Die Bar ist eröffnet: der share-it Cocktail

social media share-it-cocktail

Nach like-it von facebook, tweet-it von twitter, read-it-later, buzz-it, save-it, share-it, digg-it, wong-it und all den anderen aktiven (und ehemaligen) share-Buttons im Internet folgt heute “plusoned” der neue Dienst von Google mit Google +1. Zeit also, den richtigen Mix für seine eigene Webseite zu finden. Als kleine Anleitung haben wir heute im TourismusBesprechungsRaum die Bar eröffnet. Der share-it-Cocktail steht zur Bestellung bereit. “mix it to spread the message”

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Facebook, Google und noch mehr Links…

Zum Start in den tag präsentieren wir heute ein paar Neuerungen bei Facebook, Google und was sonst noch so im Feedreader gefunden wurde:

Facebook Profile kann man nun in Fanseiten umwandeln

Viele Unternehmen hatten zu Beginn ein persönliches Profil für ihr Unternehmen auf facebook angelegt. Mit der Einführung der Fanseiten wurde dies von Seiten Facebook verboten – wobei sich nicht jeder daran gehalten hat. Seit gestern kann man nun sein Profil in eine echte Fanseite umwandeln und alle Kontakt zu Fans machen. Allerdings gehen alle weiteren Informationen bei diesem Prozess verloren, wenn man sie nicht vorher sichert.
All facebook beschreibt wie es geht …

+1 bei Google – der neue Likebutton?

Google ist gestern auf den Zug der Like-Buttons aufgesprungen und hat seine eigene Version präsentiert. Neben dem netten Effekt, dass man bestimmte Links und Artikel seinem sozialen Netzwerk weiterempfehlen kann, will Google die Suche noch weiter personalisieren und sie für jeden Einzelnen bestmöglich skalieren.
Nico Lumma hat mehr Informationen und im Google Blog gibt es die ersten Screens …

Facebook auf Papier

Facebook ist inzwischen nicht nur online relevant – offline formiert sich ein großer Vormarsch. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Kraft des Social-Networks und nutzen dessen Funktionen in Printkampagnen. Sei es um Aufmerksamkeit zu bekommen oder auf ihre eigene Facebookaktivitäten hinzuweisen.
All Facebook.de hat einige Plakatkampagnen zusammengetragen – spätestens jetzt sollten Sie drüber nachdenken, wie Sie Facebook in Ihre Printprodukte integrieren.

Groupon vor dem AUS?

Der englischsprachige Blog socialmediaexplorer schrieb gestern einen interessanten Artikel wie sich das Konsumverhalten von Groupon Kunden entwickelt und ob diese Kunden zu Stammkunden werden. Fazit: In vielen Fällen macht es wenig Sinn in Groupon zu investieren, man kann aber, schlaues Konzept vorausgesetzt, doch profitieren: Hier lesen Sie mehr.
Wie ein Einsatz bei Groupon schief gehen kann, liest man gerade in den Bewertungen eines Berliner Friseurs auf Qype.

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think 2011 mit Philipp Schindler – ein Abend in Wien

Was hat ein zartes Kalbsrückensteak mit dem Google-Algorythmus zu tun? Und verbessert sich das Ranking eines Topfen-Nougatknödels nur weil es bei Google zum Dessert serviert wird? Diese und manch zukunftsweisendere Antworten wurden am vergangenen Donnerstag beim Google-Executive-Dinner in Wien beantwortet. Philipp Schindler, Googles Vize-Chef für Nord- und Zentraleuropa hatte zur “think2011″ geladen. Zusammen mit Karl Pall, dem Google-Chef Österreich stand der Abend ganz im Stil der klassisch amerikanischen Business Dinner. Im angenehmen Ambiente, bei exzellentem Essen wird im informellen Charakter Wissen getauscht und Trends besprochen.

Google Executive Dinner "think 2011" in Wien

Google Executive Dinner "think 2011" in Wien

So war es dann auch kein Wunder, dass drei Trendthemen ganz oben auf der gesprächsintensiven Agenda standen. Die soziale Suche, Mobile und Video.
Der unaufhaltsame Erfolg von Facebook führt dazu, dass sich schleichend, aber bestimmend unser Suchverhalten im Internet ändert. Die Berücksichtigung der Surftipps unserer Freunde und Kontakte im Netz beeinflusst unsere Auswahl von Webseiten. Hinzu kommt die stetige Bildung eines eigenen Netzprofils durch die Verknüpfung von persönlichen Daten mit unserem alltäglichen Surfverhalten. Ziel von Google ist es, den “6. Sinn” bei der Google-Suche weiter auszubauen: Die Veränderung des Suchergebnisses von der klassisch-organischen Suche zur persönlichen Suche, die auf Interesse, Verhalten, Wünschen und Empfehlungen von Freunden basiert. Ein Mix aus Ergebnissen, die der bestehende Suchalgorithmus auswirft, kombiniert mit der immer größer werdenden Datenflut aus sozialen Netzwerken uns Social-Media-Kanälen.  Dies beeinflusst entsprechend die Investitionen von Unternehmen im Internet. “Die Zeiten der traditionellen Werbung im Internet sind vorbei”, so Phillipp Schindler. Es ist sinnlos in einem dynamischen und interaktiven Medium, den Nutzer wahllos mit Werbung zu bombardieren. Es zählt einzig die Relevanz und Resonanz im Netz. Werbende Unternehmen müssen soziale Signale ins Web senden und ihre Produkte im Dialog sprechen lassen, um erfolgreich zu sein.

Wie schon im Nachgang der ITB in Berlin besprochen, wird das Internet immer stärker durch Videos geprägt. Mit über 2 Milliarden gestreamten Videos am Tag und Youtube als zweitgrößte Suchmaschine der Welt, verschieben sich auch hier die Werbebudgets in diese Richtung. Die Zeiten als youtube als “Milliarden-Grab” und massive Fehlinvestition für Google galt, sind längst Vergangenheit. Auch hier gilt es, die sozialen Trends zu erkennen und nicht unreflektiert Werbevideos in die Kanäle zu drücken.

Phillip Schindler, Google

Phillip Schindler, Google

Parallel zum Boom der bewegten Bilder steht die mobile Nutzung des Web. Die Berücksichtigung mobiler Endgeräte und der neuen Art der Internetnutzung stehen als größte Herausforderung für die Entwicklung der Suchmaschine. Die Nutzung des Internet am Smartphone ist grundverschieden zur Nutzung eines Tablet-PC und eines Desktop-PCs. Steht bei der mobilen Nutzung via Handy das lokale Entdecken und der schnelle Informationsfluß im Vordergrund, so bewegen wir uns bei Tablet-PCs wie dem Ipad wesentlich konsumorientierter und wandeln uns zu “Genießern”.

Was bleibt am Ende? Wenn ein Unternehmen heute noch nicht erkannt hat, dass seine Präsenz im Web der “dialog flagship store” für die Nutzer ist, dann hat es in den vergangenen Jahren wohl versäumt, den Power Button zu drücken. Die Differenzierung des Online-Marketings nach Dialog-Arten und Endgeräten wird eine der größten Herausforderungen der kommende Jahre sein- nicht nur für Google.

Bis zur think2012 …

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Eintauchen in das Thema „Online Marketing“

Themen der Zukunft werden beim 21. TourismusForum Alpenregionen am Arlberg in diesem Jahr behandelt. Vom 4. bis 6. April finden neben den spannenden Vorträgen aber auch Seminare und Workshops statt, bei denen die Teilnehmer einen detaillierten Blick ins Online Marketing bekommen.

Ein weites Sepktrum an Themen erwartet Sie bei den Seminaren. Von den ersten Grundlagen des Online Marketings bis hin zu Tipps für Profis. Themen, wie die Website-Struktur für eine effektive Suchmaschinenoptimierung über Webcontrolling bis hin zu Social Media, werden praxisnah vertieft.

Sie haben auch die Möglichkeit, noch tiefer in das Thema „Social Media“ einzutauchen.

Social Media Workshop im TourismusBesprechungsRaum

Facebook – Tipps & Tricks für effizientes Arbeiten und Ihren Erfolg im Internet
• Wie bringt man Fans dazu, Inhalte mit ihren Freunden zu teilen?
• Welche Inhalte sind besonders beliebt?
• Was kann man als Fanseitenbetreiber tun, um noch mehr relevante Fans zu bekommen
• Welche Inhalte kann man auf die Fanseite bringen, um sich von den Mitbewerbern abzuheben?

Termine:      Dienstag, 17. Mai um 14:00

Mittwoch, 15. Juni um 14:00

Ihr Blog – erfolgreich einen Blog schreiben und somit mehr Gäste gewinnen
• Texte für Ihren Blog schreiben. Die Erstellung eines Blogs nach dem Webmarketingplan.
• Themenfindung
• Suchmaschinenoptimierung
• Der Blog als Sprachrohr zu den Lieblingsgästen
• Wie Blogs helfen, Lieblingsgäste zu erreichen

Termine:      Mittwoch, 30. März um 14:00

Mittwoch, 27. April um 14:00

Dienstag, 31. Mai um 14:00

Dienstag, 28. Juni um 14:00

Anmeldung: Susanne.Duernberger@ncm.at

Wir freuen uns auf Sie bei unserem Workshop in Salzburg und auf interessante Gespräche beim 21. TFA am Arlberg.

Die passende Unterkunft, mit Blick über Lech und gleichzeitig auch der Veranstaltungsort desTourismusBesprechungsRaum Prolog am Sonntag Abend – 03.04. ist das Sporthotel Goldener Berg in Oberlech. Dieses bietet Ihnen ebenfalls ein besonderes Übernachtungsangebot.

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Energiezukunft in den alpinen Tourismusregionen

A quantum of solar

Was wie der Titel eines James Bond Films klingt, ist die Zukunft der alpinen Regionen. Durch zukunftsweisende Mobilität oder auch selbst erzeugende Energie, kann man sich aus der Abhängigkeit anderer Länder lösen und eigenes Energiemanagement betreiben.

Vorträge, die am zweiten Tag beim Tourismusforum Alpenregionen stattfinden, gehen auf das wichtige Thema Energiezukunft ein.

Alpine Horinzonte – a quantum of solar

Wolfgang Palz – Europas sonnige Energiezukunft – einzigartige Chancen für die alpinen Destinationen

Adrian Jordan – Das neue Berghotel Muottas Murgl – erfolgreicher Start für das erste Plusenergiehotel im Engadiner Licht

Helmut Burtscher – Energiemodellregion Lech Warth – Bilanz und Ausblick nach dem ersten Jah

Nick Beglinger - swisscleantech – saubere Zukunft für erfolgreiche Unternehmen

Der Dienstag ist am Arlberg aber auch dem Thema der strategischen Führung gewidmet.

Führung – in strategischer Mission

Hans A. Wüthrich – Erfolgreiche Unternehmer – Führungsexzellenz durch Musterbrüche

Bernd Reutemann - Das Service-Kamasutra – Wertschöpfung durch Wertschätzung – Arbeitsfreude als Erfolgsfaktor

Karl J. Reiter – Mein BURGENLAND RESORT – Gast- und Landwirt aus Passion

Petra Reiber - Mein SYLT – Grüner Strom, Elektroautos und insulares Entwicklungskonzept

Reto Gurtner – Mein LAAX – people, product and design

Zukunftsweisende Theorien werden am zweiten Tag beim TourismusForum Alpenregionen zu hören sein, wo es reichlich Stoff für Diskussionen geben wird. Natürlich werden die Referenten dem Publikum nach ihren Vorträgen Rede und Antwort stehen.

Neben den Vorträgen gibt es in diesem Jahr auch TFA Seminare, wo man die Möglichkeiten hat, in das Thema Online Marketing tiefer einzutauchen.

Wenn Sie ebenfalls beim Tourismusforum Alpenregionen teilnehmen möchten, melden Sie sich bei uns. Als Partner der Veranstaltung bieten wir Ihnen einen Veranstaltungsrabatt von bis zu 10%. Schreiben Sie uns eine kurze Mail an info@ncm.at und wir melden uns bei Ihnen.

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Alpine Horizonte – trends, brands & a quantum of solar

Freuen Sie sich auf ein Programm für die Zukunft

Beim diesjährigen TourismusForum Alpenregionen wird ein Blick auf die Zukunft geworfen. Trends und Brands stehen am ersten Tag im Mittelpunkt der Vorträge. Wird der Tourismus in den Alpen in einer globalisierten Welt immer wichtiger? Und wie stark muss meine Marke sein, um internationale Aufmerksamkeit zu erregen?

Globalisierung, ein Wort, das auch vor dem Tourismus keinen Halt macht. Vor allem auch die Alpenregionen wollen und sollen sich international immer stärker positionieren. Spannende Vorträge werden am Montag dem 4. April für viele Denkanstöße sorgen.

TRENDS

Drei Vorträge gehen auf das Thema ein, das uns in den Tourismusdestinationen in den Alpen immer mehr beschäftigt – „Europa ist nicht genug“

Roland Zegg – Alpine Horizonte – Inspirationen zur Wertebesinnung

Erik Händeler – Die Kontratieff-Welt – Der Wohlstand kommt in langen Wellen

Kurt Schiltknecht - Die Zukunft der USA und der EU – taugen Dollar und Euro als Indikatoren?

BRANDS

Der Nachmittag widmet sich dann voll und ganz der Marke. Denn nur mit einer starken Marke, kann man sich im internationalen Wettbewerb behaupten – „Brands – im Dienste Ihrer Destinationen“

Klaus-Dieter Koch – Die Begehrlichkeit von Tourismusmarken – wie wird man zur Nummer 1 für seine Gäste

Hermann Fercher – Lech Zürs – Best international ski destination 2010

Jürg Schmid – My Switzerland – auf dem Weg zur neuen starken Sommermarke

Christoph Engl – Südtirol – wir wollen begehrt sein, nicht nur bekannt

Hanspeter Danuser –  St. Moritz, Heidiland, Glacier-Express – der siebte Sinn für den Aufbau und die Pflege von großen Marken

Der darauffolgende Dienstag wird strategisch und zukunftsweisend. Alle Infos natürlich laufend im TourismusBesprechungsRaum.

Wenn Sie ebenfalls beim Tourismusforum Alpenregionen teilnehmen möchten, melden Sie sich bei uns. Als Partner der Veranstaltung bieten wir Ihnen einen Veranstaltungsrabatt von bis zu 10%. Schreiben Sie uns eine kurze Mail an info@ncm.at und wir melden uns bei Ihnen.

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Tourismusforum Alpenregionen in Lech am Arlberg

Eine Veranstaltung jagt die nächste. Nach dem letzte Woche die Wirtschaftskammer Salzburg zum “Tag der Tourismuswirtschaft” nach St. Johann im Pongau geladen hatte, versammeln sich vom 04. – 06. April die Größen der Wirtschaft, Politik und Tourismus in Lech am Arlberg zum 21. Tourismusforum Alpenregionen.

Auf dieser internationalen und alpenraumübergreifenden Veranstaltung werden die neusten Trends und Erkenntnisse für den Tourismus diskutiert und neue Arbeitsrichtungen ausgelotet.

Die Referenten können sich ebenfalls sehen lass und überzeugen durch Ihre fachliche Kompetenz. So werden u.a Dr. Christoph Engl (Direktor Südtirol Merketing), Jürg Schmidt (Direktor Schweiz Tourismus) und Karl J. Reiter (Privathotelier im Burgenland) ihr Wissen zum umfangreichen Veranstaltungsprogramm beitragen.

Wenn Sie ebenfalls beim Tourismusforum Alpenregionen teilnehmen möchten, melden Sie sich bei uns. Als Partner der Veranstaltung bieten wir Ihnen einen Veranstaltungsrabatt von bis zu 10%. Schreiben Sie uns eine kurze Mail an info@ncm.at und wir melden uns bei Ihnen.

Die passende Unterkunft, mit Blick über Lech und gleichzeitig auch der Veranstaltungsort des TourismusBesprechungsRaum Prolog am Sonntag Abend – 03.04. ist das Sporthotel Goldener Berg in Oberlech. Dieses bietet Ihnen ebenfalls ein besonderes Übernachtungsangebot.

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“Tag der Tourismuswirtschaft” in St. Johann

Am 22. März findet im Kultur- und Kongresshaus St. Johann der „Tag der Tourismuswirtschaft“ statt. Die Wirtschaftskammer Salzburg lädt alle Tourismusbetriebe zu interessanten Vorträgen zum Thema: „Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg“

Wie wichtig ein eingespieltes und top-ausgebildetes Team ist, weiß jeder Hotelier, der schon einmal darauf verzichten musste. Führende Experten aus Personalmanagement, Unternehmensberatung und Zukunftsforschung sind ab 10 Uhr in St. Johann im Pongau vor Ort. Themen der Vorträge sind unter anderem:

  • „Von der Zukunft lernen“ – Zukunfsforscher Mag. Andreas Reiter
  • „Personalentwicklungsmodelle“ – Mag. Raimond Lainer
  • „Leistbares, professionelles Personalrecruiting“ – DIPL.-PÄD. Franz Wührer
  • „simplify your business“ – Werner Tiki Küstenmacher
  • “Multikulturelle Teams im Tourismus” Markus Ehrensberger

Michael Mrazek und Mitarbeiter der ncm werden vor Ort sein und berichten. Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, nach St. Johann zu kommen, finden Sie auf dem Blog der Wirtschaftskammer Salzburg die Berichte zu allen Vorträgen, sowie eine Zusammenfassung im TourismusBesprechungsRaum. Für Wissenshungrige, die den Tourismustag live im Internet verfolgen möchten, findet sich im Tourismusblog ein Livestream zur Veranstaltung.

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Lieber Steve Jobs, ich habe da mal eine Frage …

… jeden Tag merke ich stärker, wie enorm sich mein Nutzungsverhalten ändert und mobile Endgeräte wie das iPhone und iPad zum virtuellen Begleiter meines Alltags werden. Morgens die E-Mails checken, Nachrichten lesen und bei facebook & Co. meine “Freunde” begrüßen. In der Tradition meiner urzeitlichen Großväter entdecke ich das Jagen und Sammeln neu, indem ich überall und nirgends “einchecke” und der wartenden Welt mitteile, wo ich mich gerade befinde. Mit der “Erfindung” der Apps habe ich kleine stetige Helferlein, die mir in nahezu allen Alltagssituationen zur Seite stehen.

Genau an dieser Stelle allerdings kommen wir zu meinem Problem:

Oft merke ich nur durch Zufall und viel zu spät, dass es für viele Themen und Situationen eine App gibt, die mir in diesem Augenblick geholfen – ja mein Leben ein bisschen einfacher und schöner- gemacht hätte. Mein Suchverhalten ist so geprägt, dass ich eben zuerst bei deinem Freund Google schaue, ob er mir helfen kann. Logischerweise nutze ich hierfür deinen präferierten Browser “Safari” – zumindest beim iPhone und iPad.

Warum nur schlägt mir der Safari nicht auch thematisch passende Apps vor?

Nehmen wir an, ich suche als angehender Neu-Österreicher Informationen über “Skifahren in Österreich”. Wie schön wäre es, wenn mir dein Browser themenspezifische Apps aus deinem “App-Store” vorschlagen würde. Dann hätte ich auch erfahren, dass es zum Beispiel “iSki” gibt. Denn mein Nutzungsverhalten geht nun doch noch nicht so weit, dass ich zusätzlich ( vielleicht sogar als erstes?) im App-Store nachschaue, was Apple für mich tun kann.

Basieren auf meiner Suche im Web, werden mir im Safari auch thematische Apps vorgeschlagen. Und hier spricht der Computer-Laie. Zumal sich daraus ein interessantes Geschäftsmodell ergäbe, oder? Eine Adwords-Funktion für Apps?

Habe ich nun etwas beschrieben, was es irgendwo schon gibt? Oder gibt es hier etwas, das schlicht vergessen wurde bisher?

 

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Ziele der Suchmaschinenoptimierung

Rankings vs. Umsätze

Was ist das Ziel der Suchmaschinenoptimierung? Die Antworten auf diese Frage sind vielfältig und oft widersprüchlich. Soll eine Website möglichst hohe Rankings mit vielen Suchbegriffen in den Suchmaschinen erzielen? Oder sind möglichst viele Anfragen wichtiger?

Grundsätzlich stellt sich beim Launch einer neuen Website – gerade im Tourismus –  die Frage: Wie schaffe ich es, dass meine Seiten möglichst gut gefunden werden und gleichzeitig möglichst benutzerfreundlich sind. Wenn ich eine Website optimiere, muss ich beide Komponenten im Blick behalten. Es gibt immer Möglichkeiten, eine Website zu optimieren und die Auffindbarkeit zu verändern. Dabei sollten niemals zu viele Veränderungen in kurzer Zeit gemacht werden, ohne die Auswirkungen zu testen.

Auswirkungen von Optimierungen

Beim Testen der Auswirkungen muss ich ebenfalls beide Seiten betrachten – Suchmaschinenverweise und –Anfragen. Es kann durchaus passieren, dass Rankings und Traffic gesteigert wurden, aber gleichzeitig die Anfragen rückläufig sind. Gerade im Bereich „Webseiten Text“ können Änderungen solche Auswirkungen haben. So kann eine leichte Steigerung der Keyworddichte auf einer Seite eine bessere Suchmaschinen-Positionierung  eines bestimmten Suchbegriffs bedeuten. Für den Leser der Seite kann diese Änderung allerdings bedeuten, dass der Text nicht mehr flüssig lesbar ist und uninteressant wird.

Ein volles Hotel – das oberste Ziel

Alle Optimierungen einer Website müssen im Hinblick auf ein Ziel ausgerichtet sein: Möglichst viele Übernachtungen zu verkaufen. Erreicht wird dieses Gesamtziel aus der Kombination mehrerer Einzelfaktoren:

  • Verbesserung der Rankings der Suchbegriffe
  • Steigerung des Traffics auf der Website
  • Verbesserung der Usability (Benutzerfreundlichkeit)
  • Steigerung der Conversion-Rate (Verhältnis Anfragen zu Anwendersitzungen)

Im Idealfall resultieren die Arbeiten an einer Website in einer langsamen, aber stetigen und nachhaltigen Steigerung der Umsätze – also Anfragen und Buchungen. Es ist daher wichtig, dieses Gesamtziel im Auge zu behalten, und nicht nur einen der Teilfaktoren für sich alleine zu betrachten.

Der Original-Artikel ist beim Search Engine Guide zu lesen.

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