And the Oscar goes to …

hogast Internet Award 2011

Groß, golden und glänzend steht der „h“-Oscar nun in den Räumlichkeiten der ncm. Im Namen von Susanne Kaufmann und dem ganzen Team des „Hotel Post Bezau“ durften wir die Auszeichnung für das beste Blog-Konzept entgegennehmen.

Neben der Auszeichnung für das Hotel Post Bezau wurden im Rahmen des 17. hogast Symposiums gestern der „Salzburger Hof Zell am See“ für die beste Webseite und das „Le Meridien Vienna“ für die beste Facebook-Seite gekürt.

Es war eine hollywoodreife Nacht im Kurhaus Bad Reichenhall mit einer spannenden Neuerung: die Live-Wahl des Gewinners für den besten Online-Gesamtauftritt. Vor Ort wurde gestern Abend dieser vom Publikum per SMS-Voting gewählt. Der Sieg war eindeutig. Mit 49% der Stimmen ging der hogast Internet Award 2011 an das Hotel Weisses Rössl, das sich hier gegen zwei Konkurrenten durchsetzen konnte.

Ein erfolgreicher Abend also für Kunden und Freunde der ncm.at. Wir gratulieren von ganzem Herzen.

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Märkte sind Gespräche

Als Schlossblogger mit Praxisbeispielen im TourismusBesprechungsRaum

Gastbeitrag von Alexander von Halem

In gemütlicher Runde (insgesamt waren wir elf Personen) diskutierten wir am 6. Oktober im TBR der Salzburger Internetagentur NCM.at im Praktikerworkshop über Social Media und das Bloggen.

Mein persönliches Fazit: Die Chancen Social Media erfolgreich einzusetzen, um mit Gästen und Kollegen wertvolle Gespräche zu führen, die diese zu Partnern und Freunden machen, sind immens. Die Österreicher sind den Deutschen da noch weit voraus.

Alexander von Halem

Alexander von Halem beim TourismusBesprechungsRaum

Ich zeigte im Workshop Praxisbeispiele, wie ich in unserem kleinen Landhotel Schloss Zeilitzheim im fränkischen Weinland Social Media einsetze und welche Erfahrungen ich speziell mit dem Bloggen gemacht habe. Im Gespräch mit den österreichischen Top Hoteliers konnte ich feststellen, dass diese auch schon teilweise sehr erfolgreich bloggen. Wir tauschten uns rege über unsere Erfahrungen aus.

Wichtigster Punkt, an dem wir uns wohl alle einig waren, ist, dass Social Media (Netzwerke wie Facebook, Nachrichtendienste wie Twitter, Blogs etc.) nicht als reine Marketingkanäle missbraucht werden dürfen, sondern dann für alle Seiten erfolgreich sind, wenn wir sie dazu nutzen Gespräche zu führen.

Welches Werkzeug oder Medium dabei genutzt werden sollte, hängt davon ab, mit welchen man sich persönlich wohl fühlt. Man muss nicht überall dabei sein, sollte aber wissen, welches Potential in den einzelnen Medien steckt. So diskutierten wir auch darüber, dass man Twitter erfolgreich nutzen kann, auch wenn man selbst nicht aktiv Twitter-Nachrichten verschickt; In dem man sich durch Listen zum Beispiel von Twitter branchenrelevante Nachrichten zusammen stellen lässt.

Die Möglichkeiten Freundschaften online auch im “realen Leben” zu vertiefen, fand besonderes Interesse. So berichtete ich vom “Twitter Picnic” mit meinen Twitter Followern in vergangenen April. Es kamen etwa 30 Follower mit ihren Familien zu uns nach Zeilitzheim. Nicht nur haben wir damals die Freundschaften vertiefen können; auch sind Synergien und Projekte zwischen den Teilnehmern entstanden. Im kommenden Jahr wird es daher wieder ein Twitter Picnic geben und die Anmeldungen trudeln bereits ein.

Eine wichtige Frage der Hoteliers war, wie oft man Blogbeiträge schreiben sollte und welche Themen sich eignen. Dazu gibt es natürlich keine allgemein gültige Antwort, aber wir waren uns einig, dass die Frequenz dem eigenen Mitteilungsstil entsprechen muss und eine gewisse Regelmäßigkeit vorteilhaft ist. Ich plädierte auch dafür Blogbeiträge so zu schreiben, wie man auch daheim mit seinen Gästen spricht. Die Themen sollten durchaus persönlich sein (wobei man hier natürlich zwischen privat und persönlich unterscheiden muss).

Mut machen wollte ich den bloggenden Hotelierskollegen, die Kommentare ihrer Leser im eigenen Blog vermissen: Das ist vollkommen normal. Für viele Menschen stellt das Kommentieren in einem Blog eine zu große Hürde dar. Dennoch werden Blogartikel viel öfter gelesen und verinnerlicht, als man meint. Das merke ich vor allem im Gespräch mit Gästen vor Ort. Auch sollte man seine Blogartikel (jeweils händisch ausgewählt für das jeweilige Zielpublikum) bei Facebook im eigenen Profil, der Facebookseite, Google+ oder Twitter verlinken. Die Diskussion findet zum Artikelinhalt findet dann oft eher dort statt, als im eigenen Blog.

Wir sprachen auch über die Chancen von Location-Based Services wie Foursquare, Gowalla, Google Places etc. und darüber wie man als Gastgeber durch besondere Angebote für diejenigen, die bei uns einchecken (und uns somit auch empfehlen), erhöhte Sichtbarkeit erreichen und mit unseren Gästen ins Gespräch kommen kommen.

Die Profis von NCM.at im Bereich Online Marketing (Julia Jung), Texterstellung (Karina Reichl) und Google Adwords (Marina Kogler) und Michael Mrazek gaben wertvolle Tipps aus ihren Fachbereichen. Und mit einigen Teilnehmern habe ich mich nun schon vernetzt und freue mich auf ein Wiedersehen bei anderer, hoffentlich genau so spannenden Gelegenheit!

Alexander von Halem

Weiterführende Links:

Alexander von Halem: http://flavors.me/barockschloss

Schloss Zeilitzheim, fränkisches Weinland: http://www.schloss-zeilitzheim.de/

Schlosstagebuch (Blog): http://zeilitzheim.blogspot.com/

Teilnehmer des TourismusBesprechungsRaums am 6.10.11

Teilnehmer des TourismusBesprechungsRaums am 6.10.11

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Facebook wird neu, anders und erfindet sich neu

Vor wenigen Minuten ist die Präsentation von Mark Zuckerberg auf der Facebook f8 Konferenz zu Ende gegangen. Die Konferenz, auf der er die neue Richtung von Facebook vorgestellt hat.

Die Haupterkenntnis: Facebook wird noch sozialer und persönlicher

Die erste große Änderung wird das persönliche Profil betreffen. Mark zeigte das neue Produkt “timeline” bei dem es darum geht, das ganze Leben einer jeweiligen Person nachvollziehen kann. Ein Interessanter Ansatz, der Mensch wird dadurch zwar noch gläserner, kann aber sein ganzes Leben auf Facebook nachvollziehen und veröffentlichen. Das große Plus, wie ich finde, die neuen Funktionen sind von der Übersichtlichkeit und Nutzung sehr einfach und schön gestaltet – aber seht selbst:

Als weitere große Neuerung wurde die nächste Version Open Graph vorgestellt. Mit dieser Applikation soll es Unternehmen noch einfacher gemacht werden, Programme und Webseiten zu bauen, die sich dem Nutzer und dessen sozialen Umfeld anpassen. So stellte z.b. Spotify eine Komplettintegration von Facebook vor, die das Teilen und hören von Musik direkt in Facebook möglich macht. Ein neuer Weg die Musikinteressen der eigenen Kontakte zu entdecken und neue, interessante Musik für sich zu finden.

Alles in allem gab es ein paar sehr große Veröffentlichungen, deren Beobachtung und Entwicklung in Zukunft interessant sein werden – allen voran die neue Version des Open Graph. Wir werden sehen in welche Richtung, komplett personalisierte Webseiten auch den Reise- und Tourismussektor beeinflussen werden.

Die komplette Keynote kann hier angesehen werden.

Was haltet ihr von der Entwicklung, die Facebook gerade vorgestellt hat?

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Google und die Flugsuche

Gestern Abend hat Google mal wieder einen weiteren Vorstoß im Reisemarkt gestartet – die Google Flugsuche wurde öffentlicht vor- und online gestellt.

Bei dieser Suche hat man die Möglichkeit, den günstigsten Flug von A nach B zu finden. Funktioniert ähnlich wie die bekannten Flug Suchmaschinen fly.co, billigflieger.de, etc.

Mit dem Start der Flugsuche hat Google sein Reisesegment erweitert und die perfekte Ergänzung zum Hotelfinder geschaffen. Wozu braucht man jetzt noch Reisebüros, wenn man eh alles direkt auf Google abwickeln kann?

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Präsentation des neuen BewertungsAssistenten

Es ist so weit… Mit großer Freude geben wir den Launch des BewertungsAssistent 2 bekannt!

Offizielle Präsentation am 15.09.2011 um 14:00 Uhr im TourismusBesprechungsRaum.

Neben der Präsentation wird auch Holidaycheck mit einem Vertreter vor Ort sein und Ihnen alle Fragen rund um die Plattform und Hotelbewertungen beantworten.

Anmeldung bitte per Mail an: info@ncm.at

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Die Tourismusakademie 2011 in Kaprun

Gäste und Mitarbeiter finden in und mit den sozialen Medien – Zukunftsmusik oder schon gelebte Realität? Was für manche noch immer ein überschätzter Trend ist, wird von anderen schon lange umgesetzt und verfeinert. Die SalzburgerLand Tourismusakademie 2011 gibt in diesem Jahr Einblick in die Chancen und Herausforderungen mobiler und sozialer Netze.

Organisiert von der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft gemeinsam mit der Tourismusforschung der FH Salzburg und der Wirtschaftskammer Salzburg verspricht der Tag einen spannenden Mix aus Wissenschaft und Praxis – aus den neusten Erkenntnissen der Tourismusbranche und dem Bereich der Onlinekommunikation. Im Vorfeld des CastleCamp geht es am Freitag, den 9. September auf der Burg Kaprun um die Schwerpunktthemen Near Field Communication und Employer Branding im Tourismus.

In Impulsreferaten und Diskussionen  werden praktische Anregungen rund um das Thema mobile Tourism gegeben:  Wie sieht die Zukunft von RFID aus? Was bedeutet das Thema Near Field Communication für den Tourismus?  Wird das ipad mit seinem “iConcierge” die Fachkraft ablösen?

Einen Einblick in die Möglichkeiten des “i-Concierge” gibt Ihnen der Referent Maximilian Blumschein, Hotel Grüner Baum in Badgastein. Er wird im Rahmen der Tourismusakademie 2011 als einer der weltweit ersten Hoteliers, der das Tablet in seinem Betrieb zum Einsatz kommen lässt, von seinen Erfahrungen berichten und aufzeigen, welche vielen weiteren Möglichkeiten es für Hotels und Restaurants mit dem iPad gibt.

 

Um die neuen Techniken und Erfolge anschaulich und interaktiv zu gestalten, werden live verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten von RFID/NFC – Kartenlösungen gezeigt.
Am Nachmittag dreht sich dann alles um das digitale Personalrecruiting: Hier soll nicht nur die Frage beantwortet werden, welche Möglichkeiten das Social Web für die Personalsuche bietet, sondern auch, wie Tourismusunternehmen sich bestmöglich für gute Mitarbeiter darstellen und finden lassen. Brauchen wir Social Media oder werden Facebook und Co. in der Personalsuche überschätzt? Was gibt es Neues auf dem digitalen Personalmarkt?

Die neuen digitalen Welten des Tourismus: zwischen Spielerei, enormen Potenzialen und großen Herausforderungen: was lohnt sich, was wird überschätzt, worauf sollten wir uns einstellen? Diese Fragen soll der Tag gemeinsam mit allen Teilnehmern beantworten.
Im Vorfeld des Castle Camp ist die Tourismusakademie 2011 in Kaprun– organisiert von Rainer Edlinger –  der perfekte Einstieg in aktuelle Trends und Möglichkeiten im Tourismus.

Das Programm: Freitag 09. September 2011 Burg Kaprun

Vormittag 09.30-12.30 Uhr: Themenschwerpunkt Mobile Tourism
Erleben und testen Sie ganztags live verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten von RFID/NFC – Kartenlösungen für den Tourismus.

09.30-09.45: Begrüßung

09.45-10.45: Reallifeconnect: Hotel.2.0 – Spannungsfeld zwischen realen und digitalen Welten: Mundpropaganda in Zeiten von social media. Jürgen Hoebarth, REALLIFECONNECT Ltd. Hongkong, Wien
10.45-11.00 Kaffeepause

11.00-11.45: Praxisberichte von realisierten mobilen Lösungen in der internationalen Tourismusbranche Rainer Edlinger, SLTG und Thomas Hinterholzer Tourismusforschung der FH Salzburg

11.45-12.30: Erfahrungsbericht – „iConcierge“ auf Basis iPad im Einsatz des Hoteldorfes Grüner Baum Bad Gastein – Nutzen oder Spielerei Maximilian Blumschein Hotel Grüner Baum, Bad Gastein


12.30-13.30: Mittagspause

Nachmittag: 13.30-16.00 Uhr: Themenschwerpunkt Personalrecruiting

13.30-14.15: Keine Fans, keine Freunde, keine Mitarbeiter – Ist Recruitment ohne Facebook und Co. bald nicht mehr möglich? Jörg Liemandt, Jörgs Kommunikationsbüro,Wien

14.15-15.00: Mitarbeitersuche 2.0 im Familienbetrieb – Einfluß von Bewertungsportalen sowie Facebook & Co auf das Arbeitgeberimage Evelyn Schraffl Berghotel Zirm, Olang , Südtirol

15.00-15.45: Wie finde ich heute wirklich Mitarbeiter für den Tourismus und wie können Social Media Kanäle in der Praxis für das Recruiting verwendet werden Martin Holzapfel, Hotel Alparella Vital Resort, Beratergruppe Salzburg

16.00: Zusammenfassung/Ende

Der Eintritt ist frei – eine Voranmeldung aber nötig!Anmeldung: Anita Ginner SalzburgerLand TourimusTel. 0662 668814 a.ginner@salzburgerland.com
Das Programm Tourismusakademie 2011 verspricht auf jeden Fall viele Einblicke und spannende Diskussionen rund um die technischen Entwicklungen und Trends im Tourismus.

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“Gekaufte Rankings” bei booking.com sind untersagt

Hotels auf booking.com - sortiert nach "Beliebtheit"

Hotels auf booking.com - sortiert nach "Beliebtheit"

Am 25. August hat das Landgericht Berlin geurteilt und Rankings beim Buchungsportal booking.com verboten, die finanziell beeinflusst sind.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Diese Tatsache hat das Landgericht dazu veranlasst hart zu urteilen und darauf hinzuweisen, dass dadurch eine “grobe Täuschung” der Nutzer entsteht.

„Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so RA Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Weitere Hotels, die gute Bewertungen aber nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung haben, werden dadurch benachteiligt und die Darstellung verzerrt. Der Nutzer kommt dabei ebenfalls nicht auf den Gedanken, dass die Auflistung der Hotels finanziell beeinflusst wurde. Das Landgericht Berlin sieht diese Tatsache ebenfalls und hat Booking.com diese Vorgehensweise in einer einstweiligen Verfügung untersagt (Az. 16 O 418/11).

Dieses Urteil zeigt aber wieder einmal, dass Bewertungen ein sehr großes Instrument zur Meinungs- und Entscheidungsbildung sind. Nicht ohne Grund versucht das LG Berlin die Authentizität bei Hotelbewertungsportalen herzustellen. Das bedeutet für Hoteliers noch mehr, dass sie sich um einen ehrliche und umfangreiche Darstellung in den einzelnen Portalen bemühen müssen. Sei es mit einer umfangreichen Präsenz (Hotelbeschreibung, Fotos, etc.) als auch mit ausreichend Gästemeinungen.

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Der Lehrlingsblog der ncm

Während der Vorbereitung zur Ausbildung unserer Lehrlinge hatten wir viele Diskussionen, wie man den drei Lehrlingen am besten die Kommunikation im Internet beibringt, ohne unseren Kunden durch Anfängerfehler zu schaden.

Einige Recherchen und Gespräche später stand fest, sie sollen Ihren eigenen Blog schreiben und darüber die Tücken des World Wide Web kennenlernen. Bereits bei den ersten Probearbeiten war die Resonanz gut und es gab einige gute Ideen, die auch in Zukunft umgesetzt werden.

Heute aber stelle ich euch den Lehrlingsblog offiziell vor. Sophia, Roman und Daniel haben in den letzten Wochen einige Schulung im Umgang mit WordPress als Blogsoftware und Einführungen in die Sozialen Netzwerke erhalten, dass sie von nun an das Erlernte auf eigene Faust ausprobieren können.

Der Lehrlingsblog ist unter www.tourismusbesprechungsraum.at/lehrlingsblog zu erreichen und wird sich in den nächsten Monaten noch weiter verändern und ausgebaut werden.
Ebenfalls ist bereits die eigene Facebook-Präsenz und ein Twitter-Account online, über die sie mit euch kommunizieren werden.

Ab sofort ist es also offiziell: Der Lehrlingsblog ist für alle Interessierten erreichbar und die Drei freuen sich über jeden Kommentar und jeden fachlichen Austausch mit euch.

 

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Der Check-in in deiner Hand! Foursquare Unternehmensseiten selber verwalten

Die eigene Verwaltung von Unternehmensseiten bei foursquare

Während sich facebook und google+ ihren Schlagabtausch um das erfolgreichste soziale Netzwerk liefern und die Netzgemeinde gespannt auf die neuen Unternehmensseiten bei google+ wartet, startet foursquare ein hilfreiche Funktion für Unternehmen. Als einer der weltweit größten Anwendungen für Location Based Services erlaubt foursquare nun die eigene Verwaltung von Unternehmensseiten.

Seit Anfang 2010 sind Unternehmensseiten bei foursquare erlaubt. Der Chiphersteller Intel war eines der ersten Unternehmen, die ihre Präsenz starteten. Mittlerweile sind über 3000 Unternehmen bei foursquare mit eigenen Seiten vor Ort.

Neben der Möglichkeit Unternehmensseiten selbst zu erstellen und zu verwalten, kann das Nutzerkonto von unterschiedlichen Administratoren gleichzeitig bearbeitet werden.

Foursquare hat sich in den letzten Monaten leise und sehr beständig in der “Nische” der mobilen Check-In-Dienste behauptet. Allerdings ist es auch in diesem Bereich spannend zu beobachten, wie sich der Anfangserfolg von google+ auf die Location Based Services auswirkt. Die bisherige Check-In-Funktion von google+ wird auch hier eine neue Bedeutung für Unternehmen erlangen, wenn die Geschäftsprofile freigeschaltet sind. Ähnlich wie bei facebook places wird dann foursquare als “Erfinder des virtuellen check-Ins” seinen Rang verteidigen müssen.

 

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Adieu kayak, trivago & Co? – Hotels suchen und buchen mit dem neuen google hotel finder

Der neue google hotel finder - hotels suchen und buchen

Der neue google hotel finder - die neue Hotelsuchmaschine

Überraschung aus Mountain View! Google hat gestern Abend den neuen “google hotel finder” gestartet.  Die neue Hotelsuchmaschine verbindet Hotelinformationen mit den Funktionen einer Preissuchmaschine und google maps.

Google erhöht nochmal sein derzeitiges Innovationstempo und hat nach google plus und der google image suche ein neues Ass aus dem Ärmel gezogen. Getreu dem firmeneigenen Motto “cut out the middleman”, zielt der neue google hotel finder auf die bestehenden Hotel-Preissuchmaschinen. So werden wohl die etablierten Anbieter wie Kayak oder trivago die Aktivitäten mit Argusaugen verfolgen.

Neben der Hoteldarstellung bietet der google hotel finder vor allem zwei Kernfunktionen: Hotelbewertungen und Online-Reservierungen. Zur direkten Buchung eines Hotels wird der Nutzer zu den bestehenden Hotelportalen geleitet oder direkt zur Webseite des Hotels. Die kombinierte Anzeige des aktuellen Zimmerpreises ist identisch mit der bestehenden Integration in google places. Auch bei den Hotelbewertungen integriert der google hotel finder die bestehenden Funktionen aus google places. Mit dem eigenen Bewertungssystem kann der Nutzer direkt Hotelempfehlungen schreiben. Die großen Bewertungsportale wie holidaycheck und tripadvisor werden verlinkt. So erscheint auch die Entfernung der Hotelbewertungen aus google places vor wenigen Tagen in einem neuen Licht.

Was bietet der neue google hotel finder?

Simpel ausgedrückt: Er soll uns helfen, das perfekte Hotel zu finden, zu empfehlen und anschließend zu buchen.

Google hotelfinder

Der google hotel finder mit Kartendarstellung

1.) Wo soll man wohnen – der hotel finder schlägt uns das am meisten besuchte Areal einer Stadt vor, und zeigt uns dort Hotels an. Man hat aber auch die Möglichkeit, das Gebiet wo man Übernachten möchte selbst zu bestimmen. Auch hier werden alle verfügbaren Hotels dann angezeigt.

2.) Die besten Angebote – das Tool vergleicht auch den Preis zwischen den konkurrierenden Hotels. Ein eigener Bereich beim hotel finder ist dafür angelegt worden.

3.) Schnell vergleichen – damit nicht unzählige Tabs im Browser geöffnet werden müssen, damit man wichtige Infos zu den Hotels bekommt, zeigt uns der hotel finder eine Collage mit Bildern der unterschiedlichen Anbieter an, google places Bewertungen und anderen wichtigen Details.

4.) Shortlist – Hotels können in eine Shortliste aufgenommen werden, um immer wieder schnell auf die Infos zurückgreifen zu können.

Google hotel finder mit Hoteldarstellung

Hoteldarstellung mit bewerten und buchen

Die Testversion des google hotel finder ist bis dato nur in den USA verfügbar. Sobald dieses für den Tourismus sehr spannende Werkzeug auch in Europa Einzug hält, erfahren Sie es natürlich im TourismusBesprechungsRaum.

 

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