauschen sich hier online aus. Schreiben Sie interessante Tweets und linken Sie zu Artikeln und Nachrichten, die für Ihre Lieblingsgäste relevant sind. Es sind nur 140 Zeichen, aber bekanntlich liegt die Würze in der Kürze.</li>
<li>Machen Sie Schlagzeilen: Um in Twitter gefunden zu werden, brauchen Sie Leute, die sich über Ihre Tweets unterhalten – mit provokanten, spitz formulierten Themen bekommen Sie Aufmerksamkeit. Sie erreichen mehr potentielle Lieblingsgäste.</li>
<li>Mehr Links und Multimedia-Elemente – Fotos und Videos eigenen sich hervorragend dafür, Ihr Hotel, Ihre Region, die Besonderheiten Ihres Betriebes und Ihrer Marke online präsenter zu machen. Twitter ist ein ideales Online–Marketing-Werkzeug, um mehr Lieblingsgäste auf Ihre Webseite zu locken. Anstatt bei Google nach „Wellnesshotel in Salzburg“ zu suchen, tun „Digital Natives“ das schon (bald) in Twitter. Durch cleveres Twittern bekommen Sie mehr „Traffic“ auf Ihrer Webseite, Sie festigen Ihre Marke und bilden neue Beziehungen mit bestehenden und potenziellen Lieblingsgästen.</li>
</ol>
<p>Also: Ich bin gespannt auf Ihr Gezwitscher!</p>
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