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Fragen an Google: Sind Mountainbike-Maps, Wanderwege und Skirouten bei Google Street View geplant?

Googles Panoramabilder

Google Street View ist ein Zusatzdienst zu Googles Kartendienst Google Maps. Es bietet Ansichten in 360-Grad-Panoramabildern aus der Straßenperspektive, als würde der Suchende direkt vor Ort sein.

Gerade im Tourismus ist es spannend, ob Google plant, diesen Dienst als weiteren Mehrwert für den Nutzer einzusetzen. Deshalb die Frage: Ist es geplant, Google Street View für Mountainbike-Strecken, Wanderwege und Skirouten zu adaptieren?

Die Antwort von Herrn Pall: Ja, auch wenn dies noch keine Ankündigung sein soll. Dennoch sei es angedacht, die Funktion von Street View weiter auszubauen. Es geht darum, möglichst viele öffentliche Information (Straßen, Plätze, Wege) in das Produkt einfließen zu lassen.
Ob das bestimmte Strecken sind oder wie vor ein paar Jahren die Tour de France komplett zum Nachverfolgen, wird sich in kommender Zeit zeigen.
Mountainbike-Strecken, Wanderwege  und Skirouten sind theoretisch denkbar, praktisch gibt es noch keine Informationen diesbezüglich; Potential aber hätte Google Street View auf jeden Fall, so Pall. Derzeit werden in einigen Skigebieten in der Schweiz und seit einigen Tagen auch in Österreich die Skipisten mit Street View Schneemobilen abgefahren.

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Fragen an Google – Der +1 Button

Vor wenigen Wochen ging das neue Google-Tool, der +1 Button online. Es ist ein Empfehlungsdienst, der es möglich macht, Suchergebnisse und Anzeigen öffentlich weiterzuempfehlen.

Die einfache Beschreibung:  er funktioniert ähnlich wieder der  „Facebook – Gefällt – Mir – Button“. Aber auf Google-Ebene.

Die offizielle Antwort des Google Country Managers Dr. Karl Pall: Der +1 Button gibt dem Nutzer die Möglichkeit, zu vermerken, dass ihm ein Ranking gefällt. Dazu muss dieser mit seinem Google-Account angemeldet sein.

Grund für den Launch dieses Empfehlungsdienstes: Qualitätsverbesserung der Suchergebnisse.

Google ist eine Technlologie- Company, in der Qualitäten in den Suchergebnissen oft nur bedingt zu erfassen sind. Um bessere Suchergebnisse zu erzielen, die also nahe an dem dran sind, was der Nutzer tatsächlich für wichtig und relevant erachtet, soll der  +1 Button zukünftig Präferenzen und das abbilden, was dem Nutzer wirklich weitergeholfen hat.  Der +1 Button soll also auch die Suchmaschine verbessern.

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Fragen an Google – was kann der Tourismus von der Suchmaschine lernen

Am vergangenen Sonntag veranstaltete ncm.at den TourismusBesprechungsRaum im Goldenden Berg am Arlberg. Zum Auftakt der dreitägigen Veranstaltung Tourismusforum Alpenregionen (TFA) kamen Touristiker, Hoteliers und Branchenkenner zusammen um sich über Neues auszutauschen, sich bei spannenden Vorträgen zu informieren und beim anschließenden Abendessen zu netzwerken und das Gehörte zu vertiefen.

Diese Veranstaltung war auch Anlass, eine neue Seite innerhalb des TBR-Blogs vorzustellen. Mit seiner jüngsten „Abteilung“ im TourismusbesprechungsRaum – den tourismusfragen.at – haben Sie seit Kurzem die Möglichkeiten Ihre Fragen rund um die Themen Onlinemarketing, Social Media, Google & Co. zu stellen, sind aber auch eingeladen, gestellte Fragen mit Ihren Erfahrungen aus der Branche und Ihrem Wissen zu beantworten.

Tourismusfragen.at

Tourismusfragen.at

Im Vorfeld riefen wir auf, dieses neue Forum mit Fragen an Google „einzuweihen“, welche über Facebook, Twitter und die neue Seite gesammelt wurden. Die häufigsten und brennendsten Fragen stellten wir dem Country Manager von Google Österreich, Dr. Karl Pall. Dieser war einer der Referenten des Abends.
In seiner Einleitung ging Dr. Pall darauf ein, welche Bedeutung die Suchmaschine Google für das Marketing hat.
Er beschrieb, wie wichtig die direkte Kommunikation mit dem Gast sei und welche Rolle das Internet in der Beziehung zum Kunden spielt. Gerade durch das Internet und seine Tools ist es möglich zu messen, was der Gast sich tatsächlich wünscht und wonach er sucht. Neben all der Technik sei das typische 1:1-Gespräch – das „Word of Mouth“ noch immer ausschlaggebend in der Entscheidungsfindung des Gastes. Empfehlungen von Menschen, denen ich vertraue, sind laut Pall das höchste Gut. Dies, so Pall ist bei Google stets Qualitätskriterium in der Weiterentwicklung der Suchmaschine, sollte aber gerade auch im Tourismus große Beachtung finden.

Wie wird sich dies in Zukunft entwickeln? Welche Rolle spielt Google? Aufbauend auf viele Fragen, die im Vorfeld an die tourismusfragen.at gerichtet wurden, sowie auf den Fragen, die den Gästen des Abends wichtig waren, gab der Google-Experte Antworten, die wir Ihnen in der Reihe „Fragen an Google“ in Form kleiner Video-Mitschnitte geben wollen.

Karl Pall - Google Österreich

Karl Pall - Google Österreich

Eine Frage, die das weiterführte, was Karl Pall in seinen einleitenden Worten betonte, ist die, was der Tourismus von Google lernen kann.

Klare Antwort vom Experten: Das Prinzip „User First ist Gast first“. Google versucht seinen Nutzern das zu bieten, was sie tatsächlich suchen. Daraus sollte auch der Tourismus lernen, was laut Pall  leider häufig fehlt. Was motiviert den Kunden online aber auch offline? Wie kann ich ihn dazu bringen, bei mir zu buchen und wiederzukommen? Es ist wichtig, sich in den Gast hineinzuversetzen. Authentische Bewertungen und Meinungen spielen hier eine besonders große Rolle.

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Fragen an Google beim Prolog zum TFA – Dr. Karl Pall von Google Österreich im Interview

Am Abend vor dem Tourismusforum Alpenregionen (TFA) veranstaltete ncm.at den TourismusBesprechungsRaum am Sonntag seinen Prolog zu der dreitägigen Veranstaltung.

Im Goldenen Berg am Arlberg wurden Touristiker, Hoteliers und alle Interessierten eingeladen sich in gemütlicher Runde bei Vorträgen und anregenden Gesprächen zu den Themen Onlinekommunikation und Tourismus zu informieren und auszutauschen. Außerdem wurde die neue Seite des TBR www.tourismusfragen.at vorgestellt, in der Sie Fragen zu allen Themen rund um Onlinemarketing in Tourismus und er Hotelerie stellen können.

Eingeladen waren Karl Pall, Contry Manager von Google Österreich und Michael Anfang, der ein spannendes Livechat-System vorstellte.

Im Interview sehen Sie Dr. Karl Pall, der über die aktuelle Innovation von Google, den “+1 Button” sprach. Er erklärt den neuen Empfehlungsdienst für Internetseiten und Anzeigen, mit dem der Nutzer Suchergebnisse empfehlen kann. Außerdem beantwortet er die Fragen, ob Google das neue soziale Netzwerk werden möchte und ob sich das „Plusonen“ auf den Suchalgorithmus der Suchmaschine auswirken wird.

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Ischgl – bei Google Nummer 1

Google war heute mit den Schneemobil im Skigebiet von Ischgl unterwegs

Ischgl hat die Wichtigkeit von Google Street View für den Tourismus erkannt und diese als Erster in Österreich auf den Pisten umgesetzt.

Google Street View hat für den Tourismus einen unbezahlbaren Wert. Denn nicht mehr nur Länder, Städte und Straßen sind bis ins kleinste Detail virtuell erkundbar, auch Skigebiete können mit dem von Google entwickelten Schneemobil abfotografiert werden.

 Alfons Parth, Obmann TVB Paznaun - Ischgl und Matthias Meyer, Unternehmenssprecher Google mit dem neuen Snowmobil von Google

Alfons Parth, Obmann TVB Paznaun - Ischgl und Matthias Meyer, Unternehmenssprecher Google mit dem neuen Snowmobil von Google


Erster Einsatz des Schneemobils – Ischgl

Der Tourismusort weiß genau, wie detailliert sich Gäste bevor Sie nach Ischgl auf Winterurlaub kommen, Informationen über Google holen. Mit dem Schneemobil werden nun auch die 238 Pistenkilometer abfotografiert und damit besteht in Kürze die Möglichkeit, von jedem Computer der Welt virtuell die Pisten abzufahren und sich einen Eindruck über die Beförderungsanlagen zu holen. Damit wird ein neuer Service für die Gäste geschaffen, die im Paznaun Ihren Urlaub verbringen.

Ischgl hat heute seine Position als Vorreiter auf dem Online-Sektor wieder einmal unter Beweis gestellt und mit dem heutigen Tag eine neue Informationsquelle für die Gäste geschaffen.

zur offiziellen Pressemitteilung auf Ischgl.com

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Haben Sie Fragen an Google?

Das Tourismusforum Alpenregionen (TFA) steht vor der Tür. Bereits am Sonntag starten wir mit dem Prolog zum TFA im Goldenen Berg am Arlberg. Charly Pall, erster Mann bei Google Österreich, wird mit einem Impulsvortrag einige Antworten zum aktuellen Geschehen um den Suchmaschinengiganten den Abend einläuten.

Damit auch Sie, die leider nicht die Chance haben live dabei zu sein, Ihre ganz individuellen Antworten zu bekommen, haben wir die Seite www.tourismusfragen.at ins Leben gerufen. Hier werden wir live von der Veranstaltung – dem Prolog zum TFA –  aber auch in Zukunft, all Ihre Fragen rund um den Tourismus und das Thema Online-Marketing / Kommunikation beantworten. Stellen Sie Ihre Frage an Google!

Wir freuen uns Sie am Sonntag persönlich begrüßen zu dürfen und wenn Sie nicht dabei sein werden, zumindest über Ihre virtuelle Anwesenheit und jede Menge spannender Fragen.

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Die Bar ist eröffnet: der share-it Cocktail

social media share-it-cocktail

Nach like-it von facebook, tweet-it von twitter, read-it-later, buzz-it, save-it, share-it, digg-it, wong-it und all den anderen aktiven (und ehemaligen) share-Buttons im Internet folgt heute “plusoned” der neue Dienst von Google mit Google +1. Zeit also, den richtigen Mix für seine eigene Webseite zu finden. Als kleine Anleitung haben wir heute im TourismusBesprechungsRaum die Bar eröffnet. Der share-it-Cocktail steht zur Bestellung bereit. “mix it to spread the message”

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Facebook, Google und noch mehr Links…

Zum Start in den tag präsentieren wir heute ein paar Neuerungen bei Facebook, Google und was sonst noch so im Feedreader gefunden wurde:

Facebook Profile kann man nun in Fanseiten umwandeln

Viele Unternehmen hatten zu Beginn ein persönliches Profil für ihr Unternehmen auf facebook angelegt. Mit der Einführung der Fanseiten wurde dies von Seiten Facebook verboten – wobei sich nicht jeder daran gehalten hat. Seit gestern kann man nun sein Profil in eine echte Fanseite umwandeln und alle Kontakt zu Fans machen. Allerdings gehen alle weiteren Informationen bei diesem Prozess verloren, wenn man sie nicht vorher sichert.
All facebook beschreibt wie es geht …

+1 bei Google – der neue Likebutton?

Google ist gestern auf den Zug der Like-Buttons aufgesprungen und hat seine eigene Version präsentiert. Neben dem netten Effekt, dass man bestimmte Links und Artikel seinem sozialen Netzwerk weiterempfehlen kann, will Google die Suche noch weiter personalisieren und sie für jeden Einzelnen bestmöglich skalieren.
Nico Lumma hat mehr Informationen und im Google Blog gibt es die ersten Screens …

Facebook auf Papier

Facebook ist inzwischen nicht nur online relevant – offline formiert sich ein großer Vormarsch. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Kraft des Social-Networks und nutzen dessen Funktionen in Printkampagnen. Sei es um Aufmerksamkeit zu bekommen oder auf ihre eigene Facebookaktivitäten hinzuweisen.
All Facebook.de hat einige Plakatkampagnen zusammengetragen – spätestens jetzt sollten Sie drüber nachdenken, wie Sie Facebook in Ihre Printprodukte integrieren.

Groupon vor dem AUS?

Der englischsprachige Blog socialmediaexplorer schrieb gestern einen interessanten Artikel wie sich das Konsumverhalten von Groupon Kunden entwickelt und ob diese Kunden zu Stammkunden werden. Fazit: In vielen Fällen macht es wenig Sinn in Groupon zu investieren, man kann aber, schlaues Konzept vorausgesetzt, doch profitieren: Hier lesen Sie mehr.
Wie ein Einsatz bei Groupon schief gehen kann, liest man gerade in den Bewertungen eines Berliner Friseurs auf Qype.

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think 2011 mit Philipp Schindler – ein Abend in Wien

Was hat ein zartes Kalbsrückensteak mit dem Google-Algorythmus zu tun? Und verbessert sich das Ranking eines Topfen-Nougatknödels nur weil es bei Google zum Dessert serviert wird? Diese und manch zukunftsweisendere Antworten wurden am vergangenen Donnerstag beim Google-Executive-Dinner in Wien beantwortet. Philipp Schindler, Googles Vize-Chef für Nord- und Zentraleuropa hatte zur “think2011″ geladen. Zusammen mit Karl Pall, dem Google-Chef Österreich stand der Abend ganz im Stil der klassisch amerikanischen Business Dinner. Im angenehmen Ambiente, bei exzellentem Essen wird im informellen Charakter Wissen getauscht und Trends besprochen.

Google Executive Dinner "think 2011" in Wien

Google Executive Dinner "think 2011" in Wien

So war es dann auch kein Wunder, dass drei Trendthemen ganz oben auf der gesprächsintensiven Agenda standen. Die soziale Suche, Mobile und Video.
Der unaufhaltsame Erfolg von Facebook führt dazu, dass sich schleichend, aber bestimmend unser Suchverhalten im Internet ändert. Die Berücksichtigung der Surftipps unserer Freunde und Kontakte im Netz beeinflusst unsere Auswahl von Webseiten. Hinzu kommt die stetige Bildung eines eigenen Netzprofils durch die Verknüpfung von persönlichen Daten mit unserem alltäglichen Surfverhalten. Ziel von Google ist es, den “6. Sinn” bei der Google-Suche weiter auszubauen: Die Veränderung des Suchergebnisses von der klassisch-organischen Suche zur persönlichen Suche, die auf Interesse, Verhalten, Wünschen und Empfehlungen von Freunden basiert. Ein Mix aus Ergebnissen, die der bestehende Suchalgorithmus auswirft, kombiniert mit der immer größer werdenden Datenflut aus sozialen Netzwerken uns Social-Media-Kanälen.  Dies beeinflusst entsprechend die Investitionen von Unternehmen im Internet. “Die Zeiten der traditionellen Werbung im Internet sind vorbei”, so Phillipp Schindler. Es ist sinnlos in einem dynamischen und interaktiven Medium, den Nutzer wahllos mit Werbung zu bombardieren. Es zählt einzig die Relevanz und Resonanz im Netz. Werbende Unternehmen müssen soziale Signale ins Web senden und ihre Produkte im Dialog sprechen lassen, um erfolgreich zu sein.

Wie schon im Nachgang der ITB in Berlin besprochen, wird das Internet immer stärker durch Videos geprägt. Mit über 2 Milliarden gestreamten Videos am Tag und Youtube als zweitgrößte Suchmaschine der Welt, verschieben sich auch hier die Werbebudgets in diese Richtung. Die Zeiten als youtube als “Milliarden-Grab” und massive Fehlinvestition für Google galt, sind längst Vergangenheit. Auch hier gilt es, die sozialen Trends zu erkennen und nicht unreflektiert Werbevideos in die Kanäle zu drücken.

Phillip Schindler, Google

Phillip Schindler, Google

Parallel zum Boom der bewegten Bilder steht die mobile Nutzung des Web. Die Berücksichtigung mobiler Endgeräte und der neuen Art der Internetnutzung stehen als größte Herausforderung für die Entwicklung der Suchmaschine. Die Nutzung des Internet am Smartphone ist grundverschieden zur Nutzung eines Tablet-PC und eines Desktop-PCs. Steht bei der mobilen Nutzung via Handy das lokale Entdecken und der schnelle Informationsfluß im Vordergrund, so bewegen wir uns bei Tablet-PCs wie dem Ipad wesentlich konsumorientierter und wandeln uns zu “Genießern”.

Was bleibt am Ende? Wenn ein Unternehmen heute noch nicht erkannt hat, dass seine Präsenz im Web der “dialog flagship store” für die Nutzer ist, dann hat es in den vergangenen Jahren wohl versäumt, den Power Button zu drücken. Die Differenzierung des Online-Marketings nach Dialog-Arten und Endgeräten wird eine der größten Herausforderungen der kommende Jahre sein- nicht nur für Google.

Bis zur think2012 …

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Tourismusforum Alpenregionen 2011

Tourismusforum Alpenregionen

Tourismusforum Alpenregionen

Der Arlberg wird wieder einmal Ziel des Tourismusforum Alpenregionen. Am 04. & 05. April 2011 versammeln sich bereits zum 21. mal die führenden Köpfe aus dem Alpenraum um über die Zukunft des Tourismus zu diskutieren.

Das Programm dieser beiden Tage kann sich sehen lassen und ist sicher nicht bescheiden gehalten. Am ersten Tag wird bereits unter dem Titel “Trends – Europa ist nicht genug” diskutiert in welche Richtung sich der Tourismus entwickeln wird.
Aber nicht nur die regionale Ausbreitung sondern auch das Thema der Nachhaltigkeit wird ausführlich behandelt und am zweiten Tag mit der Session “Alpine Horizonte – a quantum of solar” besprochen.

Wir werden mit dem TourismusBesprechungsRaum ebenfalls vor Ort sein und alle interessierten Touristiker und Gäste bereits am Vorabend über die neusten Trends im Onlinetourismus informieren.
Dr. Karl Pall (Google Österreich) wird die Diskussion mit einem Impulsreferat einläuten. Einige weitere spannende Vorträge folgen und werden das Tourismusforum Alpenregionen gebührend einläuten.
Um allen Ansprüchen gerecht zu werden haben wir mit dem Hotel Goldener Berg den idealen Partner gefunden, in dessen Räumlichkeiten mit Blick über Lech, der TourismusBesprechungsRaum stattfinden wird.

Alle Informationen hierzu bekommen auf Facebook oder direkt beim Hotel Goldener Berg, das allen Tagungsteilnehmern ebenfalls als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung steht.

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