Fragen an Google: Was ist Google Doodle und wer kann ein neues vorschlagen?

Googles Doodles sind themenbasierten Logos. Diese sind statt mit der Google-Homepage mit einer Suchanfrage des entsprechenden Themas als Suchtitel verlinkt.

Die Frage aus dem Publikum: welches Ereignis ist für die Nutzer so  relevant, dass sie auf das Bild klicken?
Genaue Zahlen sind Herrn Pall nicht bekannt. Hier geht es vor allem um die „Wisdom oft the Crowd“ – das Wissen, das in der Masse steckt. Da kommen die Doodles her. Die Anwendung der Doodles hat mit einer einfachen Idee begonnen, als vor einigen Jahren ein Mitarbeiter spaßeshalber das erste Doodle zeichnete. Mittlerweile ist dies professionalisiert und wird von einem Team übernommen.

Auf die Frage, ob der Nutzer selbst ein Doodle einreichen kann:
Ja, sehr gern. Google sei immer offen dafür. Es gab sogar einen Doodle-Wettbewerb zu dem Schulklassen aufgerufen wurden, für die Fußball WM 2010 Doodles zu zeichnen. Eine offizielle Jury sowie die Google Nutzer stimmten dann darüber ab, welche Doodles gezeigt werden sollen.

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Rückblick auf drei Tage: Das 21. TourismusForum Alpenregionen in Lech Zürs am Arlberg

Vom 4. bis 6. April 2011 fand in Lech Zürs am Arlberg das 21. TourismusForum Alpenregionen (TFA) statt. Dieses stand in diesem Jahr unter dem Motto:
„Alpine Horizonte – trends, brands and a quantum of solar“.

Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung wegweisend für die Tourismusbranche. Es wurde der Blick über den Tellerrand gewagt, indem man über Marken und Werte debattierte. Was sind die neuen Ansprüche der Reisenden an den Tourismus? Mit Nachdruck sind die Themen Klimaschutz, erneuerbare Energien und wirtschaftlich-verantwortungsvolles Handeln thematisiert worden.
Auf die zahlreichen Besucher der dreitägigen Veranstaltung warteten qualitativ-hochwertige Vorträge von renommierten Sprechern und Experten aus verschiedenen Branchen sowie ein emotionsgeladenes und erlebnisreiches Rahmenprogramm.
Neben dem anspruchsvollen Wissenstransfer gab es natürlich auch Zeit, das Gehörte in kleinen Gesprächen in den Pausen zu vertiefen.
In den folgenden vier Interviews kommen Sprecher und Teilnehmer des 21. TourismusForum Alpenregionen (TFA) zu Wort.

Bernd Reutemann

Der Autor des Buches „Das Service Kamasutra“ sprach auf dem TFA über Wertschöpfung durch Wertschätzung – Arbeitsfreude als Erfolgsfaktor. Im Interview erklärt der Hotelier und Berater im Bereich Servicedesign und Innovationsmanagement, wie man bei zufriedenen Kunden die Preise erhöht.

Reto Gurtner , CEO des „Rocksresort“ in Laxx

Reto Gurtner ist der Visionär und Architekt der “Weissen Arena Gruppe”. Er zählt zu den führenden Unternehmern im Schweizer Tourismus. Der Bündner Touristiker war Sprecher auf dem TFA, wo er das „Rocksresort“ in Laxx vorstellte. Der CEO der imposanten Appartementanlage erklärte auch, warum man keinen Tourismusverband mehr braucht. Im Interview zeigt er, was es mit dieser provokanten Aussage auf sich hat.

Karl J. Reiter und sein Sohn Karl Jun. Reiter über das erfolgreiche Führen und Weitergeben von Familienbetrieben über Generationen hinweg

Als  „Hotelier des Jahres 2004“, vom Management Club Burgenland zum „Manager des Jahres 2010“ gekürt und größter privater Hotelier im Burgenland war Karl Reiter prädestiniert für den Vortragsteil des 2. Tages „Führung – in strategischer Mission“. Der Gast- und Landwirt aus Passion, der über 500 Mitarbeiter beschäftigt und 3 Hotels leitet von denen eines, das Posthotel, zu den Top-Wellnesshotels in der Alpenregion gehört, gab dem Auditorium zwei Dinge auf den Weg, auf die er im Interview näher einging. Zum einen betonte er, dass 1/3 des Lebenswerkes eine ordentliche Übergabe sei, zum anderen beschrieb er seine Erfolge mit dem Motto: „Locker bleiben, aber nicht locker lassen“.

Lukas und Florian Köfer vom Heidi Hotel Falkertsee

Lukas und Florian Köfer vom Heidi Hotel Falkertsee waren begeisterte Besucher des 21. TourismusForum Alpenregionen (TFA). Im Interview sprachen sie darüber, was das Motto „Locker bleiben, aber nicht locker lassen“ für sie bedeutet. Sie sprachen über Markenbildung, ihr neues Steckenpferd, die Skilifte und wie man diese in sinnvollen Zusammenhang mit erneuerbaren Energien bringen kann.

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Fragen an Google: Google Places und die Bedeutung für den Tourismus

Ein Thema, die für jeden Touristiker mittlerweile unumgänglich ist: Google Places mit Bewertungen, Hotelzimmerpreisen, und direkten Verlinkungen. Was kann der Touristiker damit tun und was wird aggregiert? Sind diese Anwendungen möglicherweise eine Konkurrenz zur eigenen Website?

Googles Dienste sollen keine Konkurrenz sein, so Pall. Es geht um schnelle Informationen. Google ist dann erfolgreich, wenn der User schnell wieder aus der Suche weg ist, die für ihn wichtigste und relevanteste Information präzise bekommen hat und da ist, wo er hin wollte. Außerdem geht es um stetige Verbesserung der Qualität der Suchergebnisse und der relevanten Informationen, die Google dem Nutzer zur Verfügung stellt.

Zu betonen sind auch die dynamischen Informationen, Preise und Verlinkungen, die man auch bei Google Adwords findet. Seit neustem gibt es die Dynamic Ads, bei denen der Anwender Preise permanent verändern und diese somit immer auf dem aktuellen Stand halten kann. Anspruch ist,  dass alles, was man bei einer Suchanfrage findet (Maps, Bilder, Bewertungen etc.),  komprimiert aber einfach und übersichtlich dargestellt findet.

Welchen Einfluss haben die Bewertungen auf das Suchmaschinenranking oder werden sie einfach nur abgebildet?
Sie werden nur abgebildet.

Was ist mit falsch angelegten Orten? Wie schnell wird dieser aktualisiert, wenn Nutzer Fehler erkennt und das meldet?
Über die Funktion innerhalb eines Google Places Eintrages ist es möglich, Fehler in den Informationen zu melden. Die Behebung kann eine Stunde bis 2-3 Wochen dauern. Jede Fehlermeldung wird bearbeitet. Fehlerprüfung sind wichtig um die Qualität der Suchmaschine stets zu verbessern.

Warum gibt es immer wieder blockierte Plätze und Gerangel um diese:
Google tut technologisch alles gegen dieses “Gerangel”. Häufig ist es aber nicht zu umgehen, dass es für einen Ort viele Unternehmen gibt, die Anspruch auf selbigen erheben.

Haben Bilder und Videos einen Einfluss auf das Ranking bei Google Places?
Mehr Inhalte und mehr Verlinkungen haben immer Einfluss auf das Ranking. (Bewegte) Bilder sind sehr gut für die Sichtbarkeit und somit die Auffindbarkeit innerhalb der Suchergebnisse.

Wenn ein Hotelier einen Ort für sich beantragt und verifiziert hat: ist es dann für eine andere Person möglich, Veränderungen an den Informationen vorzunehmen ( Änderungen/ Meldungen)?
Die Melde-Funktion ist dann abgeschaltet. Änderungen sind nicht mehr durch andere Personen als den Inhaber des Ortes einzureichen, nur beim Inhaber selbst.

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Fragen an Google: Welche Rolle spielen Bilder, Videos und Echtzeitergebnisse in den Suchresultaten?

Seit einiger Zeit erscheinen in den Suchergebnissen zunehmend nicht nur Bilder und Videos, sondern auch Echtzeitergebnisse wie Facebook- und Twitter-Nachrichten. Dies wird auch unter den Begriffen Universal und Social Search zusammengefasst.

Die Frage: Welche Rolle spielen der Social und Universal Search bei der klassischen Google-Suche? Welchen Ausblick kann Google auf die Integration dieser Suchergebnisse geben?

Die Rolle von Bildern, Videos und Echtzeitergebnissen sieht man im Ranking. Google will dieses bestmöglich gestalten. Die Suchmaschine und ihre Ergebnisse haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Was noch vor einiger Zeit nicht möglich war, wurde durch intensive Weiterentwicklung geschaffen: in den Ergebnissen finden Sie heute Maps, Bilder, Videos und die genannten Echtzeitergebnisse aufgrund der intensiven Weiterentwicklung der Suchmaschine. Sicher wird dahingehend in Zukunft weitaus mehr kommen…

Welche Bedeutung haben diese Weiterentwicklungen für ein Hotel?
Grundsätzlich gibt es immer die Möglichkeit mit Google Adwords ganz oben zu erscheinen und somit präsent zu sein – je nachdem was man auszugeben bereit ist.

Nicht zu vergessen: Der Unterschied zwischen den organischen Suchergebnisse und den Anzeigen. Dies sind zwei völlig voneinander unabhängige Suchmaschinen, die eine hat mit der anderen bezüglich des Rankings und des Algorithmus nichts zu tun.

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Fragen an Google: Sind Mountainbike-Maps, Wanderwege und Skirouten bei Google Street View geplant?

Googles Panoramabilder

Google Street View ist ein Zusatzdienst zu Googles Kartendienst Google Maps. Es bietet Ansichten in 360-Grad-Panoramabildern aus der Straßenperspektive, als würde der Suchende direkt vor Ort sein.

Gerade im Tourismus ist es spannend, ob Google plant, diesen Dienst als weiteren Mehrwert für den Nutzer einzusetzen. Deshalb die Frage: Ist es geplant, Google Street View für Mountainbike-Strecken, Wanderwege und Skirouten zu adaptieren?

Die Antwort von Herrn Pall: Ja, auch wenn dies noch keine Ankündigung sein soll. Dennoch sei es angedacht, die Funktion von Street View weiter auszubauen. Es geht darum, möglichst viele öffentliche Information (Straßen, Plätze, Wege) in das Produkt einfließen zu lassen.
Ob das bestimmte Strecken sind oder wie vor ein paar Jahren die Tour de France komplett zum Nachverfolgen, wird sich in kommender Zeit zeigen.
Mountainbike-Strecken, Wanderwege  und Skirouten sind theoretisch denkbar, praktisch gibt es noch keine Informationen diesbezüglich; Potential aber hätte Google Street View auf jeden Fall, so Pall. Derzeit werden in einigen Skigebieten in der Schweiz und seit einigen Tagen auch in Österreich die Skipisten mit Street View Schneemobilen abgefahren.

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Fragen an Google – Der +1 Button

Vor wenigen Wochen ging das neue Google-Tool, der +1 Button online. Es ist ein Empfehlungsdienst, der es möglich macht, Suchergebnisse und Anzeigen öffentlich weiterzuempfehlen.

Die einfache Beschreibung:  er funktioniert ähnlich wieder der  „Facebook – Gefällt – Mir – Button“. Aber auf Google-Ebene.

Die offizielle Antwort des Google Country Managers Dr. Karl Pall: Der +1 Button gibt dem Nutzer die Möglichkeit, zu vermerken, dass ihm ein Ranking gefällt. Dazu muss dieser mit seinem Google-Account angemeldet sein.

Grund für den Launch dieses Empfehlungsdienstes: Qualitätsverbesserung der Suchergebnisse.

Google ist eine Technlologie- Company, in der Qualitäten in den Suchergebnissen oft nur bedingt zu erfassen sind. Um bessere Suchergebnisse zu erzielen, die also nahe an dem dran sind, was der Nutzer tatsächlich für wichtig und relevant erachtet, soll der  +1 Button zukünftig Präferenzen und das abbilden, was dem Nutzer wirklich weitergeholfen hat.  Der +1 Button soll also auch die Suchmaschine verbessern.

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Fragen an Google – was kann der Tourismus von der Suchmaschine lernen

Am vergangenen Sonntag veranstaltete ncm.at den TourismusBesprechungsRaum im Goldenden Berg am Arlberg. Zum Auftakt der dreitägigen Veranstaltung Tourismusforum Alpenregionen (TFA) kamen Touristiker, Hoteliers und Branchenkenner zusammen um sich über Neues auszutauschen, sich bei spannenden Vorträgen zu informieren und beim anschließenden Abendessen zu netzwerken und das Gehörte zu vertiefen.

Diese Veranstaltung war auch Anlass, eine neue Seite innerhalb des TBR-Blogs vorzustellen. Mit seiner jüngsten „Abteilung“ im TourismusbesprechungsRaum – den tourismusfragen.at – haben Sie seit Kurzem die Möglichkeiten Ihre Fragen rund um die Themen Onlinemarketing, Social Media, Google & Co. zu stellen, sind aber auch eingeladen, gestellte Fragen mit Ihren Erfahrungen aus der Branche und Ihrem Wissen zu beantworten.

Tourismusfragen.at

Tourismusfragen.at

Im Vorfeld riefen wir auf, dieses neue Forum mit Fragen an Google „einzuweihen“, welche über Facebook, Twitter und die neue Seite gesammelt wurden. Die häufigsten und brennendsten Fragen stellten wir dem Country Manager von Google Österreich, Dr. Karl Pall. Dieser war einer der Referenten des Abends.
In seiner Einleitung ging Dr. Pall darauf ein, welche Bedeutung die Suchmaschine Google für das Marketing hat.
Er beschrieb, wie wichtig die direkte Kommunikation mit dem Gast sei und welche Rolle das Internet in der Beziehung zum Kunden spielt. Gerade durch das Internet und seine Tools ist es möglich zu messen, was der Gast sich tatsächlich wünscht und wonach er sucht. Neben all der Technik sei das typische 1:1-Gespräch – das „Word of Mouth“ noch immer ausschlaggebend in der Entscheidungsfindung des Gastes. Empfehlungen von Menschen, denen ich vertraue, sind laut Pall das höchste Gut. Dies, so Pall ist bei Google stets Qualitätskriterium in der Weiterentwicklung der Suchmaschine, sollte aber gerade auch im Tourismus große Beachtung finden.

Wie wird sich dies in Zukunft entwickeln? Welche Rolle spielt Google? Aufbauend auf viele Fragen, die im Vorfeld an die tourismusfragen.at gerichtet wurden, sowie auf den Fragen, die den Gästen des Abends wichtig waren, gab der Google-Experte Antworten, die wir Ihnen in der Reihe „Fragen an Google“ in Form kleiner Video-Mitschnitte geben wollen.

Karl Pall - Google Österreich

Karl Pall - Google Österreich

Eine Frage, die das weiterführte, was Karl Pall in seinen einleitenden Worten betonte, ist die, was der Tourismus von Google lernen kann.

Klare Antwort vom Experten: Das Prinzip „User First ist Gast first“. Google versucht seinen Nutzern das zu bieten, was sie tatsächlich suchen. Daraus sollte auch der Tourismus lernen, was laut Pall  leider häufig fehlt. Was motiviert den Kunden online aber auch offline? Wie kann ich ihn dazu bringen, bei mir zu buchen und wiederzukommen? Es ist wichtig, sich in den Gast hineinzuversetzen. Authentische Bewertungen und Meinungen spielen hier eine besonders große Rolle.

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Fragen an Google beim Prolog zum TFA – Dr. Karl Pall von Google Österreich im Interview

Am Abend vor dem Tourismusforum Alpenregionen (TFA) veranstaltete ncm.at den TourismusBesprechungsRaum am Sonntag seinen Prolog zu der dreitägigen Veranstaltung.

Im Goldenen Berg am Arlberg wurden Touristiker, Hoteliers und alle Interessierten eingeladen sich in gemütlicher Runde bei Vorträgen und anregenden Gesprächen zu den Themen Onlinekommunikation und Tourismus zu informieren und auszutauschen. Außerdem wurde die neue Seite des TBR www.tourismusfragen.at vorgestellt, in der Sie Fragen zu allen Themen rund um Onlinemarketing in Tourismus und er Hotelerie stellen können.

Eingeladen waren Karl Pall, Contry Manager von Google Österreich und Michael Anfang, der ein spannendes Livechat-System vorstellte.

Im Interview sehen Sie Dr. Karl Pall, der über die aktuelle Innovation von Google, den “+1 Button” sprach. Er erklärt den neuen Empfehlungsdienst für Internetseiten und Anzeigen, mit dem der Nutzer Suchergebnisse empfehlen kann. Außerdem beantwortet er die Fragen, ob Google das neue soziale Netzwerk werden möchte und ob sich das „Plusonen“ auf den Suchalgorithmus der Suchmaschine auswirken wird.

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Ischgl – bei Google Nummer 1

Google war heute mit den Schneemobil im Skigebiet von Ischgl unterwegs

Ischgl hat die Wichtigkeit von Google Street View für den Tourismus erkannt und diese als Erster in Österreich auf den Pisten umgesetzt.

Google Street View hat für den Tourismus einen unbezahlbaren Wert. Denn nicht mehr nur Länder, Städte und Straßen sind bis ins kleinste Detail virtuell erkundbar, auch Skigebiete können mit dem von Google entwickelten Schneemobil abfotografiert werden.

 Alfons Parth, Obmann TVB Paznaun - Ischgl und Matthias Meyer, Unternehmenssprecher Google mit dem neuen Snowmobil von Google

Alfons Parth, Obmann TVB Paznaun - Ischgl und Matthias Meyer, Unternehmenssprecher Google mit dem neuen Snowmobil von Google


Erster Einsatz des Schneemobils – Ischgl

Der Tourismusort weiß genau, wie detailliert sich Gäste bevor Sie nach Ischgl auf Winterurlaub kommen, Informationen über Google holen. Mit dem Schneemobil werden nun auch die 238 Pistenkilometer abfotografiert und damit besteht in Kürze die Möglichkeit, von jedem Computer der Welt virtuell die Pisten abzufahren und sich einen Eindruck über die Beförderungsanlagen zu holen. Damit wird ein neuer Service für die Gäste geschaffen, die im Paznaun Ihren Urlaub verbringen.

Ischgl hat heute seine Position als Vorreiter auf dem Online-Sektor wieder einmal unter Beweis gestellt und mit dem heutigen Tag eine neue Informationsquelle für die Gäste geschaffen.

zur offiziellen Pressemitteilung auf Ischgl.com

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Haben Sie Fragen an Google?

Das Tourismusforum Alpenregionen (TFA) steht vor der Tür. Bereits am Sonntag starten wir mit dem Prolog zum TFA im Goldenen Berg am Arlberg. Charly Pall, erster Mann bei Google Österreich, wird mit einem Impulsvortrag einige Antworten zum aktuellen Geschehen um den Suchmaschinengiganten den Abend einläuten.

Damit auch Sie, die leider nicht die Chance haben live dabei zu sein, Ihre ganz individuellen Antworten zu bekommen, haben wir die Seite www.tourismusfragen.at ins Leben gerufen. Hier werden wir live von der Veranstaltung – dem Prolog zum TFA –  aber auch in Zukunft, all Ihre Fragen rund um den Tourismus und das Thema Online-Marketing / Kommunikation beantworten. Stellen Sie Ihre Frage an Google!

Wir freuen uns Sie am Sonntag persönlich begrüßen zu dürfen und wenn Sie nicht dabei sein werden, zumindest über Ihre virtuelle Anwesenheit und jede Menge spannender Fragen.

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