“Welcome-Day” für die neuen Lehrlinge bei ncm.at

Hallo,

wir sind Sophia, 19, angehende Bürokauffrau, Daniel, 19, Medienfachmann in Spe und Roman, 16, der jüngste in der Runde und leidenschaftlicher Mediendesigner. Obwohl wir uns vorher nicht gekannt haben, kamen wir sofort ins Gespräch. Als Erstes stellten wir uns dem Team vor und wurden von allen Mitarbeitern herzlich aufgenommen. Daniel Mohnke nahm uns mit seiner lockeren Art die anfängliche Aufregung und brachte uns durch seinen Vortrag die Firma näher. Danach verbrachten wir etwas Zeit in unseren zukünftigen Abteilungen. Dort erfragten wir bei unseren Ausbildern selbstständig unsere Aufgaben und stellten uns diese gegenseitig in einer kleinen Präsentation vor. Wir fühlten uns in unserer neuen Umgebung sofort wohl. In der Mittagspause haben alle zusammen gekocht und gemütlich auf der Terrasse gegessen. Nach dem Essen konnten wir noch etwas Sonne tanken, um danach wieder voller Energie weiter zu machen. Obwohl es nach der Schule für uns bestimmt eine große Umstellung wird täglich in die Arbeit zu gehen und unser Bestes zu geben, freuen wir uns dennoch sehr auf unsere bevorstehenden Lehrjahre. Wir sind top motiviert und bereit durchzustarten.

Auf eine gute Zusammenarbeit!

Sophia, Daniel und Roman

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Happy Birthday pro.media – 15 Jahre professionelle Kommunikation in Österreich müssen gefeiert werden

Eine Erfolgsgeschichte, die auchfür ncm mehr als nur eine Partnerschaft bedeutet, wurde am Freitag mit einem großen Sommerfest, einem tollen Rahmenprogramm und schmackhaftem Buffett auf der Festung Kufstein gebührend gefeiert. Die PR-Agentur pro.media ließ sich von rund 120 Gästen feiern, die trotz der kühleren Temperaturen auch auf den Sommer anstießen.

Die strahlenden Geburtstagskinder: Stefan Kröll und Thomas Weninger

Die strahlenden Geburtstagskinder: Stefan Kröll und Thomas Weninger

Man hätte 15 Jahre Unternehmensgeschichte beeindruckender kaum  feiern können. Fand man den Weg ans Ziel auf dem 90m hohen Felsen Kufsteins und blieb nicht bei der auch sehr illustren Polizei-Party auf der anderen Seite der Festung, wurde jeder Gast herzlich begrüßt. Im imposanten Bombardiergewölbe der Festung Kufstein gleich neben den großkalibrigen Kanonen Purlepaus konnten die bestens gelaunten Gratulanten bei der Musik der deutsch-amerikanischen Band JEEZ und den Grönemeyer-Coversongs des Eventprofis Franz Müller (Eventwide) den Abend in vollen Zügen genießen. Die Gratulanten, Partner, Kunden und Freunde der pro.media, bedankten sich für 15 Jahre Vertrauen und professionelle Arbeit in den Bereichen Tourismus, Medien, Wirtschaft und Kultur aber auch für das immer sehr persönliche und vertraute Arbeiten. Die pro.media schaut auf 15 Jahre Kommunikationsarbeit zurück, die sich auszeichnet durch langjährige  journalistische Erfahrungen, erfolgreiche PR-Arbeit in den Bereichen Tourismus, Lifestyle, Kultur, Industrie und Gewerbe sowie durch kreative Köpfe, die die Agentur auch für die ncm nicht nur zu einem Partner, sondern zu wahren Freunden haben werden lassen.

So feiert man Geburtstag auf einer Festung: ritterlich

So feiert man Geburtstag auf einer Festung: ritterlich

Die beiden pro.media-Chefs Thomas Weninger und Stefan Kröll verstehen sich nicht nur in der perfekten PR-Arbeit, sondern sind auch peu à peu in die digitale Welt der Kommunikation eingestiegen. Audio- und Videopodcast, Live-Streamings, Internetmagazine und die digitale Pressemappe beweisen, dass das Team der pro.media auch das Web für sich entdeckt hat und somit immer häufiger Projekte mit der ncm realisiert, da sich beide bestens ergänzen. Innovative Ideen nicht für, sondern im Tourismus zeichnen sowohl die ncm als auch pro.media aus.

Beide mittlerweile seit 15 Jahren und immer wieder mit viel Erfolg gemeinsam.

Für all jene, die auf der Festung nicht dabei sein konnten und alle Gäste, die den überaus gelungenen Abend noch einmal revue geschehen lassen möchten, gibt es die Höhepunkte der pro.media in Fotos aufbereitet und natürlich auch vom ncm-Grantulanten-Team in Ton und Bild festgehalten.

Die ncm möchte sich an dieser Stelle bei der pro.media für viele Jahre professioneller, sehr vertrauensvoller und freundschaftlicher Zusammenarbeit bedanken und freut sich auf viele weitere erfolgreiche gemeinsame Projekte.

Strahlende Gratulanten auf dem pro.media.Sommerfest

Strahlende Gratulanten auf dem pro.media.Sommerfest

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Googles Soziales Netzwerk: Google+

Google+

Google+

Es wurde lange spekuliert wann es so weit sein wird und Google sein eigenes Social Network in die Welt setzt.

Mit dem Kauf von orkut vor vielen Jahren war es ein erster Schritt, der wohl doch etwas nach hinten los ging. Das Netzwerk konnte nie eine so große Masse erreichen, dass sie damit in Europa erfolgreich geworden sind.

Gestern Abend war es dann aber soweit. Google stellt sein neustes Projekt „Google +“ vor.

 

Auf den ersten Blick ist dieses Netzwerk eine Mischung aus Facebook und Skype. Anbei die Funktionen im Überblick:

  • Circles: Freundeskreise (ähnlich den Friendlist groups auf facebook) über die man seine Mitteilungen verschicken kann um bestimmte Personen gezielt zu informieren.
  • Sparks: Eine interessante Funktion über die man sich mit anderen Personen im Netz (bekannt oder unbekannt) zu einem bestimmten Interessenfeld austauschen kann. Einfach das Interesse oder Hobby bei Sparks eingeben und man wird informiert, was darüber gesprochen wird bzw. kann selbst mitreden.
  • Hangout: Das Skype im Netzwerk. Man kann jeden Kontakt anchatten und das per Videochat. Die Funktion lässt es ebenfalls zu, dass man einen Videochat mit mehreren Personen gleichzeitig durchführt.
  • Mobile: Was Google ohne seine mobilen Apps – natürlich ist Google+ auch ideal für den mobilen Einsatz und komplett darauf ausgerichtet. Die ersten Apps sind bereits im Android-Market vorhanden.
  • Huddle: Der universale Gruppenchat um mit all seinen Kontakten und Circles gleichzeitig oder auch alleine in Kontakt zu bleiben und sich live auszutauschen.

Das Netzwerk befindet sich gerade in der ersten Testphase und wir haben heute Morgen leider noch keinen Zugang bekommen – sind aber auch schon gespannt es in aller Ruhe und Ausführlichkeit testen zu können.

Alle Infos zum Netzwerk gibt es übrigens direkt bei Google.

Hier auch noch mal ein Link zu jemandem, der das Netzwerk schon testen durfte: ReadWriteWeb

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Mit Spiel und Spaß zum neuen Mitarbeiter – Marriott Hotelgruppe auf Facebook

Facebook ist zum Alltag geworden und wird allein in Österreich von 2,4 Millionen Einwohnern genutzt – weltweit sind es knapp 704 Millionen.

Dass diese Online-Plattform nicht mehr aus dem täglichen Leben wegzudenken ist, zeigen nicht nur die hohen Nutzerzahlen, sondern auch immer mehr Unternehmen, die sich über Facebook präsentieren.

Wie nutzt man Facebook aber um seine zukünftigen Mitarbeiter zu finden?

Einige der größten Konzerne betreiben sehr erfolgreich eine eigene Fanseite um neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Die Seiten informieren hierbei über die Unternehmensphilosophie, die zu vergebenen Stellen und wie eine Ausbildung beim entsprechenden Unternehmen aussieht – alles etwas nüchtern und nicht gerade außergewöhnlich.

Schaut man sich ein paar Beispiele wie Unilever, Deutsche Bahn oder auch die Allianz an stellt man fest, dass sich deren Inhalte grundsätzlich ähneln.

Karrierebibel.de hat im März die 5 besten Karriere-Fanseiten vorgestellt und doch eine wichtige vergessen: Marriott

Fanseite My Marriott

Fanseite My Marriott

Die Marriott Hotelgruppe hat eine der innovativsten Fanseiten ins Netz gestellt, die man sich in Sachen Recruiting vorstellen kann.

Bei Ihrer Fanseite setzen sie auf eines der erfolgreichsten Social-Games, die es je auf Facebook gegeben hat: Farmville.

Das Spiel entführt den potenziellen Bewerber in sein eigenes Hotel. Er schlüpft in die Rolle eines Mitarbeiters um die tägliche Arbeit im Detail kennenzulernen. Zum Start des Spiels wurde die Küche freigeschalten – weitere Bereiche folgen im Laufe der Zeit.

In der Küche muss man einen Koch anstellen, der dann auch schon die ersten Bestellungen abarbeitet. Die Qualität der Speisen muss allerdings vom Bewerber kontrolliert werden und dieser trägt auch die Entscheidung, ob das Gericht an die Kunden ausgegeben wird oder ob der Koch noch mal ran muss. Im zweiten Schritt müssen Zutaten eingekauft werden, um optimal ausgestattet zu sein. Der wirtschaftliche Blick darf bei diesen Aufgaben aber nicht fehlen, sonst geht man schnell Bankrott.

Das Spiel vermittelt auf sehr anschauliche und spielerische Art, wie das Leben in einem Marriott Hotel abläuft. Der potenzielle Mitarbeiter bekommt einen sehr genauen Einblick in die tägliche Arbeit und entwickelt bereits vor der Anstellung ein Gefühl für die Verantwortung, die er im Betrieb haben wird.

Aus dem Spiel heraus kann man sich zu jeder Zeit die freien Stellen ansehen und sich darauf über die Webseite der Marriott Gruppe bewerben.

Meiner Meinung nach eine sehr gelungene und erfolgreiche Umsetzung einer Karriere-Fanseite. Was denkt Ihr?

 

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Dein Blog ist der Heimathafen im Online-Marketing

So beständig wie der Wandel im Internet, so wichtig ist es, von Zeit zu Zeit inne zuhalten. Sich für einen Moment der täglichen Dynamik von neuen Online-Portalen, Multimedia-Angeboten und viralen Kampagnen zu entziehen. Die neueste “Hype-Sau”, die durch das Social-Media-Dorf getrieben wird, zu ignorieren. Denn im Strudel der “schönsten, besten und aktuellsten” Networks, leuchtet ein kleiner Stern am Online-Himmel, der seit Jahren nicht verglüht. Er hält sich wacker und tapfer. Wird manchmal erdrückt von den “facebooks” dieser Welt. Doch klammheimlich lächelt er nur. Den der Stern strahlte schon, als Mark Zuckerberg noch in jungen Jahren in Highschool-Büchern blätterte.

Wie dieser Stern heißt? Es ist das klassische Weblog. Die Heimat aller Online-Aktivitäten, Mittelpunkt für das E-Marketing und Marktplatz der Gespräche. Die folgende Grafik ist eine kleine Hommage an das Blog. An viele unzählige Geschichten, die das Internet bereichern und auch dann noch zu lesen sind, wenn die Timeline neu beginnt. Viel Spaß beim teilen, weitergeben und inspirieren …. Habt Ihr Ergänzungen?

Das Weblog als Heimat im Online-Marketing

Der Blog als Marktplatz der Themen und Gespräche

(Auszug aus dem Seminar-Programm “Blogs im Tourismus und der Hotellerie” von ncm.at)
(Grafik: Stefan Niemeyer, mit Auszügen von istockphoto.com)

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The Pirates of Social Media – oder die wahre Geschichte von Googles Plusone-Button

The Pirates of Social Media - die wahre Geschichte

Es begab sich zu der Zeit als die fernen Meere der Welt ihre Freiheit verloren hatten. Die Handelswege und Ozeane wurden kontrolliert von großen Konquistadoren wie „The Alta Vista“ und „The fabolous Yahoo“. Sie ordneten den Schiffsverkehr und wurden vom mächtigen Königshaus  Gatos „the micros and the softs“ geduldet. Der allumfassenden Herrscher Bill Gatos regulierte die Häfen und Zugänge zu den Schiffen. Mit den Jahren war er müde und träge geworden. Er fühlte sich sicher auf trockenem Boden und konnte den Reizen des Wassers nichts abgewinnen.

Währenddessen drängten immer mehr Mägde und Knechte aus den Ländereien Gatos hinaus aufs Meer. Sie wollten ferne Länder entdecken und unbekannte Orte erleben. Die Konquistadores  „Alta Vista“ und „Yahoo“ gewährten ihnen nur sehr beschränkte Einblicke in die neue Welt. Es war verboten zu kommunizieren und nur anhand langer Bordlisten konnten neue Länder befahren werden.

Die Veränderung nimmt seinen Lauf

Zu dieser Zeit kam ein junger Schiffsmaat namens „Jack Googlow“ auf die Idee ein eigenes Schiff zu bauen. Zu erst eine kleine Schaluppe mit Namen „The Internet“, die nur wenig Platz bot. Jack Googlow sah sich nicht in der Rolle des Konquistadores, sondern nur als Steuermann. Er ließ die Reisenden entscheiden, in welche Richtung sie fahren konnten. Die Passagiere wurden selbst zu Matrosen und Steuermännern. Sie berichteten „Jack Googlow“ von ihrem  Wissen über die neuen fernen Orte, die sie entdeckten. Je mehr sie erforschten, um so schlauer wurde „Jack Googlow“. Schnell stieg er zum Captain auf und konnte immer größere Schiffe bauen, um mehr Menschen die ferne Welt zu zeigen.

The Pirates of Social Media - die wahre Geschichte

The Pirates of Social Media - die wahre Geschichte

Nun hatte er „Yahoo“ und „Alta Vista“ bereits verdrängt und die ehemaligen Herrscher der Meere organisierten nur noch kleine Flusskreuzfahrten für seekranke Bauern.

Den Höhepunkt seine Erfolges erlebte Jack Googlow als die dunkelhaarige Schönheit Elizabeth „User“ Swan sein Boot bestieg. Sie war die Muse aller Reisenden und verwaltete den sagenumwobenen Schatz „the user generated content“. Elizabeth bezirzte Jack Googlow nach allen Regeln der Liebeskunst und es dauerte nicht lange, bis die beiden zum Traumpaar des Ozeans avancierten. Nichts konnte sie trennen. Mit Ihren Inspirationen segelten Sie in immer fernere Länder und erforschte Meere, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hatte.

Eine neue Liebe entflammt

Die Jahre zogen dahin und es schien, als konnte ihr Glück durch nichts getrübt werden. Doch von Tag zu Tag stellte Elizabeth „user“ Swan schleichende Veränderungen bei Jack Googlow fest. Er wurde misstrauischer und hatte ständig das Gefühl, jemand könnte mehr wissen als er. Mit seiner steigenden Erfahrung wurde er stetig engstirniger. Immer seltener befragte er die Reisenden, welche Strecke sie lieber fahren möchten. Im Gegenteil: er begann die Passagiere auszuhorchen und in ihrem Leben zu spionieren. Nachts schlich er in die Kabinen und durchsuchte ihre Tagebücher und Fotoalben.

Während Jack Googlow damit beschäftigt war, immer neue Wege der Spionage zu finden, erregte ein junger Student namens Mark Zuckbossa die Aufmerksamkeit der hübschen Elizabeth „User“ Swan. Er trug ein kleines Medaillon um den Hals, welches sie an ihre Vergangenheit erinnerte. Als Elizabeth ihren Mut zusammen nahm und Mark auf das Kunstwerk ansprach, erklärte er, dies sei ein „Like-Button“. Vor vielen Jahren hatte er dieses Medaillon von dem alten Schmied Saverinos erhalten. Er hattes es ihm überreicht, mit den Worten: „der Like-Button ist der Schlüssel zum sagenumwobenen „Buch der Gesichter“ – es ermöglicht dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen“.

The Pirates of Social Media

The Pirates of Social Media

Elizabeth „User“ Swan war hingerissen vom jungen Zuckbossa und seinem „Like-Button“, der sich so verführerisch um seinen Hals schlängelte. So dauerte es nicht lange und auch die Reisenden erlagen der Magie von Zuckbossa. Eines Nachts hatten Sie genug vom arroganten Jack Googlow und meuterten das Schiff. Mark Zuckbossa wurde zum Capitain erklärt und Jack Googlow auf der kleinen Insel „Search Island“ ausgesetzt.

Unter dem frenetischen Jubel der Reisenden vermählten sich Elizabeth und Mark. In der Hochzeitsnacht legte Mark zärtlich seinen „Like-Button“ um Elizabeths Hals und das Meer raunte ein lautes “Gefällt mir”.

So segelten sie glücklich über die Meere …..

Doch Halt!

Was war mit Jack Googlow geschehen?

Er hatte die Einsamkeit von „Search Island“ genutzt, um tiefe Reue zu empfinden. In der Gewissheit, Elizabeth immer zu lieben, baute er sich erneut eine kleine Schaluppe. Wie damals, als alles begann. Tief in den Wäldern von Palo Alto suchte er nach dem Schmied Saverinos, der zu jener Zeit Mark den legendären „Like-Button” überreicht hat. In einem kleinen Dorf fand er ihn. Verarmt und einsam. Saverinos empfand tiefen Groll gegenüber Mark Zuckbossa, denn dieser hatte ihn nicht an Ruhm und Ehre teilhaben lassen. So schlossen Saverinos und Googlow einen Pakt. Mit dem „PlusOne“-Bündnis wollten Sie die Macht von Zuckbossa brechen und Elizabeths Liebe für Googlow erneut entflammen. Saverinos schmiedete den „+1“-Button als magisches Amulett für Googlow.

Und so zog der geläuterte Jack Googlow mit seiner Schaluppe hinaus in die Meere, um das Herz von Elizabeth „User“ Swan zurück zu erobern!

Wer bei klaren Wetter in die Weite der Ozeane blickt, der kann Elizabeth entdecken. Sie steht an der Reling des Schiffes und blickt traurig hinaus aufs Meer. Denn sie fürchtet, dass auch Mark Zuckbossa nicht mit seiner neu gewonnenen Macht umgehen kann.

… und wer ganz genau hinschaut, der kann den “Like-Button” schlaff um Elizabeths schönen Hals hängen sehen.

to be continued …

(Diese Geschichte wurde überliefert von unzähligen Usern, die den weiten Weg durch virtuelle Welten gemacht haben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder bekannten Portalen sind rein zufällig und eventuell gewollt.)

Illustrationen: Stefan Niemeyer, ncm.at,
teilweise mit Bestandteilen von istockphoto.com

 

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Check-In Dienste sind auch in Österreich auf dem Vormarsch

Diese Grafik zeigt eine Zusammenfassung der Check-Ins in Wien bei Foursquare und Gowalla. Daran erkennt man schon, wie groß der Zuspruch zu solchen Check-In-Diensten ist und wo die Reise hingehen wird. Leider sind noch keine Facebook-Check-Ins berücksichtigt – die Zahl dürfte sicher noch mal einen größeren Schub nach vorne bedeuten.

Interessant zu sehen ist ebenfalls, wann und wo eingecheckt wird. So nutzen ein Großteil der Nutzer diese Dienste in Ihrer Freizeit und an Orten, an denen man sich mit seinem Freunden trifft. (Verkehrsknotenpunkte wurden nicht berücksichtigt – wobei hier die Anzahl der Check-Ins noch deutlich höher sein sollte wie dieser Artikel beweisst.)

Warum kann der Tourismus nun daraus profitieren?

  1. Gäste nutzen diese Dienste bereits und sind aufgeschlossen, ihren aktuellen Standort auch an ihr soziales Netzwerk weiterzugeben. Und sei es nur um etwas Neid zu schüren.
  2. Die Anzahl der Nutzer steigt weiter und wird auch nicht in den nächsten beiden Monaten aufhören zu wachsen. Die Check-In-Dienste sind ein Instrument, dass sich großer Beliebtheit erfreut.
  3. Durch attraktive Goodies wie kleine Gutscheine oder ähnliche Wertschätzungen (Deals) regt der Unternehmer dazu an, dass die Dienste weiterhin genutzt werden.
  4. Zeigt man auch offline, dass diese Dienste gerne genutzt werden sollen und man die Nutzung als Unternehmer ernst nimmt wächst auch das Vertrauen bei den Gästen. Der Gast sieht, dass sich auch der Unternehmer auf den aktuellen und zielgruppengerechten Kanälen aufhält und “mitreden” kann – er ist einer von ihnen.

Potential ist auf jeden Fall vorhanden – sind Sie schon soweit und nutzen Foursquare, Gowalla und Facebook Places für Ihre Kundenkommunikation?

Check-In Dienste - Nutzung in Wien

Check-In Dienste - Nutzung in Wien

Die Grafik wird von Stadtkinder.com bereitgestellt

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So macht Europa Urlaub – Das Eurobarometer 2011

Zum dritten Mal hat die Europäische Kommission ihre Studie veröffentlicht, die sich mit dem Reiseverhalten der Europäer beschäftigt. In dem „Eurobarometer“ vom Februar 2011 werden Informationsverhalten, Reiseländer, Reiseplanung und viele mehr analysiert. Basierend auf der ganzen Studie und dem Newsletter der Österreich Werbung ergeben sich einige interessante Ergebnisse für Österreich.

Transportmittel
Mit dem Aufkommen der Billig-Airlines wird der Luftweg zunehmend attraktiver. Fuhren 2009 noch 48% auf den Straßen in Richtung Urlaub, sind es 2010 schon 4% weniger. Das Flugzeug legt entsprechend 4% zu auf 39%. Bequem und schnell geht es zwar auch zu 6 österreichischen Flughäfen, allerdings beginnt dort meist erst der eigentliche Weg mit Mietauto, Bus oder Bahn.

Informationsquelle Internet
Als Online-Agentur freut es uns, dass das Internet immer wichtiger für die Informationsbeschaffung wird und nach den Empfehlungen von Freunden auf dem zweiten Platz steht: weit über den „klassischen“ Kanälen wie Reisebüros, Print oder TV-Werbung. Im Schnitt sehen mehr als jeder Vierte das Internet als wichtigste Quelle. Praktisch, wenn mit den Informationen auch gleich die Unterkunft mitgeliefert wird.

Haupturlaub = Urlaub in der Sonne
Wie zu erwarten sind die liebsten Urlaubsziele die südlichen Länder (Sommer, Sonne, Strand) mit Italien (11,5%) und Spanien (8,6%) an der Spitze. Mit 1,5% und bezogen auf die kleinere Fläche schlägt sich Österreich jedoch ganz gut.

Fazit
Fast ein Viertel aller Europäer waren sich noch nicht sicher, wohin der Urlaub gehen solle bzw. ob es überhaupt irgendwo hin gehen wird. Mit dem Internet als eine der Hauptinformationsquellen ergibt sich daraus eine interessante Zielgruppe für sinnvoll eingesetzte Online-Maßnahmen.
Wie man den Tourismus in Österreich und dem gesamten Alpenraum in Zukunft stärken und ausbauen kann, damit beschäftigt sich vom 5. – 7. Juni das Forum „the ALPS – tourism expert days“ in Innsbruck. Man darf auf die Ergebnisse und den Erfolg gespannt sein, den die nächsten „Eurobarometer“ hoffentlich zeigen werden.

Einblick in die komplette Studie erhalten Sie hier

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Veränderte Anzeige von Blogs in Google News

Blogs können aus den News verbannt werden

Es soll Internet-User geben, die bei den Google News keine Blogbeiträge angezeigt bekommen möchten. In den Einstellungen für Google News können eingeloggte Google-Nutzer die Darstellung von Blogartikeln und Pressemitteilungen reduzieren oder ganz abstellen.

Verändern lassen sich die Einstellungen unter http://news.google.com/news/settings. Das sieht dann so aus:

Anzeige Blogbeiträge verändern

Google News Einstellungen

Die Default-Einstellung ist immer “Normal”. Betroffen sind davon allerdings nur neue Beiträge in den Google News. Diese Einstellungen sollten keine Auswirkungen auf die regulären Suchresultate haben.

Unterscheidung News vs. Blog

Wie unterscheidet nun Google zwischen News und Blogartikeln? In den Google News gibt es nichts, was auf den Unterschied hinweist. Konkreter wird es bei der Google Blog Suche: Alles, was einen RSS-Feed hat, wird als Blog betrachtet.

Neue Websites, die für Google News relevante Inhalte anbieten, können mit Hilfe eines Formulars eingereicht werden. Da Blogs jetzt sozusagen als Bürger 2. Klasse in den Google News gelten, sollte man vermeiden, seine Seite als solchen kategorisieren zu lassen:

Einreichen bei Google News

Einreichen neuer News-Seiten

Früher war es egal, ob man sich hier als Blog eingestuft hat. Heute möchte man natürlich kein Blog mehr sein, vor allem dann nicht, wenn man für Google News relevante Inhalte anbietet. Google empfiehlt für diesen Fall all denen, die sich selbst als Blog kategorisiert haben oder so kategorisiert wurden, dieses Formular zu verwenden.

Diese Veränderungen betreffen wie schon erwähnt nur die Anzeige der Google News von eingeloggten Usern. Es wird sich zeigen, ob in Zukunft auch die regulären Suchresultate durch Voreinstellungen verändert werden können. Sollte das passieren, wird es jedoch auch nur für eingeloggte Nutzer von Google möglich sein.

Weitere Informationen zum Thema finden sich bei Searchengineland wieder.

 

 

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Von Pandas, Äpfeln und anderen Mysterien: die unendliche Jagd auf Google

Google, der Apfel und andere Mitspieler

Google, der Apfel und andere Mitspieler

Was macht eigentlich eine Suchmaschine, wenn sie nicht sucht? Was geschieht, wenn eine Suchmaschine versucht, mehr zu sein, als das, was sie ist? Warum wird eine Suchmaschine plötzlich zur Gejagten und dann selbst zum Jäger?

Vor einiger Zeit wurde ich leicht belächelt, als man entdeckte, dass ich mir für den Begriff „Google“ einen Alert gesetzt habe. Und ja, ich google sogar nach dem Wort „Google“ Warum? Ganz einfach: Selten gehe ich über die normale Google Startseite auf die Suche nach Informationen, Neuigkeiten und den Antworten auf meine Fragen. Somit nehme ich oft gar nicht sofort wahr, wenn sich wieder etwas verändert hat.

Außerdem ist manch eine Veränderung der Suchmaschine gar nicht immer auf Anhieb zu erkennen. Schön, wenn andere das in eigenen Worten erklären. Und da in den vergangenen Wochen so einiges geschehen ist, möchte ich zum Start in die neue Woche einen Rückblick geben, der nur der Suchmaschine gewidmet sein soll. Warum gerade jetzt?

Mir ist aufgefallen, dass Google gerade die Gemüter vieler Nutzer erhitzt:

  • Die armen SEO-Farmer haben Angst vor der Rache des Panda.
  • Ein großer Fensterhersteller feiert große Käufe und kam somit dem Suchgiganten zuvor.
  • Das Buch der vielen Gesichter zeigt sein Janus-Gesicht und zettelt PR-Streit an.
  • Das Obst, das seinerzeit Newton zu seinem “Heureka” -Erlebnis verhalf, läuft dem Suchmaschinengiganten seinen Weltrang in der Markenwelt ab.
  • Die Suchmaschine selber jagt mobilen Trends hinterher und erschafft die Vorstufe einer Eier legenden Wollmilchsau.

Und ganz nebenbei werden die Nutzer von allerhand neuen Eindrücken überrascht, wenn sie sich vom allwissenden Big Brother durch die Weiten des Netzes jagen führen lassen.
Aber beginnen wir ganz von vorn:

Google jagt schlechten Content

In Angst und Schrecken versetzte uns vor Kurzem das sog. Panda-Update, auch Farmer Update genannt. Es ist nicht das erste seiner Art. Farmer Updates gab es schon einige – allerdings griff die Suchmaschine dieses Mal ganz besonders hart durch. Google verkündete die Veränderung des ohnehin hoch-amöben Suchalgorithmus. Ziel: Webseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten werden von nun an besser ranken als jene, die die Spielregeln des Pandas nicht befolgen.

Noch gilt diese Verschiebung der SERPs für englischsprachige Suchanfragen, wird sich bestimmt auch auf den deutschsprachigen Raum ausweiten. Ganz gleich aber, ob es noch nicht über den großen Teich geschwappt ist oder schon morgen auch hierzulande als Pandas Ankunft von den einen gefeiert und den anderen gefürchtet wird: Die Hintergründe der Neuerungen und die verschärften Ansprüche an Inhalte, die ins Netz geschossen werden, sollten immer und egal ob auf einem Blog oder einer Webseite schon längst Standard sein.

Wer nicht blind dem besten Ranking und dem neusten Algorithmus hinterherläuft und versucht, auf SEO-unethische Weise Nutzer auf seine Seite zu bekommen locken, sondern ganz nach dem Google-Motto “User First” seine Inhalte mit der Brille des Users aufbaut, wird sich auch in Zukunft behaupten. FAZIT: Content is King – aber nur, wenn er Mehrwert stiftet, es der Eigene ist, nicht von Farmen geerntet wurde, mit Werbung und Keywords zubetoniert wurde, sowie in Sachen Design und Social Media-Vernetzung durchdacht ist.

Microsoft macht Jagd auf Google

Microsoft-Chef Steve Ballmer zeigte sich in Kampfeslaune, als er verkündete, Microsoft habe den VoiP Dienst Skype gekauft. Für 8,5 Milliarden US-Dollar ging der Deal über den Tisch. Von Seiten des Internet-Telefondienstes wurde die Übernahmen eher nüchtern verkündet. Für Steve Ballmer steht eine neue Zukunft der Echtzeit-Video- und Sprachkommunikation bevor. Ein Rückschlag für Google, der ebenfalls mit dem Online-Telefondienst geliebäugelt hatte.

Aber auch andere stehen dem Megadeal durchaus kritisch gegenüber: Nutzer von microsoft-fremden Betriebssystemen. Bei ihnen schrillen sofort die Alarmglocken. Was geschieht mit Skype-Anwendungen auf Geräten, die nicht auf die Fenster-Betriebssysteme setzen?  Microsoft-CEO Steve Ballmer versprach, dass sich vorerst für alle nichts ändern würde und man dafür sorgen werde, dass Skype nicht nur für Windows-Betriebssysteme einsetzbar sein wird. FAZIT: Skype wird weiterhin „verfügbar“ sein für alle Geräte und Betriebssysteme, die nicht aus dem Hause Microsoft stammen… Verfügbarkeit aber heißt nicht Usability und Gesamtumfang neuer Anwendungsmöglichkeiten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Google macht Jagd auf Windows

Google-Mitgründer Sergey Brin stellte das neuen Chromebook vor und mit diesem revolutionären Gerät die Existenz von Windows auf dem Desktop/ auf Laptops infrage – ja, man geht  noch einen Schritt weiter: Der Suchmaschinen-Gigant erklärte das Ende der PC Ära zugunsten eines völlig web-basierten Modells. Schnell, günstig und immer überall online und garantiert ohne Microsoft. So wurden diese und viele weitere Vorzüge des neuen hauseigenen Notebook präsentiert.

Google liefert die Software, Samsung und Acer die behebergenden Rechner. Was genau das Chrome-Betriebssystem leisten kann, werden wir sehen. Vielversprechend klingen die selbst gegebenen Vorschusslorbeeren schon.Um das Vertrauen zu stärken, wurde auf der Entwicklerkonferenz Google I/ O 2011 nicht nur das neue Notebook umworben, sondern der überarbeitete Browser Google Chrome und das neue Betriebssystem Chrome OS.

Facebook macht Jagd auf Google

Wer sich in so viele fremde Fahrwasser begibt, muss sich über weitere Angriffe und Neider Konkurrenten nicht wundern. Ein Big Player, der gerade ganz vorne dabei ist sein möchte, versucht seit einiger Zeit selbst eine Suchmaschine zu werden. Auch wenn man ein so wichtiges Rädchen im Web-Getriebe ist, sollte man vielleicht doch nicht unbedingt Sand in die Getriebe der anderen streuen – nicht, wenn man nicht daran denkt, dass es gerade der E-Mail-Verkehr ist, der schon so vieles hat auffliegen lassen und nicht wenige Kopf und Kragen kostetet.

Dieses Mal war es Facebook. Das Zuckerberg’sche Imperium beauftrage die PR-Agentur Burson-Marsteller, hier und da die Achillesferse des Big Brothers des Internets anzuprangern. Die Kampagne sollte den Datenschutz in Frage stellen, der auch so schon immer wieder kritisch hinterfragt wird. Der Angriff flog auf und wurde zum PR-Gau, der nach hinten losging. Aber Verzeihen ist ja eine der Grundtugenden… mal sehen, wie lange dieser Faux Pas Nachwehen haben wird.

Apple jagt Google

Ein weitere Ego-Knacks dürfte dem Such-Imperium wohl der Verlust seines Throns in der Welt der Marken bereitet haben. Apple löst Google in diesem Jahr als wertvollste Marke der Welt ab. Die 6. Auflage der BrandZ-Markenwert-Studie des internationalen Marktforschers Millward Brown verweist den Such-Primus nach 4 Jahressieegen in Folge auf den 2. Platz. Mit einem Minus von 2% kann die Suchmaschine “nur” noch einen Wert von 111,5 Mrd Dollar vorweisen. Steve Jobs’ Imperium erkämpfte sich mit 153,3 Mrd US-Dollar die Pole Position. Bronze ging mit einem 100 Mrd Dollar-Wert an IBM.

Jagd auf altes Design

Wer möchte sich schon gerne als altbacken und wenig abwechslungsreich präsentieren? Neben all dem hin-und her Gejage verändert die Suchmaschine nicht nur ihren Suchalgorithmus, sondern auch das Design. So testet man derzeit, wie Suchergebnisse ohne die uns bekannten Unterstreichungen aussehen und wie eine neue Farbgebung ankommen könnte.

Ob ein neuer Blauton und mehr Weißraum zwischen den Suchergebnissen zu veränderten Klickraten führen, einfach nur neuer und schicker aussehen soll oder Platz für mehr Werbung lassen soll, sei mal in den Raum gestellt. Aber darüber ob und wann wir das neue Design tatsächlich bewundern dürfen, wird derzeit noch spekuliert.

Fazit: So ein paar visuelle Veränderung machen auf jeden Fall mehr Spaß als die Angst vor Pandas und bösen Verleumdungen von sozialen Netzwerken. Diese Neuigkeiten sind für den einen spannend, für den anderen hoch relevant, für wieder andere maximal nett zu wissen. Mir beweisen die doch sehr unterschiedlichen Neuigkeiten rund um die Mega-Suchmaschine aber, dass es sich durchaus lohnt, Augen und Ohren offen zu halten, an der Google am Ball zu bleiben und den Alert auf Google selbst ruhig weiter laufen zu lassen.

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