„Ich habe 15.000 E-Mail Adressen in meinem Newsletter-Verteiler.“ Vor nicht allzu langer Zeit hätte man mit dieser Zahl im TourismusBesprechungsRaum noch schwer beeindrucken können. Heute muss es wohl heißen: „Ich hab 15.000 Fans.“ Zumindest, wenn man einer Grafik aus einem Morgan-Stanley-Bericht glaubt, die auf verschiedenen Blogs derzeit die Runde macht. Ich habe sie auf http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-social-networking-vs-email-usage-2010-4 entdeckt und muss sagen, dass ich angesichts der eindrücklichen Verschiebung zu Gunsten von Social Medias beeindruckt bin. Glaubt man einflussreichen Bloggern und den von ihnen zitierten Statistiken, so hat, besonders für die junge Generation, Facebook den Stellenwert dessen eingenommen, was einst E-Mail war.
Schaufelt Facebook am Grab für den E-Mail-Newsletter?
30. April 2010Denken Sie mobil!
28. April 2010
Studie zur Internetnutzung im Jahr 2015
Zukunftsprognosen sind ja für meinen Geschmack immer etwas Schwieriges: Haben wir nicht alle mal geglaubt, das Beamen wäre irgendwann erfunden? Angesichts der aktuellen Lage im internationalen Flugverkehr wäre das bestimmt eine Lösung…
Doch es gibt nicht nur Zukunftsutopien, es gibt auch sehr realistische Szenarien. Wie zum Beispiel diese Studie: http://mashable.com/2010/04/13/mobile-web-stats/, die auf Mashable zitiert wird.
Die Analysten von Morgan Stanley gehen davon aus, dass im Jahr 2015 mehr User Internet mobil nutzen als über einen Desktop. Kein Wunder, werden doch Smartphones und Tablet-PCs wie das iPad immer populärer.
Mit den Augen der Webnutzer sehen
9. April 2010
Woran bleibt das Auge eines Besuchers hängen, der zum ersten Mal Ihre Website besucht? Wie orientieren sich die Internet-User auf einer Website? „Usability-Guru“ Jakob Nielsen kennt selbstverständlich die Antwort: Links. Genau gesagt widmet der User circa 69 Prozent seiner Sehzeit der linken Seite des Bildschirms, nur 30 Prozent der rechten. Nachzulesen unter
http://www.useit.com/alertbox/horizontal-attention.html
Der Erfolg Ihrer Website liegt im Auge des Betrachters
Was die Studie noch ergeben hat: Konventionelle Website-Layouts sind die eindeutigen Gewinner!
- Die Navigation erwartet die Mehrheit der User links am Bildschirm
- Der Content sollte ein bisschen weiter weg vom linken Rand sein
Super Service oder Eröffnung des Preiskampfs? Google experimentiert mit Hotel-Preisanzeige
1. April 2010Für Konsumenten ist diese Nachricht gewiss eine Frohbotschaft: Google berichtet auf seinem Entwickler-Blog von Experimenten, in Google Maps auch Hotelpreise anzuzeigen.
Im Moment ist das neue Feature von Google Maps nur einem kleinen Teil der Google-User zugänglich. Direkt in dem Fenster neben der Anzeige des Stadtplans kann man das Anreisedatum und die Dauer des Aufenthaltes eingeben. In der Folge erscheinen „selected hotel listings“, wie Google sie unschuldig nennt – und ihre Zimmerpreise für den angefragten Zeitraum.
Google Echtzeitsuche jetzt weltweit verfügbar
23. März 2010
Nach Google Caffeine steigt die beliebte Suchmaschine jetzt noch einmal aufs Gas: Weltweit ist ab sofort die Google Echtzeitsuche verfügbar. Folgende Dienste werden in der Echtzeitsuche berücksichtigt:
- Twitter, FriendFeed, Jaiku etc.
- Statusmeldungen von sozialen Netzwerken wie Facebook oder MySpace – selbstverständlich nur solche, die für die Google-Suche freigegeben sind
- Schlagzeilen aus Nachrichtenquellen
- Blogposts
Im englischsprachigen Raum gab es die dort „Real Time Search“ genannte Echtzeitsuche bereits seit Ende 2009, jetzt ist die Suche nach neuesten Ergebnissen auch in allen Sprachversionen von Google verfügbar.
Keywords: Clever in Nischen platzieren statt David-gegen-Goliath
23. März 2010Ein sehr interessanter Artikel im Fachmagazin InternetWorldBusiness hat mich auf die Idee gebracht, mal wieder über Keywords zu sprechen. Der Artikel besagt, dass Reiseportale wie Expedia oder Opodo bei wichtigen Suchbegriffen rund um das Thema Urlaub die Nase vorne haben. Sie schlagen sogar schon klassische Veranstalter wie TUI.
Ein Grund mehr, warum Sie bei Ihrer Keyword-Strategie auf Nischenbegriffe setzen sollen. Bei heiß umkämpfen Begriffen wie „Urlaub Österreich“ oder „Österreich Last Minute“ ist es als einzelnes Hotel fast unmöglich geworden, sich auf der Seite Nummer Eins von Google zu halten. Denn die Budgets und Manpower, die Portale in ihre Suchmaschinenoptimierung und ihr Internet-Marketing stecken, kann kein Einzelkämpfer aufbringen.
Tourismus Forum Alpenregionen
10. März 201020 Jahre TFA – ncm.at gratuliert und feiert mit!
Im letzten Jahr noch Zuseher – dieses Jahr schon am Podium. Ein Grund mehr, dass ich mich auf die TFA Tourismus Forum Alpenregionen freue!
Oh doch! Ich habe mich wirklich sehr über das Angebot gefreut, als Referent am TFA teilnehmen zu dürfen. Die Fachtagung TFA Tourismus Forum Alpenregionen (vormals Tourismusforum Graubünden) gibt es bereits seit 1988. Sie hat sich zu einer der renommiertesten internationalen Tourismus-Plattformen etabliert. Die Jubiläumsausgabe der TFA findet vom 12. bis 14. April 2010 in Engelberg statt. Wer an diesen Tagen noch Platz im Terminkalender hat, sollte die Gelegenheit nützen und das besondere Reiseangebot des TFAs annehmen.
Facebook-Fanseiten selbst anlegen – oder etwa doch nicht?
10. März 2010
Immer wieder fragen mich Kunden, ob sie eine Facebook Fanseite nicht selbst anlegen könnten: Selbstverständlich! In tausenden Blogbeiträgen finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Facebook Fanseite selbst anlegen können. Und doch lautet meine Gegenfrage: Warum genau wollen Sie Ihre Facebook Fanseite selbst anlegen? Auch wenn es gewiss keine Programmierkenntnisse braucht, um eine Facebook Seite zu starten, braucht es doch von etwas Kostbarem ganz viel: Von Ihrer Zeit.
Facebook Fanseiten anlegen: Sie müssen die Strategie festlegen!
Statt Ihre Zeit mit technischen Spielereien zu vergeuden, sollten Sie als Unternehmer andere Entscheidungen treffen: Sie sollten sich zum Beispiel fragen:
Vor-Ort-Betreuung
2. März 2010
Vor-Ort-Betreuung: Was Ihre Website in Zeiten des mobilen Internets leisten muss
Veränderte Zeiten, veränderte Herausforderungen: Galten Websites bis vor kurzem noch als Medium zur Gästebetreuung bis zum Urlaubsantritt, zeigen aktuelle Statistik-Daten aus den USA, dass der Zug in Zukunft in eine andere Richtung fährt.
Was mich zu diesen Gedanken bewegt?
Meldungen wie jene von Mashable, dass in den USA fünfzig Prozent der Zugriffe auf öffentliche Wi-Fi-Points NICHT mehr von Laptops stammen – sondern von Smartphones.
Was bedeutet die zunehmende Verbreitung von mobilem Internet für den Tourismus?
Wie Facebook Geld macht
4. Februar 2010Social Media aktuell: wie Facebook Geld macht
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Social Media Plattform Facebook Geld macht? Dank des Blogs AllFacebook.com kann das Geheimnis nun gelüftet werden. Lesen Sie mehr über „The secret to how Facebook makes money“.
Es ist keine Überraschung, dass Werbung die Haupteinnahmequelle von Facebook ist. Das große As, das Facebook im Ärmel hat Zielgruppen werden mittels der Facebook-Analyse rasch und punktgenau bestimmt und gefunden. Facebook kennt das Geschlecht, das Alter, den Wohnort und oft auch die Hobbys und Vorlieben seiner Mitglieder.
