Foursquare – intelligente Bionik oder primitive Kommunikation?

Habt ihr euch schon mal gefragt wie man auf die Idee kommt einen Dienst wie Foursquare zu gründen oder sogar zu erfinden?

Warum sollte man an einem ganz bestimmten Ort einchecken und preis geben, dass man sich gerade dort aufhält. Dazu dann auch noch eine Nachricht hinterlassen und dies eventuell auch öfter als einmal.

Eigentlich ist dies ein ziemlich unnatürliches Verhalten – beim ersten Blick. Schaut man sich das aber etwas genauer an, stellt man fest, dass genau diese Verhaltensmuster in der Natur schon seit Jahrhunderten vorkommen.

Am Wochenende war unser Agenturhund Mr. James auf großer PR-Tour beim Destinationcamp in Hamburg. Dabei waren wir auch an der Alster unterwegs, um ihm die Hansestadt etwas näher zu bringen.

Check-in q Alster Hamburg

Check-in @ Alster Hamburg

Wie Hunde eben sind, hob er an dem ein oder anderen Baum sein Bein und setzte seine Markierung – ich bin auch hier und habe was zu sagen!

Der nächste Baum, das Spiel begann von vorne. Die Nachricht war dieses Mal sogar etwas länger – der erste Tipp zum Baum war veröffentlicht.

So ging das den ganzen Tag lang. Am ein oder anderen Baum, der schon bekannt war, wurde trotzdem wieder eingecheckt und schnell wurde Mr. James zum Mayor of Hamburg Alster.

Daher nun die Frage: Ist foursquare eigentlich nur die Annäherung der Menschheit an die Kommunikation der Hunde? Lässt sich eine Konversation auf ein paar kleine Sätze zusammenschrumpfen aber trotzdem noch sinnvoll sein? Oder dreht es sich dabei um eine andere Art der Bionik, wo Natureigenschaften in Technik übertragen wurde?

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Zertifizierung zum Feratel-Partner. Die ncm.at ist stolz auf die Auszeichnung

Stolze Partner der feratel

Stolze Partner der feratel

Mit einer Urkunde, die DI Dr. Ferdinand Hager (Vorstand feratel) persönlich überreichte, wurde ncm.at am 20. April 2011 mit der feratel Partnerschaft ausgezeichnet. Die Zertifizierung zum feratel Partner ist für die ncm.at eine besondere Ehre. Die Partnerschaft zeichnet ncm.at als kompetenten Partner mit viel Wissen aus der Tourismusbranche und im Onlinemarketing aus und bestätigt das umfassende Know-how in der Nutzung der eingebundenen Deskline Schnittstelle sowie effektive Einsatzmöglichkeiten.

Der touristische Gesamtlösungsanbieter, der in vielen Ländern Europas Mitarbeiter beschäftigt, konzentriert sich die auf drei Kernbereiche: Telekommunikation, Informations- und Reservierungssysteme sowie die unterschiedlichen Medien. Innovative Ansätze für das Marketing im Tourismus gepaart mit breitem Wissen aus der Branche sowie den neusten technischen Entwicklungen machen die feratel media technologies AG zu einem starken Partner für die ncm.
Ob Webcams, Wettervorhersage, aktuelle Temperatur, geöffnete Lifte oder Hotel- und Veranstaltungsinformationen – von der cleveren Hotelsoftware über das umfangreiche Destinationsmanagement bietet feratel viele Lösungen, mit denen in der langjährigen Zusammenarbeit mit ncm.at schon viele erfolgreiche Projekte umgesetzt wurden.

Die Zertifizierung zum feratel Partner bescheinigt der ncm hohe Kompetenz in der Nutzung der feratel Technologien sowie die fachkundige Umsetzung in verschiedensten Projekten im Tourismus und der Hotellerie. Besonders die qualitative Einbindung der Deskline-Schnittstelle mit stetem Fokus auf Kundenbedürfnissen und den Anforderungen einer Destination, sind hohe Ansprüche, die an die Ausgezeichneten gestellt werden.

Wo liegen die Vorteile für feratel Partner?

Wer die Zertifizierung erhält, profitiert besonders von exzellenten Technologien, innovativen Funktionalitäten sowie vielen Information, bestem Support und Marketing. Dies wirkt sich gerade in der Kombination der Kompetenzen beider Unternehmen positiv auf die Ergebnisse beim Kunden aus. So entstehen zukunftsweisende Ideen und Umsetzungen.

Das Team der ncm bedankt sich an dieser Stelle besonders für die gute langjährige Zusammenarbeit sowohl auf persönlicher als auch auf technischer Basis und freut sich auf viele weitere Jahre mit gemeinsamen innovativen Ideen und spannenden Projekten.

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Geschafft – die Abschlusspräsentationen der Zillertaler Tourismusschulen

 

Passendes Zitat bei den Abschlusspräsentationen der Zillertaler Tourismusschulen

Passendes Zitat bei den Abschlusspräsentationen der Zillertaler Tourismusschulen

Heute hielten die stolzen Schüler der Zillertaler Tourismusschulen ihre Präsentationen im Rahmen ihrer Abschlussprüfungen und Matura. In Zell am Ziller (Tirol) wurden die Leistungen der Schüler ausgezeichnet. Sie stellten sich der 5-köpfigen Fachjury, die sich aus Praxisexperten der Tourismusbranche zusammensetzte. Michael Mrazek war als Experte aus und für den Tourismus eines der Jury-Mitglieder und lobte die Leistungen der durchweg gelungenen Arbeiten der Absolventinnen sowie die perfekt organisierte Veranstaltung.

Von den Präsentationen der 5 Siegerinnen des diesjährigen Tourismus-Contest im Rahmen der Abschlussprüfungen 2011 waren sowohl die Jury als auch weitere Zuhörer begeistert.

In 4 kleinen Interviews sei Ihnen ein Einblick in die sehr gelungenen Veranstaltung, den großen Moment für die stolzen Siegerinnen und die Idee des Tourismus-Contests gegeben.

Im Interview sprechen die 5 glücklichen Siegerinnen mit Moderator Tobias über ihre Pläne, die sie für die Zeit nach dem Lernen und Konzipieren ihrer Präsentationen geschmiedet haben.

Hofrat Direktor Mag. Alfred Müller erklärt, warum es die Abschlusspräsentationen im Rahmen eines Wettbewerbes gibt.

Auch zwei der fünf Mitglieder der Fachjury kommen zu Wort und zeigen Chancen, die ihre Branche für die sehr qualifizierten Absolventinnen und Absolventen bereit hält.

Hotelier Gerhart Altenberger vom Wellnesshotel “Der Krallerhof” zeigte sich begeistert von der hohen Qualität der Präsentationen.

Patrick Dierich, Marketingleiter des Flughafen Innsbruck, zeigte Chancen auch beim Flughafen für die Absolventen der Tourismusschulen auf.

Auch das ncm Team gratuliert den 5 Siegerinnen zu Ihren großartigen Leistungen und wünscht Ihnen viel Erfolg für die Zukunft aber nun erst einmal Erholung und Spaß auf der Matura-Reise :-)

Unter dem Motto “Gastlichkeit erlernen – Gastlichkeit leben” wurden die Tourismus-Schüler ausgebildet. Die sehr praxisnahe und hoch qualitative Ausbildung kombiniert die Lehre für Tourismus, Hotellerie und Gastronomie mit den neusten Entwicklungen aus der Informationstechnologie. Die Zillertaler Tourismusschulen genießen einen exzellenten Ruf weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Praxisnaher Unterricht, die enge Verzahnung mit Wirtschaft und gesellschaftlichen Institutionen sowie die moderne Ausstattung bieten eine perfekte Vorbereitung auf die Arbeit für und im Tourismus.

 


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Studenten der FH Salzburg bei NCM

Gestern Abend konnten wir die Studenten des Studiengangs MultimediaArt mit Ihrem Dozenten Till Fuhrmeister in der Agentur begrüßen. Die angehenden Kreativen der Onlinebranche konnten sich das Leben in einer Internetagentur hautnah ansehen und erfahren, wie es ist wenn man Online-Marketing-Strategien entwickelt und umsetzt.

Studenten der FH Salzburg bei ncm.at

Studenten der FH Salzburg bei ncm.at

Auf die Einführung in die NCM-Prinzipien (Lieblingsgastprinzip & Erfolgslogik) ging es direkt in die Praxis über. Michael Mrazek und Benjamin Mußler (Online-Marekting) standen für alle Fragen zur Verfügung. Wie im TourismusBesprechungsRaum üblich, wurde die Agenturführung mit einem kleinen Snack und einem der Tageszeit angepassten Drink an der Bar abgeschlossen.

An dieser Stelle vielen Dank für den Besuch bei NCM und weiterhin viel Erfolg im Studium.

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Vorsicht Facebook Spam – wie Würmer sich durch das Netzwerk fressen

 

Wurm-Angriff auf Facebook

Wurm-Angriff auf Facebook

Fake, Spam und Würmer – wie Viralität und das Vertrauen in unsere Freunde nun auch bei Facebook bröckelt. Ob Einladung zu einer Veranstaltung, eindeutig zweideutige Likejacking-Videos oder  spannende Anwendungen: Seit einiger Zeit tauchen immer wieder neue Falschmeldungen im Gewand normaler Statusmeldungen in unserer Timeline auf. Binnen weniger Stunden erscheinen diese massenweise im gesamten Netzwerk. Hier erhält die hoch gelobte Viralität der sozialen Medien einen mehr als bitteren Beigeschmack.

Facebook wird zunehmend von hinterhältigen Pinnwandeinträgen, Videos, Links und Markierungen heimgesucht, die sich wie trojanische Pferde durch unsere Freundeslisten fressen. Das Unschöne daran: Die Inhalte sind Nonsens, verbreiten sich aber wie ein Lauffeuer. Social Media bedeutet Vertrauen in das, was unsere Freunde mögen. Wir klicken und liken, weil unsere Freunde dies auch getan haben. In Zukunft sollten Sie darüber zweimal nachdenken.

Was ist das ?

Sie sehen recht harmlos aus: Einladungen zu Events oder neuen Anwendungen. Verlockend ist die Aussicht auf den Dienst: Die neuste Einladung, die auf unzähligen Profilen erscheint und in der man selbst sogar markiert wird: “Wow, Jetzt kannst du sehen, wer sich dein Profil ansieht!”

Facebook Spam - Hier wird versprochen, was nicht gehalten wird.

Facebook Spam - Hier wird versprochen, was nicht gehalten wird.

Dies sind Fakemeldungen, die wie Lockvögel dazu animieren, schnell mal “vorbeizuschauen”. Wer klickt, findet nicht die versprochene Belohnung, sondern wird selbst zum Hub für den Spam. Je mehr Freunde Sie haben und je mehr Vertrauen Ihnen entgegengebracht wird (und je neugieriger und unwissender Ihre Freunde sind), desto schneller verbreitet sich der Social Virus. Zur genauen Funktionsweise sei nur erwähnt: es handelt sich um ein (leider) schwer lesbares JavaScript über welches Aktionen ausgeführt werden. Da erscheint “Viralität” doch in einem ganz neuen Licht.
Was geschieht mit mir?

Es handelt sich bei den Spam-Beiträgen um Würmer, Programme etc., die sich in geteilten Videos und Links verstecken. Der Nutzer, der ahnungslos auf “Gefällt mir”, den Play Button oder die Event-Einladung klickt, verbreitet (unbeabsichtigt und OHNE Zustimmung) dieses über die eigene Pinnwand. Einmal auf dem Profil, lässt sich dieser Viral-Müll häufig nicht so einfach entfernen UND verbreitet sich in Windeseile. Aber ein paar Klicks und der Wurm ist wieder weg. Mehr dazu weiter unten.

Gefahr?
Die Viren, Würmer und all diese digitalen Insekten sind derzeit selten wirklich gefährlich. Bis auf den enormen Nerv-Faktor und das Gefühl, irgendwann gar nichts mehr glauben und klicken zu dürfen, halten sich die Auswirkungen (noch) in Grenzen. Selten wird die Festplatte des Nutzers angegriffen. Über die soziale Ausbreitung unter Freunden, findet der Social-Spam seinen Weg durch das Netzwerk.

Wie lassen sich Falschmeldungen VOR dem Klicken erkennen?

Oft Meist hilft der gesunde Menschenverstand. Es gibt aber auch einige Merkmale, die den meisten Spam-Postings gleich sind:

  • reißerische Titel wie “Oh my God”, “OMG”, “Wow”, …
  • zugehörige Domain endet oft auf  .info, .ws oder andere eher selten genutzte Endungen
  • URL wurde mit einem Shortener gekürzt, z.B. mit bit.ly
  • Über den Facebook Chat kommen unbekannte Aufforderungen, meist auf Englisch
  • viel Spam ist in Videos versteckt (sog. Likejacking Videos, bei denen der Play-Button in den Videos der Spam-Link ist) Einladungen zu Veranstaltungen, die mit einem Link versehen sind
  • Videos mit oft eindeutig sexuellen Anspielungen: Wieder Frage an den Menschenverstand: Warum sollten meine Freunde offen zeigen, dass sie sich diese Videos u.Ä. ansehen und mögen?
  • “Neuerungen” wie “Gefällt mit nicht-Button” oder “Sieh, wer auf deinem Profil war”-Anwendungen sind Dienste, die Facebook offiziell verkünden würde. Wer bezüglich dieser Dinge auf dem Laufenden gehalten werden möchte, sollte sich regelmäßig im FacebookBlog nachlesen oder im TourismusBesprechungsraum vorbeischauen. :-)
  • kryptische Buchstaben-Zahlen-Kombinationen in Klammern wie beim aktuellen Wurm: (ewws4wuj)
  • Beitrag auf der eigenen Pinnwand, in dem man selbst getaggt wurde mit einem Link
  • Aufforderung/ Einladung des Freundes ist auf Englisch

Warum tun die das?

Was das Motiv der Spammer ist, kann man nur erahnen. Zu hoffen ist, dass es beim viralen Effekt bleibt und keinen Schaden an der eigenen Festplatt anrichtet oder Zugriff auf die eigenen Daten zulässt. Ein Geschäftsmodell könnte die enorme Reichweite und die damit verbundene Möglichkeit für Werbung und Virus- und Malware-Installationen sein.

Verhüten und Schützen und die Hilfe “danach” – wenn es doch passiert

Wenn die eigene Pinnwand Opfer von Freunden wurde, die dem Klicken nicht widerstehen konnten. Wenn die Neugier doch zu groß war oder die Maus schneller als der eigene Verstand.

1. Kopf einschalten und kurz nachdenken
2. Wenn ein Beitrag verdächtig aussieht: Einfach nicht klicken.
3. Wenn sich über das Verbreiten durch Freunde ein Fake-Beitrag auf der eigenen Pinnwand erscheint: Beitrag als Spam melden und schnellstens löschen um weitere Verbreitung zu vermeiden.
4. Veranstalungseinladung wie die aktuelle aus den eigenenVeranstaltungen löschen: Veranstaltungen > bei der Fake-Veranstaltung: Antworten > von meinen Veranstaltungen entfernen” > “Entfernen”
5. Wenn der Spam eine Anwendung ist: Privatsphäre-Einstellungen>Anwendungen und Webseiten>Bearbeite deine Einstellungen> Anwendungen, die du verwendest>Einstellungen bearbeiten> Anwendung suchen und entfernen> das dann nochmals bestätigen mit Entfernen
Das Ganze zum Nachverfolgen mit Screenshots ist an dieser Stelle beschrieben.

Fazit: Facebookwürmer, Malware und all die anderen Dinge, die durch das Netz wabern, werden uns sicher noch häufiger und in subtilerer Form beschäftigen. Da aber Viralität nur mit Verbreitung funktioniert, kann jeder seinen Beitrag leisten, um den Spam und Co. Einhalt zu gewähren.

Also: Kopf einschalten, nachdenken und dann erst  (wenn überhaupt) klicken. Und bitte nicht alles glauben, was verlockend anmutet!

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Von der Masse zur Individualisierung – der neue send-Button bei facebook

Es geschah über Nacht und der eifrige Facebook-Nutzer konnte den Eindruck gewinnen, noch ein weiteres Osterei gefunden zu haben. Passend zum einjährigen Geburtstag des “Like-Buttons” folgt der “Send-Button”. Mit der Erweiterung der bestehenden “Gefällt-mir”-Funktion auf externen Webseiten, hat der Internet-Nutzer nun die Möglichkeit eine Webseite sehr gezielt Freunden und Gruppen bei Facebook zu empfehlen.

Der neue send-button bei facebook

Der neue send-button bei facebook

Das Social-Plugin wird parallel zum “Like-Button” eingebaut und ermöglicht es, die Webseite mit einem individuellem Kommentar an ausgewählte E-Mail-Adressen oder an Facebook-Kontakte zu senden. Ein Schelm, wer dabei an die bestehenden “E-Mail-Empfehlungsfunktionen” auf Webseiten denkt! Denn genau auf diese klassische ureigene Webanwendung zielt Facebook.

Als vor knapp einem Jahr Mark Zuckerberg den “Gefällt-mir”-Button für externen Webseiten vorstellte, wurde deutlich, dass sich Facebook immer stärker vom klassischen sozialen Netzwerk zu einer Anwendung für soziale Inhalte entwickelt. Wann immer der Nutzer im Internet seinen Freunden und Bekannten Inhalte empfiehlt, weiterleitet oder kommentiert – der Weg soll über Facebook gehen. Die Profilbildung jedes Einzelnen in seinem persönlichen “Social Graph” ordnet so das Web immer stärker nach den Vorzügen und Interessen des “Freundeskreises”. Eine Anleitung zum Einfügen des “Send-Buttons” gibt es auf der Developer-Seite von Facebook.

Mit diesem Schritt von Facebook setzt sich die Zentralsierung der “Weiterempfehlungs”-Funktionen immer weiter fort. Nur Twitter kann zur Zeit als ernstzunehmender Empfehlungsdienst mithalten. Ob Google mit “Buzz” und “Plusone” Akzente setzt, bleibt abzuwarten. Es scheint eine gefühlte Ewigkeit, seit sich unzählige Lesezeichen-Portale unterhalb eines Artikels tummelten. Die Social-Bookmark-Dienste verschwinden genauso stark wie nun wohl auch die E-Mail-Empfehlungsfunktion. Da war doch auch mal eine Funktion mit “Diese Webseite als Startseite speichern”?! Schöne, schnelle Webwelt …

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Social Media für die Branche: Rückblick auf das i-forum der Reed Gast & Hotel Messe in Wien

Markus Starek und Benjamin Mussler (ncm.at) beantworten alle Fragen rund um Social Media und SEO

Markus Starek und Benjamin Mussler (ncm.at) beantworten alle Fragen rund um Social Media und SEO

Vom 10. Bis 13. April fand in Wien die HOTEL UND GAST MESSE statt. Auf der österreichischen Fachmesse ging es ums Netzwerken, um Ideen-Erweiterung und Austausch von Neuigkeiten aus der Branche.

Neben dem abwechslungsreichen Querschnitt von Aus-und Darstellern wurden zunehmend auch die Themen und Orte besprochen, die außerhalb der Hotels und Restaurants relevant sind. Nämlich da, wo der Gast Informationen sucht und einen Betrieb „erlebt“: vor, während und nach seinem Besuch. Das Internet – besonders die sozialen Medien als virtuelle Heimat eines jeden Betriebes – wurden im i-Forum der Messe am Mittwoch den interessierten Besuchern vorgestellt und in ihren möglichen Anwendungen beschrieben. Zwischen Kochshows und den neusten gastronomischen Highlights wurden Sinn, Nutzen und die Herausforderungen von Facebook und dem eigenen Blog für Hotels und Restaurants genauer unter die Lupe genommen.

Während die einen noch kochen, bereiten die anderen schon die zukünftigen Social Media Strategien zu

Während die einen noch kochen, bereiten die anderen schon die zukünftigen Social Media Strategien zu

Fragen, Fragen und viele Antworten

Markus Starek und Benjamin Mussler beantworteten im Rahmen eines interaktiven Vortrages, in dem die Fragen direkt aus den Publikum kamen, alles rund um Neues aus dem Hause Facebook, welche vielfältigen Möglichkeiten Blogs für Hotels und Destinationen bieten und wie Hoteliers und Destinationen die unterschiedlichen Anwendungen für zeitgemäßes Marketing einsetzen können. Die beiden Experten stellten sich auch der Frage, welche Relevanz Social Media Aktivitäten für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen haben und wie alles optimal eingesetzt und kombiniert wird.

Sehr social: Wissensaustausch und viele Fragen beim Social Media Speed Dating

Sehr social: Wissensaustausch und viele Fragen beim Social Media Speed Dating

Social Media Speed Dating: wenig Romantik aber viel Experten-Wissen

Welche Möglichkeiten bietet die eigene Facebook-Fanseite, was kann man als Hotelier oder als Destination mit einem Blog zielführend tun, wie viel Zeit kostet das Engagement in den sozialen Medien und wird deren monetärer Nutzen überschätzt? Bei anschließenden persönlichen Gesprächen wurde es ganz „social“. Um die speziellen Anforderungen und möglichen Einsatzgebiete von Blogs und Co. den interessierten Zuhörern genauer zu beschreiben, wurde zum Social Media Speed-Dating aufgerufen. Hier konnten die Anwesenden die Referenten für 15 Minuten “daten” und ihnen alle Fragen rund um die eigene Webseite, den eigenen Facebook-Auftritt sowie Pflege und Einsatz von Blogs sprechen. Mit Begeisterung wurden diese kleinen Verabredungen angenommen um die brennendsten Anliegen rund um das Online-Marketing zu stellen.

Der mobile Reisebegleiter – alles rund um social mobile Trends

Nach diesem intensiven Wissensaustausch ging es um ein Thema, das derzeit viele Fragen und Herausforderungen aufwirft: Mobile Anwendungen und deren zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten aber auch Anforderungen. Dies wurde eindrucksvoll von Alexander Trieb, Geschäftsführer der Online – Plattform Tripwolf erklärt. Anhand seines “Social Travel Guide”, der klassische Reiseempfehlungen aus bekannten Reiseführern mit den aktuellsten Reiseempfehlungen der stetig wachsenden Tripwolf-Community in aller Welt kombiniert, zeigte er, wie wichtig es ist, mit mobilen Anwendungen wirklichen Mehrwert für die Nutzer zur Verfügung zu stellen.

Eigene App oder mobile Webseite? Welchen Zweck müssen mobile Anwendungen für den Anbieter erfüllen und welche neuen Marketing-Hausaufgaben kommen auf diejenigen zu, die die Integration dieser Applikationen planen? App-Marketing ist sicher eine der neuen Disziplinen, auf die sich nicht nur die Reisebranche einstellen muss. Wo auch immer die Reise hingeht – mobile Telefone finden schon heute enorme Verbreitung. Nutzer erwarten immer und überall aktuellste und individuelle Informationen.
Nahe am Gast bleiben, zuhören und auf neuste Entwicklungen eingehen, ist sicher ein Weg, der die Reise bestimmen wird. Einen Königsweg gibt es derzeit noch nicht – wichtig ist, dass alles, was man implementiert, zum Unternehmen passt und den Nutzer da abholt, wo er Informationen sucht.

Mobile Trends im Tourismus: Tripwolf auf der Gast&Hotel Messe 2011 in Wien
Mobile Trends im Tourismus: Tripwolf auf der Gast & Hotel Messe 2011 in Wien

Die Frühlings-Ausgabe der Gast-und Hotel-Messe gab viele Anstöße für das, was es derzeit an Neuigkeiten und Anforderungen für Restaurants, Hotels und Destinationen gibt. Es wurden spannende Fragen gestellt, viele Antworten gegeben und eine Menge Ausblicke auf das eröffnet, was sicher auf der Gastmesse in Salzburg vom 05. bis 09.11.2011 noch tiefer und ausführlicher besprochen wird. Wir freuen uns auf die von der Reed-Messe organisierte Messe im Herbst mit weiteren Vorträgen, Speed-Datings und sicher neuen Hausaufgaben für Tourismus und Hotellerie.

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Von Social Media Guidelines und Hotelnomaden – Rückblick zum Deutschen Online Hotelkongress 2011

Sind Urlauber die Rabattsystem nutzen Hotelnomaden? Züchtet sich die Hotellerie mit Anbietern von täglichen Schnäppchen-Angeboten “kleine Monster” heran? Und benötigen Mitarbeiter in Hotels eine juristische Ausbildung, um sich anhand von Social Media Guidelines im Social Web zu bewegen?

Der 2. Deutsche Hotel Online Kongress in Wiesbaden war geprägt von der effektiven Nutzung vom Social Web und der “Schlacht um das günstigste Angebot” mit neuen Vertriebssystemen.

Anbieter wie Groupon sind in aller Munde und bei dem Gedanken an Sinn und Unsinn scheiden sich die Geister. Von einem neuen Vertriebsweg, mit enormer Reichweite schwärmen die Einen, vom ”kleinen Monster”, der nur Schnäppchenjäger heranzieht, schimpfen die Anderen. Ob Anbieter wie Groupon nun ein neues Allheilmittel sind für Hotels und Gastronomen hat auch der Online Hotel Kongress nicht zeigen können. Dass begeisterte Groupon-Nutzer zu Stammgästen werden und Kundenloyalität entsteht, bezweifelt allerdings auch Olaf Dierich. Als Direktor vom preisgekrönten Relexa Hotel Bellevue in Hamburg hat er bereits praktische Erfahrung mit Kunden und Anbietern von Rabattangeboten gemacht. Im Rahmen des TourismusBesprechungsRaumes hatte Julia Jung (ncm.at) Gelegenheit, ihn zu seinen Erfahrungen zu befragen.

Nicht minder kontrovers wird die rechtliche Frage von der Nutzung des Social Web diskutiert. Neben dem fachlichen Know-How vom Rechtsanwalt Thomas Schwenke von spreecht.de stehen Social Media Guidelines in Hotels, um die Nutzung von Facebook, Twitter & Co. zu regeln. Miranda Meier, vom Estrel in Berlin, Dominik Sobotka, von den Travel Charme Hotels & Resorts und Olaf Dierich vom Relexa Hotel Bellevue haben beim Hotel Online Kongress die jeweiligen Social Media Policies in den Hotels vorgestellt. Die “Leitplanken”, die in diesen Guidelines gesetzt werden, sollen den Mitarbeitern im Hotel einen Wegweiser im Internet bieten. ”Jeder Mitarbeiter ist Kommunikator und Multiplikator für sein Hotel. Dieses Bewusstein ist essentiell, um die Verantwortung für das Tun und Handeln im Social Web zu schärfen”, so Olaf Dierich vom Relexa Bellevue Hamburg. Die Pressesprecherin vom Estrel in Berlin, Miranda Meier, erklärt im TourismusBesprechungsRaum die Erfahrungen mit Social Media Guideline in Europas größtem Veranstaltungskomplex.

Was bleibt haften vom Deutsche Hotel Online Kongress? Der Social Media Hype der letzten Jahre wandelt sich in die themenorientierte Nutzung und etabliert sich als Instrument im Marketing-Mix. Es ist angenehm zu erkennen, dass mit dem Schlossblogger Alexander von Halem auch das storytelling in Weblogs wieder auf der Tagsordnung steht. Und die “kleinen Monster” im Vertrieb?

Diskussion mit Stefan Niemeyer (ncm.at)

Diskussion mit Stefan Niemeyer (ncm.at)

Warten wir es ab, wie in den kommenden Jahren die Erfahrungen mit den daily deals von groupon, google, facebok oder qype sind. Am Ende haben sie wohl ihren Platz neben Travelzoo, Last-Minute-Angeboten, ebay und den adwords dieser Welt.

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Fragen an Google: Insights for Search

Mit Google Insights for Search können Sie Suchvolumenmuster über bestimmte Regionen, Kategorien, Zeiträume und Webdienste hinweg vergleichen. Sie können Ihre Daten auf spezielle Kategorien, Saisonabhängigkeit, geografische Verteilung und Webdienste eingrenzen.

Leider nutzen bisher wenige dieses sehr aussagefähige und kostenfreie Tool, so Pall.
Es beantwortet die Frage: Was wird bei Google am meisten gesucht und wann beginnt die Anfrage nach bestimmten Begriffen, z.B. Skifahren oder Winterurlaub? Das Tool zeigt neben Suchvolumina und der Zeit bestimmter Anfragen, welche Relationen es zwischen bestimmten Anfragen und Begriffen gibt.
So kann es Saisonalitäten erkennen, also: ab wann beginnen  die Suchanfragen für welche Themen? Zu welcher Zeit werden welche Begriffe gesucht und welche in diesem Zeitraum gar nicht?

Genauere Suche mit Filter: Des Weiteren ist es möglich die Ergebnisse zu filtern, beispielsweise nach Web-Ergebnissen, Bilderergebnissen oder auch nach bestimmten Ländern, Zeiträumen etc.

Bildersuche: hier ist ein enormes Suchwachstum zu verzeichnen. Also lohnt es sich auch hier, Insights-for Search einzusetzen und zu verfolgen was wann gesucht wird. So ist es möglich Prognosen abzugeben, gewisse Begriffe auf ihr Suchvolumen zu untersuchen und auch da Trend-Suchanfragen herauszufinden.

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Ausbildung zum Social Media Koordinator durch die ÖHV

Authentizität und Persönlichkeit ist in einer anonymen Online-Welt für Hotels und Tourismusgebiete unumgänglich. Deshalb rief die ncm vor mehreren Jahren die Ausbildung zum Social Media Koordinator ins Leben.

In zwei Blöcken zu je vier Tagen macht Sie der ÖHV-Lehrgang Online Vertrieb & Social Media fit für die Präsentation und Vermarktung Ihres Betriebes im Netz.

ÖHV Lehrgang Online-Vertrieb und Social Media

Vertriebsstrukturen ändern sich. Der Wettbewerb wird härter und die Ansprüche für einen optimalen Online-Verkauf steigen ständig.

Werbeaktionen, die jahrelang geklappt haben, bringen plötzlich keine neuen Gäste mehr.

Online Präsenz geht dabei weit über die Grenzen der eigenen Website hinaus. Begriffe wie SEO/SEM, Mobile-Marketing oder Channelmanagement sind in aller Munde.

Wie Sie aus der Vielfalt an Reise- und Buchungsplattformen, Social-Media-Angeboten und Kommunikationsdiensten die richtigen für Ihren Hotelbetrieb herausfiltern, vermitteln Ihnen die Experten des ÖHV-Lehrganges Online-Vertrieb & Social Media.

Termin:

  • Block 1: 02. bis 05. Mai 2011, Golfhotel Rasmushof, Kitzbühel
  • Block 2: 16. bis 19. Mai 2011, Wellness- und Geniesserhotel Karnerhof, Egg/Faakersee

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.oehv.at/lehrgang

 

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