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	<title>Tourismusbesprechungsraum &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>Blick über die Grenzen und aufs Ganze</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mrazek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Integration, Expansion, Wirtschaft Den Anfang machte am Nachmittag Staatssekretär Sebastian Kurz, von dem sich viele der Anwesenden zum ersten Mal, nach der starken medialen Präsenz, in persona ein Bild machen konnten. Vom Ausgangspunkt der Gründung des Staatssekretariats bis zu den &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/blick-uber-die-grenzen-und-aufs-ganze">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Integration, Expansion, Wirtschaft</h2>
<p><strong>Den Anfang machte am Nachmittag Staatssekretär Sebastian Kurz, von dem sich viele der Anwesenden zum ersten Mal, nach der starken medialen Präsenz, in persona ein Bild machen konnten. Vom Ausgangspunkt der Gründung des Staatssekretariats bis zu den aktuellen Maßnahmen gab er einen Einblick in seine Arbeit und seinen Werdegang.</strong></p>
<p>Weiter ging der Blick über den Tellerrand beim Gespräch mit drei erfolgreichen Vertretern der „Expansions-Politik“. Dieter Müller (Motel One GmbH), Manfred Mayer (ARCOTELS) und Florian Weitzer (Weitzer Hotels) sprachen mit Ronald Barazon über die Vorteile und Probleme beim Betreiben mehrerer Hotels. Nachdem die drei unterschiedlichen Konzepte vorgestellt wurden, begann die Fragerunde zu den Themen Innovation und Verlustangst. Interessant wurde es besonders bei dem Thema der Qualitäts-Segmentierung. Wien kannibalisiere sich zum Beispiel im 4-Stern-Bereich. Und das, obwohl sich mit innovativen Ideen neue Nischen erschließen lassen würden. Hinter einem guten Hotel müsse immer ein eigenständiges Konzept stecken, um nicht austauschbar zu sein.</p>
<p>Vor der Kaffeepause bot sich noch ein interessanter Blick auf die derzeitige Südtiroler Situation: Dort machen neue Regelungen der Monti-Regierung den Hoteliers zunehmend zu schaffen. So sei zum Beispiel die Grundsteuer bereits auf das doppelte gestiegen und werden 2013 weiter steigen auf das Fünffache. Auch würden besonders reiche Urlauber durch Bargeld-Obergrenzen und Kontrollen sehr wahrscheinlich ins nördliche Tirol oder in andere Urlaubsregionen getrieben.</p>
<h3>Der Ausweg aus der Krise?</h3>
<p>Am Schluss des Tages standen die Impulsvorträge und anschließende Podiumsdiskussion rund um die Themen Sparpakete und Eurorettung. Mag. Dr. Stephan Schulmeister zog, als erster Redner, aus den sich geschichtlich wiederholenden Tatsachen die Schlüsse für die aktuelle Krise. Sein Fazit: Wir stehen am Anfang einer längeren, langsamen Depression. Vorbei ist die Krise noch auf keinen Fall.</p>
<p>Mag. Christian Felber stellte, nach treffender Analyse seines Vorredners und vom Ausgangspunkt des gescheiterten Kapitalismus ausgehend, seine alternative Wirtschaftsform vor, die im Wertewandel hin zu Nachhaltigkeit und Lebenserfüllung wurzelt.</p>
<p>Reibeflächen mit Christian Ortner, der als dritter Protagonist die Bühne betrat, waren reichlich gegeben. Eckpunkte und Ziele waren zwar bei allen drei die gleichen, jedoch gingen die Meinungen über das „wie“ weitgehend auseinander. Wichtigster Punkt der Übereinstimmung und ein kleiner Schritt raus aus der Krise war allerdings, eine überarbeitete Bankenregulierung einzusetzen, die absolut notwendig sei, um spekulative Geschäfte mit den Schulden anderer Staaten einzudämmen.</p>
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		<title>ÖHV-Kongress 2012 in Schladming</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mrazek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Gesellschaft im Wandel Traumhafte Skiberge zu allen Seiten, im geografischen Zentrum von Österreich und mit einem nagelneuen Veranstaltungszentrum ausgestattet: Der ÖHV-Kongress macht dieses Jahr Station in Schladming. Das Thema der drei Tage: „Gesellschaft im Wandel. Der Wille, die Welt zu &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/ohv-kongress-2012-in-schladming">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gesellschaft im Wandel</h2>
<p><strong>Traumhafte Skiberge zu allen Seiten, im geografischen Zentrum von Österreich und mit einem nagelneuen Veranstaltungszentrum ausgestattet: Der ÖHV-Kongress macht dieses Jahr Station in Schladming. Das Thema der drei Tage: „Gesellschaft im Wandel. Der Wille, die Welt zu verändern.“</strong></p>
<p>Der Anlass zu diesem Leitspruch liegt in der aktuellen Krise. Und trotz, oder vielleicht gerade wegen dieses heiklen Themas, war die Halle in dem beeindruckenden Congress-Gebäude bestens gefüllt. Durch den Tag führte Ronald Barazon.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch die ÖHV-Präsidenten Peter Peer und Sepp Schellhorn, war Wirtschaftskammer Präsident Dr. Christoph Leitl als erster Sprecher geladen. Mit dem Appell, die Zurückstufung Österreichs (Standard &amp; Poor‘s) nicht zu negativ zu sehen, eröffnete er seine Bestandsaufnahme der letzten Monate. Dem Tourismus als einem der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes, sicherte er, wie auch trotz der Krise in den letzten Jahren, Unterstützung vonseiten der Wirtschaft und Politik zu. Auch betonte er die Rolle vieler touristischer Unternehmer, die mit positiven Bilanzen als Beispiel für das größere, aber deswegen nicht unmöglich zu managende „Unternehmen Staat“ seien. Ziel sei es, eine positive Zukunft zu ermöglichen, anstatt Hypotheken für die nächste Generation zu hinterlassen.</p>
<h3>Mathematik zur Erklärung und als Lösungsansatz</h3>
<p>Den zweiten Vortrag des Vormittags gestaltete Universitätsprofessor Dr. Rudolf Taschner. Der praktisch denkende Mathematiker leitete mit 3 Anregungen die Mittagspause ein:</p>
<p><strong>A: Nicht alles auf eine Karte setzen</strong>. Da die Zukunft nicht berechnet, sondern nur geschätzt werden kann (um im Mathematiker-Jargon zu bleiben), gibt es keine 100%ige Sicherheit.</p>
<p><strong>B: Kein Neid.</strong> So gut man auch ist, es wird immer Bessere geben. Schlechtere zwar auch, aber die bleiben nicht im Blickfeld. Neid als Ansporn führt lediglich zu riskanten Unternehmungen.</p>
<p><strong>C: Vertrauen in Partner.</strong> Dazu braucht wohl nicht viel gesagt zu werden. Know-how, andere Kernkompetenzen, Erfahrungs-Austausch: Als Einzelkämpfer wird es für Unternehmen in einer vernetzten Welt immer schwieriger, der Beste zu sein.</p>
<p>Mit diesen Denkanstößen ging es in die Mittagspause.</p>
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		<title>ÖHV-Hotelierkongress 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Mussler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelierkongress]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖHV]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Touristiker und Hoteliers aus ganz Österreich zu Gast in Schladming Der neue Congress Schladming ist noch nicht einmal ganz fertig gebaut, und schon steht das erste Großereignis vor der Tür: Vom 16. bis zum 18. Jänner findet im Ort zwischen &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/ohv-hotelierkongress-2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Touristiker und Hoteliers aus ganz Österreich zu Gast in Schladming</h2>
<p><a style="color: #ff4b33; line-height: 24px; font-size: 16px;" href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2012/01/oehv.-kongress.jpg" rel="lightbox[2500]"><img class="alignright size-medium wp-image-2502" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="oehv.-kongress" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2012/01/oehv.-kongress-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Der neue Congress Schladming </strong><strong>ist noch nicht einmal ganz fertig gebaut, und schon steht das erste Großereignis vor der Tür: Vom 16. bis zum 18. Jänner findet im Ort zwischen Dachstein und Schladminger Tauern der ÖHV-Hotelierkongress statt. Touristiker und Hoteliers sind dazu herzlich eingeladen.</strong><br />
Jahr für Jahr gilt der ÖHV-Kongress als wichtiger Wegweiser und Wegbereiter des österreichischen Tourismus. Rund 600 Teilnehmer werden im nagelneuen Congress Schladming erwartet.</p>
<h3>„Gesellschaft im Wandel. Der Wille, die Welt zu verändern“</h3>
<p>Zentrales Thema des diesjährigen Kongresses ist die aktuelle Krise: im wirtschaftlichen wie auch im privaten Sinne. So reichen die Vorträge der erstklassigen Sprecher von der veränderten wirtschaftlichen Situation bis hin zu persönlichen Strategien der Job/Familien-Balance. Themen sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Was bedeutet die Krise für den Tourismus?</li>
<li>Veränderung der Gäste und Mitarbeiter</li>
<li>Welche Rolle spielt der Tourismus bei der Integration?</li>
<li>Familienhotel 2020</li>
<li>Die Auswirkungen des e-Tourismus</li>
<li>Was kann der einzelne bewirken?</li>
</ul>
<p><strong>Das genaue Programm der 3 Tage finden Sie auf der <a href="http://www.oehv.at/?seIDM=RS2DY79K-AL7N-IOUG-M8HM-XKXYOHN57ED2" target="_blank">Seite der ÖHV</a>.</strong></p>
<p>Rund um die Vorträge wird ein buntes Rahmenprogramm stattfinden. Vom gemeinsamen Skifahren am Eröffnungstag bis zur Aftershowparty – die in diesem Jahr von der ncm.at veranstaltet wird – bietet sich ausreichend Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam nach Lösungen und Ideen zu suchen.</p>
<p>Interessierte können noch <a href="http://www.oehv.at/?seIDM=0G9YEVKV-BTGB-IGZ0-QCHL-MUKASLW92N5R " target="_blank">online</a> ein Ticket lösen. Ansonsten finden Sie Zusammenfassungen der Beiträge auch direkt hier im TourismusBesprechungsRaum. Wir werden die ganze Zeit vor Ort sein und Live für Sie bloggen.</p>
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		<title>Tourismusgipfel Hohe Mut/Ötztal 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edelweiß-Gurgl]]></category>
		<category><![CDATA[Hohe Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Obergurgl im Zeichen der Internationalität und den Chancen für den Tourismus Österreichs. &#8220;Think global, act local&#8221; –  dieser Claim sagt mehr aus, als man auf den  ersten Blick vermutet. Die Frage nach der der Internationalisierung soll beim diesjährigen Branchentreffen am &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/tourismusgipfel-hohe-mutotztal-2011">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Obergurgl im Zeichen der Internationalität und den Chancen für den Tourismus Österreichs.</h3>
<div id="attachment_2402" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/2011-10-25_tghm_hohemutalm.jpg" rel="lightbox[2400]"><img class="size-medium wp-image-2402" title="Hohe Mut Alm - der Ort des Tourismusgipfels 2011 / Quelle: Hohe Mut Alm " src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/2011-10-25_tghm_hohemutalm-300x205.jpg" alt="Hohe Mut Alm - der Ort des Tourismusgipfels 2011" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Hohe Mut Alm - der Ort des Tourismusgipfels 2011</p></div>
<p><strong>&#8220;Think global, act local&#8221; –  dieser Claim sagt mehr aus, als man auf den  ersten Blick vermutet. Die Frage nach der der Internationalisierung soll beim diesjährigen Branchentreffen am 18. November 2011 in Obergurgl/ Ötzal auf dem dem Tourismusgipfel Hohe Mut 2011, diskutiert, beleuchtet und beantwortet werden.</strong></p>
<p>Rechtzeitig zum Start der Wintersaison im Ötzal werden Experten aus der Branche über den Tourismus als so wichtiges Zugpferd für die österreichische Wirtschaft sprechen. Besondere Aufmerksamkeit wird auf  der von ÖHV-Präsident Sepp Schellhorn exklusiv vorgestellten Studie zur Internationalisierung der österreichischen Tourismusdestinationen<strong> </strong></p>
<p>Mit Österreich, speziell dem Ötzal hat der Tourismusgipfel einen Ort, der mehr als prädestiniert um über Herausforderungen und Chancen der Schlüsselbranche zu sprechen. Trotz bester Voraussetzungen, hemmen die allgemeine Wirtschaftslage,  internationale und nationale Turbulenzen, der europäische Markt sowie der Prozess der Internationalisierung den Wachstum</p>
<h3><strong>Fluch oder Segen: Internationalisierung</strong></h3>
<p>Dennoch ist den Experten klar: Internationalisierung ist angekommen. Erfolgreich sind jene, die sich der neuen Herausforderungen annehmen und Märkte neu sehen, neu bespielen, frische Konzepte entwickeln und die häufig auf den ersten Blick gesättigten Märkte so gestalten, dass Gäste nicht nur kommen, sondern auch gehalten werden. Diese Entwicklungen sollen auf der heutigen Zusammenkunft namenhafter Experten beschrieben werden.</p>
<p>ÖHV-Präsident Sepp Schellhorn, Andreas Braun, Geschäftsführer der swarovski tourism services gmbh, sowie Kempinski-Direktor Rupert Simoner haben im Fokus, wie die Internationalisierung den österreichischen Tourismus stärken kann . In diesem Zuge wird die ÖHV hochaktuelle Studien vorstellen.</p>
<p>Nach Impulsreferaten der Gastredner wird die international renommierte Journalistin <strong>Melinda Crane</strong> durch die Expertenrunde führen. Das Podium wird Entwicklungsprognosen für den Tourismus erörtern: bedeutet Internationalisierung Stillstand und Hemmung oder Wachstum und neue Stärke für die Branche?</p>
<p>Egal welches Ergebnis am Ende dieser Gespräche steht: die Runde der Experten lässt schon jetzt erahnen, dass es viele neuen Gedanken, Ideen und neue Wege geben wird, die zukunftsweisend sind und Türen für den heimischen Tourismus eröffnen werden, die in der Internationalisierung Trends und Möglichkeiten erkennen werden. Eingefahrene Strukturen, Beharren auf alten Linien und der fehlende Blick über den Tellerrand werden auch Thema sein als Hemmnisse der Branche.</p>
<h3><strong>Das Podium auf dem Tourismusgipfel Hohe Mut 2011</strong></h3>
<p>DieFachexperten setzen sich aus erfahrenen Praktikern im Tourismus zusammen, die wissen, wo Grenzen, Möglichkeiten und Gefahren liegen: <strong>Andreas Braun</strong>, Geschäftsführer der swarovski tourism services gmbh, TUI-Österreich Chef <strong>Klaus Pümpel</strong> sowie Aqua Dome Längenfeld- und Tauern Spa Kaprun-Geschäftsführerin B<strong>ärbel Frey.</strong> Aus der Schweiz werden Weisse Arena-CEO <strong>Reto Gurtner </strong>und<strong> Rupert Simoner</strong>, General Manager des Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz sowie Regional Vice President der Luxus-Hotelkette das fachkundige Podium ergänzen.</p>
<p>Weitere Informationen, erste Zitate und das Programm des heurigen Tourismusgipfels finden Sie in der <a title="pro.media kommunikation." href="http://www.pressezone.at/promedia/presse/detail.php?we_objectID=1368" target="_blank">Webseite der pro.media</a>.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Der Ablauf</strong></h3>
<p><strong>Treffpunkt: </strong>Freitag, 18. November 2011, 10.00 Uhr im Wintergarten des Hotels „<a title="Hotel Edelweiß-Gurgel" href="http://www.edelweiss-gurgl.com/" target="_blank">Edelweiß &amp; Gurgl“</a> im Dorfzentrum von Obergurgl, anschließend gemeinsame Auffahrt auf die Hohe Mut.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsbeginn </strong>Hohe Mut Alm: 11.00 Uhr<br />
Im Zuge der Veranstaltung wird zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsende: </strong>15.00 Uhr – individuelle Abreise.</p>
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		</item>
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		<title>Brennpunkt eTourismus in Salzburg am 14.11.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennpunkt eTourism]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Der 7. Brennpunkt eTourismus an der FH Salzburg steht in diesem Jahr unter dem vielversprechenden Motto: &#8220;Den Gast im Blick &#8211; erfolgreiche Kommunikationsstrategien im Internet.&#8221; Vernetzen, austauschen, hinzulernen, Wissen teilen &#8211; was wir aus dem Internet kennen, wird nun schon &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/brennpunkt-etourismus-in-salzburg-am-14-11-2011">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2388" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/Brennpunkt-eTpurism-Salzburg-2011.jpg" rel="lightbox[2377]"><img class="size-full wp-image-2388" title="Brennpunkt-eTourism-Salzburg-2011" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/Brennpunkt-eTpurism-Salzburg-2011.jpg" alt="Brennpunkt-eTourism-Salzburg-2011" width="252" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Der 7. Brennpunkt eTourism Tag in Salzburg</p></div>
<p><strong>Der 7. Brennpunkt eTourismus an der FH Salzburg steht in diesem Jahr unter dem vielversprechenden Motto: &#8220;Den Gast im Blick &#8211; erfolgreiche Kommunikationsstrategien im Internet.&#8221;</strong></p>
<p>Vernetzen, austauschen, hinzulernen, Wissen teilen &#8211; was wir aus dem Internet kennen, wird nun schon zum 7. Mal an der FH Salzburg ganz real gelebt: beim<strong> Brennpunkt eTourismus </strong>kommen Fachvertreter aus Tourismus und Onlinekommunikation zusammen um über Erfahrungen, Trends, eigene Erkenntnisse zu reden, aber auch Ausblick zu geben auf das, was den Tourismus und die vielen Möglichkeiten der Gästekommunikation im Internet immer wieder an vielen neuen und spannenden Punkten zusammenführen wird.</p>
<h3>Ziel des Brennpunkt eTourism 2011</h3>
<p><strong>Ziel</strong> ist es, den Touristikern aktuelle Themen näher zu bringen, mit dem umfangreichen Fachwissen aus Branche auf den neusten Stand zu bringen und Fachvertretern und Touristikern zugleich, eine weitreichende und interdisziplinäre Plattform zum Wissenstransfer und Austausch zu geben. Dabei sollen immer 2 Aspekte im MIttelpunkt stehen: der Gast und der Gast vor Ort. Also: wie schaffe ich es, dem Gast über die Kommunikation über das Internet vor,während und nach der Reise größtmöglichen Nutzen zu bieten ( die Costumer Journey) und wie schaffe ich es, Offline- und Onlinekommunikation sinnvoll zu kombinieren und auf beiden Wegen authentisch zu sein?</p>
<h3>Vorträge und Workshops</h3>
<p>In Vorträgen und Workshops soll das Wissen zu ausgewählten und hochaktuellen Themenbereichen der Onlinekommunikation &#8211; auch in enger Verbindung mit der Offlinekommunikation vor Ort vor dem Hintergrund touristischer Anwendungsgebiete vermittelt aber auch gemeinsam ergründet und hinterfragt werden.<strong><br />
</strong></p>
<p>Welchen Einfluss hat die digitale Welt auf das tatsächliche Erleben vor Ort, inwieweit bestimmen Bewertungsportale tatsächlich die Reiseentscheidung? Mobile Anwendungen: Spielerei und Hype oder unumgängliches Tool um heute &#8211; wo fast jeder mit seinem Smartphone in Echtzeit, Preise, Angebote und Meinungen abrufen und teilen kann  immer &#8220;up to date&#8221; zu sein??<br />
Und wo liegt eigentlich der tatsächliche Nutzen der sozialen Medien? Haben es Anwender geschafft, aus der Spielphase hinauszutreten und wirklich nachweisbare Gewinne mit Location Based Services, Facebook, Twitter &amp; Co. zu erzielen?</p>
<p>Dies sind nur einige der Fragen, die am heutigen Tag <strong>Brennpunkt eTourismus</strong> in Salzburg ab 10.00 Uhr beantwortet werden soll.</p>
<h3>Brennende Fragen und Themen in diesem Jahr</h3>
<p>Themenschwerpunkte in diesem Jahr: <strong>Mobile, Kommunikation und der Stand der Wissenschaft</strong> &#8211; ein spannender und vielverpsrechender Mix also aus praktischer Anwendung, Trends und Forschungserkenntnissen.</p>
<p><strong>Das <a title="Programm Brennpunkt eTourism 2011" href="http://www.etourism-fitness.com/fileadmin/files/Brennpunkt_2011/Flyer_Programm/Brennpunkt_eTourism_2011_Programm.jpg" target="_blank" rel="lightbox[2377]">Programm des diesjährigen Brennpunkt eTourism</a></strong> lässt sicher kaum inhaltliche Wünsche offen. Damit auch jene nicht ganz leer ausgehen, die nicht teilnehmen können, werden wir für Sie direkt vor Ort die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfassen.</p>
<p><strong>Die Idee des Brennpunkt eTourism</strong> ist es, den sog. eTourimus in der Alpenregion zu fördern und die Touristiker fit zu machen für die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen das Internet für die Gästekommunikation bieten. Die Tourismusforschung der FH Salzburg bringt von ihrer Seite das notwendige wissenschaftliche Wissen ein, Projektpartner, Referenten und Praktiker steuern ihren Anwender- und Praxisteil bei.</p>
<p>Der Kongress findet am 14.11.2011 an der FH Salzburg von 9.00 Uhr  bis 16.00 Uhr statt.</p>
<p><strong>Ort: FH Salzburg</strong><br />
Campus Urstein<br />
Urstein Süd 1<br />
A-5412 Puch/Salzburg<br />
Tel: +43-(0)50-2211-0<br />
<a title="FH Salzburg" href="http://www.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank">Webseite der FH Sakzburg</a><br />
Das <a title="Programm Brennpunkt eTourism 2011" href="http://www.etourism-fitness.com/brennpunkt_etourism/programm_brennpunkt_etourism_2011/" target="_blank">Pogramm des Brennpunkt eTourism </a>an der FH Salzburg steht Ihnen zum Download bereit-</p>
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		<item>
		<title>Social Media Conference Day &#8211; das 1X1 des Social Media Rechts</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Nichteinhaltung kosten 4 bis 5‐stellige Beträge -  wie Sie verhindern, dass kreative Social Media Ideen zum rechtlichen Boomerang werden Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander führte ein in  den aktuellen Stand der Rechtslage in der Welt der sozialen Medien ein. Internetrecht ist &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-media-conference-day-das-1x1-des-social-media-rechts">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nichteinhaltung kosten 4 bis 5‐stellige Beträge -  wie Sie verhindern, dass kreative Social Media Ideen zum rechtlichen Boomerang werden</strong></p>
<div id="attachment_2371" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140306.jpg" rel="lightbox[2360]"><img class="size-medium wp-image-2371" title="Recht im Internet" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140306-225x300.jpg" alt="Recht im Internet" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eine kleine Einführung in das Internetrecht</p></div>
<p>Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander führte ein in  den aktuellen Stand der Rechtslage in der Welt der sozialen Medien ein.</p>
<p>Internetrecht ist noch immer schwer fassbar, weil es oft viele unterschiedliche Antworten sowie Gerichtsurteile gibt und viele Halbwahrheiten durch das Internet  kausieren.</p>
<p><strong>Haftung: Wer haftet im Schadensfalle?</strong><br />
Es haftet immer der Betreiber der Webseite. Mitarbeiter, die gegen Rechte verstoßen, sind weitgehend befrei.</p>
<p>Ausnahme: wenn eine externe Agentur die Seite betreut, kann diese herangezogen werden.</p>
<p><strong>Was können Folgen rechtswidrigen Handelns im Internet sein:</strong><br />
Zivilrechtliche Folgen ( Rechnungslegung, Entgeld,  Schadensersatz, Beseitigung, Unterlassung, ) bis hin zu strafrechtlichen Folgen ( je nach Schwere auch Freiheitsstrafe).</p>
<p><strong>Wie können Sie rechtswidriges Handeln im Internet vermeiden?</strong></p>
<p>Setzen Sie Ihren Hausverstand ein, Sie müssen keine lesen! Folgende drei Tipps sollten Sie beachten, wenn</p>
<ol>
<li>Rücksicht auf Grundwerte ( z.B. Eigentum an den Inhalten anderer schätzen und achten)</li>
<li>Vorsicht vor egoistischen Wünschen: alles kostenlos verwenden zu wollen, ist eine Rechtsverletzung.</li>
<li>Aktivierung der inneren Alarmglocke: z.B grenzwertige Werbemaßnahmen</li>
</ol>
<p><strong>Wie organisert man  im Unternehmen Social Media Aktivitäten:</strong></p>
<ul>
<li>Kompetenzen der ausführenden Mitarbeiter feststellen und wenn nötig nachschulen.</li>
<li>Kompetenzen festlegen: Machen Sie klar, was die ausführende Person können muss, kaufen Sie auch externe Schulung,, Beratung und Kontrolle nach.</li>
<li>Kompetenzen  festschreiben: Halten Sie schriftlch fest, wer im Unternehmen was darf und nach welcher Strategie vorgegangen werden soll. Hier dienen Social Media Guidelines dem Zweck, festzulegen, wer kommuniziert, in welcher Sprache, was zu tun ist bei Rechtsunsicherheiten, in Krisen und wie diese verhindert werden.</li>
</ul>
<p>Im Anschluss beantwortete brennende Fragen und Unsicherheiten aus dem Auditorium:</p>
<p><strong>1. Wie darf man Bilder aus dem Internet ohne Wasserzeichen nutzen:</strong><br />
Fotos sind IMMER urheberrechtlich geschützt! Der Inhaber des Materials muss das nicht kennzeichnen<br />
Wer die nutzen möchte, muss sich das Recht vom Rechteinhaber holen.</p>
<p>Tipp: Geben Sie immer die Quelle an und hinterfragen Sie die Glaubwürdigkeit dieser Quelle!</p>
<p><strong>2. Facebook und Gewinnspiele</strong><br />
Auf Facebook über die Promotion-Guidelines sollten Sie sich immer informieren, da hier viel geändert wird und</p>
<p><strong>3. Google Maps:</strong> Einbindung ohne Lizenz nur erlaubt, wenn die Präsenz öffentlich ist. Ist eine Seite im Zugang beschränkt ( z.B. mit LogIn), muss eine Lizenz für Google Maps erworben werden. Ähnlich ist dies auch bei anderen Schnittstellen, für die Rechte an lizenzfreien Anwendungen vor der Einbindung geklärt sein!</p>
<p><strong>4. Impressum bei facebook und Google+ Unternehmensseiten</strong></p>
<p>Muss ein Impressum auf den einzelnen Social Media stehen ? Hier lautet die aktuelle Rechtssprechung in Österreich, dass jeweils ein Link zum Impressum im Informationsbereich des sozialen Netzwerkes reicht. In Deutschland ist dies derzeit in Diskussion &#8211; hier wird derzeit ein vollwertiges Impressum gefordert, ein Link reicht hier nach aktueller Entscheidung nicht mehr aus.</p>
<p><strong>5. Fotowettbewerbe: wie dürfen die Bilder genutzt werden?</strong><br />
Auf der sicheren Seite ist das Unternehmen, wenn es sich von den Nutzern bestätigen lässt, das man als Unternehmen die Rechte an den Bildern hat und sie auch in Print oder an anderen Stellen veröffentlichen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Conference Day: Mobile Anwendungen und Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Wie kann die Hotellerie mobiles Marketing nutzen? Mit einer Zeitreise beginnt Benjamin Mussler, mit der ursprünglichen Form der Telekommunikation über 2 Dosen und eine Schnur. Mittlerweile können unterschiedlichen mobilen Endgeräte weitaus mehr, kaum noch werden sie tatsächlich zum Telefonieren genutzt. &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/social-media-conference-day-mobile-anwendungen-und-social-media">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann die Hotellerie mobiles Marketing nutzen?</strong></p>
<div id="attachment_2361" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140304.jpg" rel="lightbox[2356]"><img class="size-medium wp-image-2361" title="Mobiles Social Media " src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140304-300x225.jpg" alt="Mobiles Social Media" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mobiles Social Media</p></div>
<p><strong>Mit einer Zeitreise beginnt Benjamin Mussler, mit der ursprünglichen Form der Telekommunikation über 2 Dosen und eine Schnur</strong>.</p>
<p>Mittlerweile können unterschiedlichen mobilen Endgeräte weitaus mehr, kaum noch werden sie tatsächlich zum Telefonieren genutzt. Fast jeder besitzt ein Smartphone und Apple und seine Mitbewerber bringen in immer rasanteren Abständen neue Geräte auf den Markt, die unseren gesamten Tagesablauf begleiten. Dies gilt es für Unternehmen zu nutzen und kreativ einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht Smartphones wie das iPhone und Tablets wir das iPad so beliebt ?</strong><br />
Derzeit werden vor allem Informationen gesucht, die sich auf den Moment und den Ort beziehen, an dem sich der Nutzer befindet. Aus dem Informationsbedürfnis und dem Nutzungsverhalten kann ein Unternehmen ablesen, wo es mit welchen Anwendungen den Gast bestmöglich abholen, ansprechen und Mehrwertbieten kann.</p>
<p><strong>Benjamin stellte hier einige der Möglichkeiten vor:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bewertungen</strong> vor Ort mit mobilen Anwedungen der gängigen Bewertungsportale: live vor Ort sind die Emotionen und Eindrücke am stärksten. Mit Foto unterlegt werden immer mehr Bewertungen auf Plattformen und in sozialen Netzwerken abgegeben. Geben Sie Ihren Gästen die Möglichkeit, vor Ort Meinungen zu schreiben, Empfehlungen zu geben und zu teilen.</li>
<li><strong>Check In Dienste:</strong> auch hier werden Unternehmen empfohlen und können sich darstellen.</li>
<li><strong>Mobile Geldbörse</strong>: zunehmende Bedeutung bekommt das Bezahlen über das Mobiltelefon.</li>
<li><strong>Place Based Social Media:</strong> holen Sie alle Informationen, die über Ihr Unternehmen geschrieben werden wieder zurück ins Unternehmen.</li>
</ul>
<p><strong>Spieltrieb</strong> <strong>und der Anreiz zu bewerten</strong><br />
Nun stellt sich dir Frage: warum bewerten Menschen, warum checken sie ein, warum schreiben wir über die Orte, an denen wir sind?<br />
Hier bedienen sich die Plattformen des Spieltriebes des Menschen. Unternehmen, die dies erkennen, animieren ihr Gäste, belohnen sie mit kleinen Geschenken ( eine Tasse Kaffe, einen Gutschein,&#8230;) und erreichen so drei Ziele:</p>
<ul>
<li>Gäste, die in Hotels, Restaurants oder anderen Orten einchecken und eine Bewertung abgeben, kommunizieren dies in Echtzeit ihrem Netzwerk. Persönliche Empfehlungen schaffen Vertrauen, ganz ohne aktive Werbung seitens des Unternehmens.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bindung Ihrer Gäste: über kleine &#8220;Bonbons&#8221; für das 5. Mal Einchecken oder eine Bewertung, animieren Sie den Gast, zum Wiederkommen aber auch zum aktiv werden. Das Involvment  steigt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sind Unternehmen über mobile Dienste wie <a title="qype" href="www.qype.com" target="_blank">Qype</a> oder <a title="yelp" href="www.yelp.com" target="_blank">Yelp </a>auffindbar, ist die Chance, dass potentielle Gäste vor Ort nach einem Restaurant etc. suchen, dass sie zu wirkliche Gästen werden, weitaus größer.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: Geben Sie dem Gast die Möglichkeit, einfach und mit Spaß Sie zu bewerten, auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und positive Assoziationen</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Social Media Conference Day 2011 &#8211; Social Media Relations</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/der-social-media-conference-day-2011</link>
		<comments>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/der-social-media-conference-day-2011#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Eichstädt]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Social Media Relations, das mobile Internet und die Bedeutung für den Tourismus Nach der Mittagspause in der herrlich warmen Salzburger Sonne ging es beim Social Media Conference Day auf der Gast Messe Salzburg weiter mit der sozialen Seite der sozialen &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/der-social-media-conference-day-2011">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Relations, das mobile Internet und die Bedeutung für den Tourismus</strong></p>
<p>Nach der Mittagspause in der herrlich warmen Salzburger Sonne ging es beim Social Media Conference Day auf der Gast Messe Salzburg weiter mit der sozialen Seite der sozialen Medien.</p>
<div id="attachment_2354" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140300.jpg" rel="lightbox[2353]"><img class="size-medium wp-image-2354 " title="Social Media Relations" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140300-300x225.jpg" alt="Social Media Relations" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Relations mit Björn Eichstädt</p></div>
<p>Björn Eichstädt stieg mit der ein: was die Social Media eigentlich so sozial macht &#8211; mal ganz über Technik und all die verschiedenen Instrumente und Plattformen hinaus.</p>
<p>Was macht Facebook, Twitter und neuerdings auch Google eigentlich &#8220;sozial&#8221;? Es geht immer um die Beziehungsebene, die Medien und digitale Kommunikationen sozial machen. Wie aber schaffen es Unternehmen, eine Beziehung zu Menschen aufzubauen, die sich nicht primär von Werbung beschallen lassen wollen, sondern sich austauschen wollen?</p>
<p>Viele Unternehmen verwechseln soziale Medien mit ihren enormen Nutzerzahlen mit der klassischen Reichweite. Dies ist ein Trugschluss, der nur auf die &#8220;Infrastruktur&#8221; der sozialen Medien übertragen wird.</p>
<p><strong>Wen finden Unternehmen in den sozialen Medien?</strong><br />
Jeden und niemanden &#8211; je nachdem wie gut Sie Social Media nutzen. Wenngleich wir nicht von der Reichweite im klassischen Sinne sprechen, finden Sie in den sozialen Medien all jene Bezugsgruppen, die ich ansprechen möchte mit Ihrem Produkt / Ihrer Dienstleitung.</p>
<p><strong>Zielgruppen: Wen aber identifiziere ich wie und wo?</strong><br />
Überall finden Sie Kunden, potentielle Kunden, Multiplikatoren,Zuhörer,Mitarbeiter und potentielle Mitarbeiter &#8211; Social Media bietet die Möglichkeit, diese zu identifizieren und mit diesen in Dialog zu treten &#8211; aber auch diesen zuzuhören.</p>
<p>Ein weitere Fehler: Überschätzen der Interaktion: häufig wird der Kommunikationswille vieler Nutzer überschätzt &#8211; eine Fanpage bei Facebook macht noch lange keinen Dialog, über den das Unternehmen am Ende verkauft. Bieten Sie Mehrwert, geben Sie Anlass und Kontext zum Kommunizieren!</p>
<p><strong>Für wen also und mit welchem Ziel kommuniziere ich als Unternehmen?</strong><br />
Hier empfiehlt Björn, den Kontext zu verstehen, in dem meine Zielgruppen kommunizieren: wo tauschen diese sich aus und welche Sprache nutzen sie? Nur, weil es unzählige Fanseiten bei Facebook gibt, muss eine Seite für mein Unternehmen das richtige sein. Möglicherweise passt mein Thema eher zu einem Blog oder Twitter. Behalten Sie alle Portale im Blick, schaffen Sie über die Portale hinaus eine authentisch- einheitliche Kommunikation.</p>
<p><strong>Welche Themen interessieren?</strong></p>
<p>Hier unterschieden sich klassische Kommunikation und Social Media: beziehen Sie stärker die eigene Sicht und den Kontext ein. Stoßen Sie Themen und Gedanken an, worauf die Zielgruppe einsteigen kann, Fragen stellen und Informationen hinzufügen kann. Das schafft Aufmerksamkeit und Involvement.</p>
<p><strong>Identität und Authentizität</strong><br />
Bevor Sie mit Social Media starten, sollte ihnen bewusst sein, wer Sie sind. Wofür steht Ihr Unternehmen, Ihre Marke?</p>
<p>Sagen Sie nicht dass, was Sie meinen, was die Welt hören möchte, sondern seien Sie ehrlich und behalten Ihre Identität! Ihre Meinung und Einstellung zählt -  da liegt das Interesse der Social Media: Ihre Identität.</p>
<p><strong>Kommunikationsarchitektur:</strong><br />
Es gibt zwar unterschiedliche Portale, aber: die Menschen nutzen alles an unterschiedlichen Stellen. Die Inhalte sind auch an unterschiedliche Stellen. Der beste Weg ist nicht über ein bestimmtes Netzwerk, sondern Ihre Themen an vielen Orten authentisch zu platzieren.</p>
<p>Heißt: Social Media ist ein großes, in Interaktion stehendes Netz. Wenn Sie die einzelnen Orte nicht als getrennt von einander wahrnehmen, sondern das große Ganze betrachten, schaffen Sie ein glaubwürdiges Bild Ihrer Leistungen.</p>
<p><strong>Was sind Fans und Follower wert?</strong><br />
Auch hier gilt Zuhören, Wertschätzung und ehrliche Kommunikation. Treten Sie mit den Gästen und Kommunikatoren in Kontakt, die über Sie schreiben, die regelmäßig Zeit investieren, Inhalte über Ihr Unternehmen zu publizieren. Sei es via facebook, Twitter oder Check &#8211; In Dienste: bedanken Sie sich, treten Sie in Kontakt mit der Person, vielleicht sogar als Direktor, nicht mehr als Marke. Dies schafft Vertrauen; Sie zeigen sich erkenntlich.</p>
<p><strong>Haben Sie Geduld</strong></p>
<p>Erwarten Sie nicht zu schnelle Erfolge! Social Media speist sich aus vielen Quellen und einem Gespür für die eigenen Bezugsgruppen -  das kostet Zeit aber wird am Ende nachhaltiger sein als Kommunikation in klassisch-werbender Gieskannen &#8211; Manier.</p>
<p><strong> Fazit also: Der Mensch macht&#8217;s</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google goes social &#8211; Möglichkeiten von Google+ für den Tourismus</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/google-goes-social-moglichkeiten-von-google-fur-den-tourismus</link>
		<comments>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/google-goes-social-moglichkeiten-von-google-fur-den-tourismus#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Quo Vadis Social Media? Social Media und die unzähligen Möglichkeiten für Unternehmen Wo geht die Reise mit Facebook, Twitter, Google &#38; Co. eigentlich hin? Hype oder ernst zu nehmende Dienste, um die sich ein Unternehmen täglich kümmern muss? Wie kommuniziere &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/google-goes-social-moglichkeiten-von-google-fur-den-tourismus">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quo Vadis Social Media?</strong></p>
<p><strong>Social Media und die unzähligen Möglichkeiten für Unternehmen</strong></p>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140297.jpg" rel="lightbox[2348]"><img class="size-medium wp-image-2349" title="Facebook vs Google+" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/P1140297-300x225.jpg" alt="Facebook vs Google+" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook vs Google+</p></div>
<p>Wo geht die Reise mit Facebook, Twitter, Google &amp; Co. eigentlich hin? Hype oder ernst zu nehmende Dienste, um die sich ein Unternehmen täglich kümmern muss? Wie kommuniziere ich am besten, wann muss ich wo mein Unternehmen darstellen. Warum wird die Suchmaschine Google jetzt ein  soziales Netzwerk.<br />
Diese und viele weitere fragen sollen die folgenden Präsentationen beantworten.</p>
<p>Der Social Media Conference Day begann mit Tipps und Tricks und um das Thema Texten für Onlinemedien. Marina Müllner zeigte, was es zu beachten gibt, wenn Sie für Ihre Onlinepräsenz Inhalte erstellen.</p>
<p>Wo und wie können Unternehmen im Social Web kommunizieren? Karim Bannour zeigte anhand kreativer Praxisbeispiele, wie Unternehmen Facebookseiten geschickt einsetzen. Er gab Tipps rund um die Funktionalitäten und worauf Sie achten müssen, wenn Sie sich hier präsentieren. Außerdem sprach er über Twitter, QR Codes und weitere Instrumente der Social Media Kommunikation, die Touristiker nutzen könne.</p>
<p>Quintessenz: Füllen Sie Ihre Präsenz bestmöglich aus und lassen Sie diese nicht einschlafen. Wer kreativ zur Kommunikation anregt, erreicht die Netzwerke bestehender Fans und Gäste.</p>
<p><strong>Ein neuer Big Player im Social Web</strong>:<strong> Google+ und die neuen Unternehmensseiten</strong></p>
<p>Der Suchmaschinen-Gigant öffnete sein soziales Netzwerk Google+ in der Nacht zum Dienstag auch für Unternehmen. Nachdem die Suchmaschinen vor einigen Monaten Google+ auf den Markt brachte und enorme Anmeldezahlen in kürzester Zeit vorweisen konnte, dürfen nun auch Unternehmen ihre eigene Unternehmensseite in diesem sozialen Netzwerk präsentieren.</p>
<p><strong>Google+ &#8211; verdrängt es Facebook?</strong><br />
Bisher wussten wir, wie unser Hotel, das Restaurant oder die Destination am besten beworben wird und wo wir unseren (potentiellen) Gästen am besten zuhören: bei Facebook, Twitter und an den vielen Orten in den sozialen Netzwerken.</p>
<p>Nun wagt Google den Schritt in die sozialen Medien. Wie können Touristiker die neuen Möglichkeiten nutzen? Verdrängt Google das Netzwerk Facebook, das bisher so relevant für die Onlinekommunikation war.</p>
<p>Darüber ob es zur Konkurrenz zwischen Facebook und Google durch die Ähnlichkeiten kommt oder beide nebeneinander harmonieren werden, kann nur spekuliert werden. Derzeit scheint es, dass das Kommunikationsverhalten bei Google+ ein anderes ist als bei Facebook: ausführlicher, intensiver, überschaubarer und eher von den typischen &#8220;Early Adopters&#8221; genutzt. Wohin sich dies aber entwickeln wird, gilt es abzuwarten.</p>
<p>Stefan Niemeyer präsentierte den aktuellsten Stand von Google+ und zeigte, wie Unternehmen das Netzwerk und die neuen Unternehmensseiten nutzen können. Er gab Empfehlungen, wie Unternehmen das eigene Profil bei Google für den Nutzer optimieren und fit machen für zukünftige Neuerungen und das veränderte Nutzerverhalten in der gesamten Costumer Journey.<br />
In der anschließenden Expertenrunde ging es um die Frage, welche Relevanz der neue Dienst tatsächlich für Unternehmen hat. Verdrängt Google mit seinen Produkten die anderen Netzwerke, Bewertungsportale und Buchungsmaschinen oder ist dies alles nur der typische Hype der Anfangsphase?<br />
Google will das Internet der Zukunft sein, Google kauft immer wieder Dienste auf, um sich die Anwendungen zu eigen zu machen. Ob Vor- oder Nachteil dieses einheitlichen Systems, welches Google um sich herum aufbaut, ist noch nicht zu beantworten: Letztlich wird der Nutzer entscheiden, in welche Produkte er Vertrauen setzt und was ihm den größtmöglichen Mehrwert bietet.  Diese werden sich durchsetzen.</p>
<p><strong>Die Sicherheit der Daten in den sozialen Netzwerken</strong><br />
Eine Frage, die sich immer wieder stellt:<br />
Was passiert mit den Inhalten, die ich als Unternehmen oder Privatperson auf sozialen Netzwerken publiziere?<br />
Was der Nutzer wissen sollte: egal ob Facebook oder Google: Daten werden immer intelligenter gesammelt und kombiniert. Dies sollte jeden klar sein: kann ich mich mit den von mir freigegebenen<br />
Aber auch Rechtliches ist noch immer in einer Grauzone: welche Daten darf ich verwenden, woran habe ich Rechte, welche Daten übergebe ich in dem Moment, wo ich etwas schreibe oder bei Facebook &amp; Co.hoch lade?<br />
Hier gilt wie für alle Fragen der eigene  Präsenz: kann ich mich mit dem, was ich kommuniziere identifizieren (und das auch in 10 Jahren noch)und weiß ich, das ich in diesem Moment die Rechte daran an das jeweilige Portal abgebe.</p>
<p><strong>Mit einem sehr passende Zitat ging es dann in die Mittagspause:</strong><br />
&#8220;Wann immer etwas kostenlos ist, bin ich nicht mehr der Kunde, sondern das Produkt.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Social Media Conference Day auf der Gast Messe in Salzburg</title>
		<link>http://www.tourismusbesprechungsraum.at/der-social-media-conference-day-auf-der-gast-messe-in-salzburg</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gast Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Conference Day]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourismusbesprechungsraum.at/?p=2334</guid>
		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/social-media" title="Social Media">Social Media</a><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/category/veranstaltungen" title="Veranstaltungen">Veranstaltungen</a></p>Wie Social Media den Tourismus verändert, beeinflusst und was die Branche von den Onlinemedien lernen kann &#160; Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittelindustrie: Themen, die für den Tourismus im Alpenraum und darüber hinaus von großer Bedeutung sind. Fachmesse Gast in Salzburg Die &#8230; <a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/der-social-media-conference-day-auf-der-gast-messe-in-salzburg">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Social Media den Tourismus verändert, beeinflusst und was die Branche von den Onlinemedien lernen kann</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2336" class="wp-caption alignright" style="width: 267px"><a href="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/Social-Media-Conference-Day-2011.png" rel="lightbox[2334]"><img class="size-full wp-image-2336" title="Social Media Conference Day 2011" src="http://www.tourismusbesprechungsraum.at/wp-content/uploads/2011/11/Social-Media-Conference-Day-2011.png" alt="Social Media Conference Day 2011" width="257" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Conference Day 2011</p></div>
<p>Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittelindustrie: Themen, die für den Tourismus im Alpenraum und darüber hinaus von großer Bedeutung sind.</p>
<p><strong>Fachmesse Gast in Salzburg</strong></p>
<p>Die Fachmesse, die jeden Jahr unzählige Besucher nach Salzburg zieht und mit über 700 nationalen und internationalen Ausstellern ihren festen Platz in der touristischen Fachwelt, steht heute ganz unter dem Motto: wie können Gastronomen, Hoteliers und Touristiker Social Media und die vielen Möglichkeiten der Onlinemedien nutzen, wie nutzen Gäste und Urlauber die neuen Möglichkeiten und was bedeutet dies für die Branche?</p>
<p><strong>Anwendungen und Möglichkeiten für den Tourismus und Gastronomie mit Social Media</strong></p>
<p>Die eigene Präsenz im Internet ist heute Grundvoraussetzung, um aufgefunden zu werden, aber auch die eigene Leistung zu präsentieren und dem Unternehmen &#8221; Gesicht zu geben&#8221;. Potentielle Gäste suchen in den sozialen Netzwerken nach Erfahrungs- und Meinungsberichten. Gäste vor Ort bewerten Erlebnisse und Orte, teilen Emotionen, Momente und Eindrücke mit ihren Freunden und Bekannten. Der gesamte Prozess des Urlaubs wird heute im Internet und zunehmend in den sozialen Medien abgebildet: von der Inspiration über die genauer Informationssuche zum Buchungsprozess online bis über die zeit während des Aufenthaltes und danach. In jedem Moment haben Unternehmen die Möglichkeit, den Nutzer anzusprechen und mit ihm zu kommunizieren. Wer weiß, wo er <a title="Lieblingsgäste" href="http://www.ncm.at/de-lieblingsgastprinzip.htm" target="_blank">seine Gäste</a> findet und wie er nicht nur mit ihnen &#8220;redet&#8221;, sondern auch Wünsche, Meinungen und Kritik heraushört und &#8211; liest, wird immer einen Vorsprung haben.</p>
<p><strong>Der Social Media Conference Day 2011</strong></p>
<p>Über Möglichkeiten, Instrumente und Praxisbeispiele wird beim Social Media Conference Day auf der Gast Messe in Salzburg gesprochen, Experten verraten Tipps und Tricks und zeigen, wie Sie die sozialen Medien für Ihr Unternehmen bestmöglich nutzen können.</p>
<p>Hier können Sie sich das <a title="Programm Social Media Conference Day 2011" href="http://www.gastmesse.at/ah/2011/nt/download/Programm_SocialMConferenceDay.pdf" target="_blank">Programm des Social Media Conference</a> herunterladen.</p>
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