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Category Archives: ncm.at
13. July 2009
Tagged Directors Gadget, Google Maps
Google Maps: Anfahrtsbeschreibungen leicht gemacht
Ja! Google hat es wieder einmal geschafft, Ihnen als viel beschäftigter Hotelier jede Menge Arbeit abzunehmen. Das neue Tool von Google Maps trägt den Namen „Directors Gadget“ und kann Eins zu Eins in die eigene Hotelwebsite übernommen werden.
Mit dem neuen Tool „Google Maps Directors Gadget“ können Sie Ihren Gästen einen zusätzlichen Service bieten: mit nur einem Klick zur perfekten Anfahrtsbeschreibung.
Das Tool „Directors Gadget“ ermöglicht es Ihnen als Hotelier, das Feld „Nach“ mit einer oder mehreren Adressen zu füllen. Die zusätzliche „Alias“-Funktion“ bietet sich an, um den Hotelnamen einzufügen. So steht dann im „Nach“-Feld anstatt z.B. Aignerstraße 55a nur ncm.at – und Sie haben Google Ihren Stempel aufgedrückt.
Gut, aber nicht ausreichend!
Das in 23 Sprachen verfügbare Directors Gadget ist eine tolle Erweiterung für Ihre Website und eine erstklassige Zusatzserviceleistung für Ihre Gäste. Dennoch sollte man auf den Text-Content auf Ihre Anreise- und Anfahrts-Seiten nicht verzichten – denn, wie alle wissen, um ein optimales Suchergebnis zu erreichen, bedarf es mehr als das Tool „Google Maps Directors Content“. Google liebt Keywords und die Integrierung von Google-Produkten. Wer also auf Content und „Google Maps Directors Gadget“ setzt, hat die Nase ganz weit vorne. Also, einfach mal ausprobieren! Testen Sie das neue Tool von Google Maps und besuchen Sie uns im TourismusBesprechungsRaum in der Aignerstraße „alias“ ncm.at.
3. July 2009
Tagged Google, Google City Tours, Reiseplanung
Reiseplanung in Rekordzeit: Mit Google einmal um die Welt
Google überrascht wieder einmal mit neuen Tool. Die jüngste Meldung aus den Google Laboren: Google erstellt innerhalb von wenigen Sekunden ein individuelles Reisetagebuch für Ihren Kurztrip.
Ja, Sie haben richtig gelesen – Reiseplanung in wenigen Sekunden! Ihre Vorteile: Keine langen Diskussionen mehr mit dem Reisepartner, welche Sights besucht werden sollen, keine Ansammlung von Reiseführern am Nachttisch. Mit Google City Tours heißt‘s Koffer packen und weg – mit Google City Tours einmal um die Welt!
Individuell erstellbar – Google Reiseführer online
Google City Tours hilft Ihnen, Ihren Städtetrip optimal zu planen und zu timen – und das in Rekordzeit. Wie das funktionieren soll? Einfach das Hotel, ein Datum und die verfügbare Zeit eintragen und sofort listet Google relevante Vorschläge für interessante Sehenswürdigkeiten auf. Entscheiden Sie selbst, welche Vorschläge Sie annehmen wollen.
Exakte Reiseplanung im Null komma Nichts
Google zeigt Ihnen auf, wielange ein Fußmarsch vom Hotel zum auserwählten Point of Interest dauern würde – so wird schnell klar, ob sich ein Fußmarsch lohnt, oder ob Sie sich nicht doch lieber für die Variante Taxi entscheiden sollten. Aber das wohl Beste am neuen Tool: Google City Tours funktioniert durch das bereits bewährte und häufig genützte Tool Google Maps. Durch Google Maps wissen Sie sofort, welche Sehenswürdigkeiten wie weit entfernt voneinander liegen – Google schlägt Ihnen dazu noch die ideale Reihenfolge der Besichtigung vor.
Google City Tours: Tool in den Kinderschuhen
Das neue Tool aus den Google Labs steckt noch in den Kinderschuhen, soll heißen: Sie sind noch nicht ganz perfekt. Noch nicht! Doch für Vordenker im Tourismus gibt Google City Tours eine Idee davon, wie die Zukunft – die gar nicht mehr so weit entfernt ist – der Reiseplanung aussehen wird.
Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren – zum Beispiel einen Wochenendausflug mit Google City Tours planen. Für die Stadthotellerie ist ein Experiment mit Google City Tours fast obligatorisch: Worauf warten Sie noch?
30. June 2009
Tagged Google, Google Squared, Lieblingsgastprinzip
Google Squared – Super! Super?
Gerne möchte ich zur Diskussion zu dem neuen Google-Tool Google Squared Stellung nehmen, die Blogger wie Tourismuszukunft – hier gibt’s übrigens auch ein YouTube-Video zur Funktionsweise von Google Squared – und Reinhard Lanner von WorkersontheField schon eröffnet haben.
Die neue Suchfunktion von Google, die Hotels einer Stadt oder Region in einer Liste vergleicht, basiert auf der Idee eines Produktvergleichs. Auf Twitter ist eine heftige Diskussion über die Vor- und Nachteile dieses Tools entbrannt.
Die Wortmeldungen finden Sie mit dem Hashtag => #gstour
Meine bescheidene Meinung: Google Squared ist an sich eine schöne Sache, doch ich frage mich: Sollten unsere Anstrengungen im Tourismus nicht eher in die Richtung gehen, unvergleichbar zu sein? In meinen Augen haben alle Modelle, die die Vergleichbarkeit von (vermeintlich) ähnlichen Leistungen gefördert haben, in einer bitterbösen Sackgasse geendet. Man denke nur an die Rabattschlacht bei Flügen oder den konstanten Fall der Preise in der Stadthotellerie. Wollen wir nun tatsächlich dazu beitragen, dass ein ähnliches Phänomen auch in der Ferienhotellerie um sich greift, indem wir rausfinden, wie wir Google Squared Listen aktiv befüllen?
Das von mir promotete „Lieblingsgastprinzip“ ist der klare Gegenentwurf zu einem Gast, der in einer Excel-ähnlichen Liste abliest, wo er am wenigsten Geld für die meiste Leistung bezahlen muss. Diese Schnäppchentouristen sind wunderbar, wenn man Buchungslücken schließen will – aber wer will schon ausschließlich von preissensiblen Gästen leben? Statt eine Preisvergleichsmaschine zu befüttern, halte ich es für die bessere und vor allem nachhaltigere Vermarktungsstrategie, Unique Selling Points zu schaffen und diese via Internet an die sogenannten „Lieblingsgäste“ zu kommunizieren.
Jetzt redet er wieder nur für sein Geschäft, der Mrazek, gell? Aber ganz ehrlich: Ist der Tourismuszukunft – ähm der Zukunft des Tourismus – damit gedient, dass man der Individualität unserer Hotellerie und Destinationen mit Excel-Listen ein Grab gräbt? Was kommt dann als nächstes? Eröffnen wir in Google Squared noch eine zusätzliche Vergleichsspalte, in der die Anzahl der Frühstückssemmeln und die Inhaltsmenge der Marmeladetegel verglichen werden? Oder wie wäre es mit einer Spalte, in der angezeigt wird, ob man vom Frühstücksbuffet die Jause für den Skitag ungestraft einpacken darf, damit man nur ja keinen Einkehrschwung machen muss?
Ich wüsste gerne Ihre Meinung: Diskutieren Sie mit, ob hier im Blog oder auf Twitter. Und lassen Sie uns gemeinsam auf Ideen kommen, die uns hoffentlich noch lange vor Excel-Listen-Ferientourismus bewahrt. Ich freue mich auf Ihre Wortmeldungen!
22. June 2009
Tagged Doris Wild, Fotografieren, Fotos im Internet, ncm
Fotografieren fürs Internet – Doris Wild zeigte bei Ncm, wie’s geht
Eine kleine aber feine Runde von Usern, Touristikern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Foto-Workshop im Tourismusbesprechungsraum bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Grund: Fotoexpertin Doris Wild und Suchmaschinenprofi Alexander Wagner klärten über die Vor- und Nachteile von Fotos im Internet auf.
Ja, es gibt sehr, sehr viele Vorteile, wenn man das Internet mit Fotos füttert – aber eben nur, wenn man es auch richtig anstellt. Wie das funktioniert, erklärte Doris Wild: „Verwenden Sie immer nur „natürlich“ aussehende Fotos für Ihre Fotokampagnen im Internet – wer glaubt heutzutage noch einem Prospektfoto?“
Losknipsen und reinstellen alleine reicht nicht
Fotos im Internet zählen zu den vielen Social Media-Instrumenten, die immer wichtiger werden, wenn Sie für Google und Co relevant sein wollen. Und ich sage es Ihnen nochmal: Mit losknipsen und reinstellen ist es nicht getan! Bedenken Sie immer: Sobald Sie etwas im Internet veröffentlichen, sind der Content, die Bilder und die Videos für jedermann sichtbar. Regel Nummer eins lautet also auch bei diesem Thema: beobachten und lernen. So, nun will ich Ihnen aber die besten Tipps und Tricks von Doris Wild nicht mehr länger vorenthalten:
Tipps und Tricks: Fotos im Internet
- Arbeiten Sie nicht nach dem Prinzip „Dabei sein ist alles“ – pflegen Sie Ihre Inhalte regelmäßig.
- Lassen Sie auch Ihre Gäste Fotos auf Ihren Account hochladen – So erhalten Sie eine tolle Vielfalt an unterschiedlichen Bildern.
- Verwenden Sie die verschiedenen „Weltkarten“, um Ihre Bilder zu platzieren, z.B. auf Google Earth.
Auf die Positionierung kommt es an
Und wohin mit den Fotos? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Tolle Fotoportale sind Panoramio und Picasa, beides Tochterunternehmen von Google. Eine der größten und beliebtesten Foto- und Videoportale ist FlickR, ein Tochterunternehmen von Yahoo. Ein optimales Ergebnis erreicht man, wenn man sich für mehrere Fotoportale entscheidet.
Im Anschluss klärte Alexander Wagner über die Vorteile von Bildern im Internet auf und zeigte dem Publikum wie man eigene Fotos und Videos professionell und suchmaschinenrelevant im Internet speichert, um ein optimales Ergebnis zu erreichen: Durch die neue Google Universal Search werden Fotos und Videos auch in die normalen Suchergebnisse eingebunden und bieten somit eine weitere geniale Möglichkeit, im Internet gefunden zu werden.
Sie sehen, Übung macht den Meister. Das Ergebnis des Fotografieren fürs Internet-Workshops können Sie hoffentlich bald bewundern. Wo: Auf Picasa, FlickR und Co.
28. May 2009
Tagged Facebook, Social Media, twitter
Facebook, Twitter und Co – eine Chance für den Tourismus?
Eine interessierte und kompetente Runde von Experten, Usern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Workshop bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Anlass: ein Rückblick auf den ersten TourismusBesprechungsraum in Ischgl. In dieser kleinen, feinen Runde wurden die Ergebnisse von Ischgl präsentiert und Ideen weiterentwickelt.
Was und vor allem wie viel bringt Twittern, Facebooken und Co für Unternehmer im Tourismus? Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, und die ich gerne mit den Worten eines engagierten Hoteliers beantworte. Jakob Schmidlechner vom Hotel Mohrenwirt in Fuschl hat ein gutes Statement zu dieser Frage abgeben: „Facebooken, Twittern und Co ist so neu, dass wir heute noch nicht einschätzen können, was und wie viel es in Zukunft bringen wird. Es ist im Moment noch so etwas wie ein präventives Geschäftsmodell, denn nur wer mitmacht, ist auch dabei!“ Jakob Schmidlechner nimmt mir damit die Worte aus dem Mund: Social Mediamarketing ist immer noch „Work in Progress“, birgt aber bereits jetzt schon zahlreiche Chancen für Unternehmen im Tourismus.
Vor allem durch technische Errungenschaften wie das iPhone wird Social Mediamarketing immer wichtiger. Durch den permanenten Zugang zum Internet wird es Gästen ermöglicht, sich ständig neue Informationen über das Reiseziel zu holen und auch Informationen weiterzugeben – zum Beispiel über Facebook, Twitter und Co. Und genau diese Chance sollten Hoteliers und Unternehmer im Tourismus heute schon nützen!
Mit und durch begeisterte Gäste kommunizieren
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir uns nur eines begrenzten Teils der Kommunikationsinstrumente eines Unternehmens bedienen? In Wahrheit nützen wir nur ein Drittel der uns zur Verfügung gestellten Möglichkeiten. Die „Wir sind super“- Unternehmenskommunikation haben ja nun schon alle bestens im Griff. Über Facebook, Twitter und Co ist es ein Leichtes, jetzt die Gäste über das Hotel und die Ferienregionen erzählen zu lassen. Eine weitere Möglichkeit, die beim Workshop in der Aignerstraße diskutiert wurde, ist Kommunikation durch Mitarbeiter – auch das lässt sich durch Social-Networkplattformen leicht bewerkstelligen und wirkt überzeugender und authentischer als vom Hotelier gesungene Lobeshymnen auf sein Hotel. Sie sehen, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die neuen Social Media Sterne am Internethimmel für sich zu nützen. Denn bei allen diesen Plattformen sind Sie verlinkt, ein weiterer Vorteil, mit dem Sie auf der Google Suchergebnisliste nach oben rutschen.
No Goes bei Social Media Marketing
Was ist das Schlimmste, das Sie als neuer, begeisterter Social Mediamarketer tun können? Einfach drauflos schreiben! Denn bei all den Chancen, die sich im World Wide Web bieten, lauern dort ebenso viele Gefahren. Vergessen Sie nicht: Alles, was Sie einmal im Web gepostet haben, bleibt im Web und kann auch in Jahren noch aufgespürt werden. Tipp: zurücklehnen, zuschauen und planen! Bis bald auf Facebook!
19. May 2009
Tagged Google, Google Insights for Search, Hilfsmittel
Google Insights for Search als Hilfsmittel für neue Marketingkampagnen
Google Insights for Search als Hilfsmittel für neue Marketingkampagnen
Das Internet entwickelt sich täglich weiter und somit auch die beliebteste Internetsuchmaschine der Welt. Fast wöchentlich flattern Informationen über neue Google-Tools ins Haus.
Durch die schnelle Entwicklung des Internets und den laufenden Veränderungen und Erneuerungen von Google müssen auch die Keywords in den Webtexten laufend optimiert und den neuen Standards angepasst werden – so wie es zum Beispiel kürzlich durch Google Suggest der Fall war. www.tourismusbesprechungsraum.at/google-suggest.htm. Ein wichtiges und leistungsstarkes Hilfsmittel für die Keywordoptimierung und Keywordrecherche ist Google Insights for Search, das Sie bestimmt alle kennen (www.google.com/insights/search).
Mit diesem kostenlosen Google-Tool ist es ein Leichtes, das Suchvolumen nach gewissen Kriterien zu analysieren. Mit Google Insights for Search lässt sich zum Beispiel ermitteln, nach welchen Begriffen in bestimmten Zeiträumen an verschiedenen Orten der Welt „gegoogelt“ wurde. Aber was erzähle ich Ihnen da – das ist ja bereits ein alter Hut. Warum ich jetzt dennoch, etwa ein halbes Jahr nach der Einführung von Google Insights for Search wieder mit diesem alten Thema aufwarte, hat aber selbstverständlich gute Gründe.
Neue Marketing-Möglichkeiten
Durch die aktuelle wirtschaftliche Lage sind viele auf der Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten. Google Insights for Search ist das ideale Instrument, um neue Marketingwege zu beschreiten. Laut Christine Churchill, Präsidentin der Fullservice-Marketingagentur KeyRelevance.com in Dallas, reichen bereits wenige Minuten „googlen“, um neue Vermarktungsmöglichkeiten zu finden, die noch nicht so stark von der Rezession getroffen wurden. Erweitern Sie also Ihren Produktmix und eröffnen Sie sich so eine neue Einnahmenquelle.
Keywortoptimierung mit Hilfe von Google Insights
Google Insights ist übrigens auch ein adäquates Brainstorming-Hilfsmittel, um die richtigen Keywords zu finden. Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren!
6. May 2009
Tagged one-line Sitelinks
Durch One-line Sitelinks mit Ihrer Webseite schneller und öfter gefunden werden
Google sorgt wieder einmal für viele neue Möglichkeiten im Bereich Webprojekte. Durch One-line Sitelinks werden Sie mit Ihrer Webseite nun noch schneller und vor allem öfter gefunden.
Mit dem neuen Google-Feature one-line Sitelink wird vieles anders. Bisher wurden Sitelinks in zwei Spalten angezeigt, und das auch nur bei den höchst gereihten Suchergerbnissen.
Schneller und öfter – One line Sitelink auf Google
Mit Sitelinks springen Sie direkt auf die wichtigsten Seiten einer Webseite. Eine Funktion, die vor allem bei sehr großen und komplexen Webseiten von Vorteil ist. Doch nicht nur das: Sitelinks geben auch einen Überblick über den Inhalt einer Webseite. Bisher standen diese Funktionen jedoch nur den hochrangigsten Suchergebnissen offen.
Doch wie man es von Google kennt, wurde dort wieder mal getüftelt und das Ergebnis macht vieles einfacher: Die Sitelinks-Funktionen wurden erweitert und verbessert. Schneller: Wir finden schneller nach dem wir suchen. Öfter: Ihre Webseite erscheint zudem auch öfter im Suchergebnisranking als zuvor.
Hier ein Beispiel:

One-line Sitelinks für mehr Klarheit
Google- Sitelinks werden nun nicht mehr in zwei Spalten angezeigt sondern innerhalb einer Zeile, die sich direkt ober der URL-Adresse befindet. So sorgt Google auch für mehr Übersicht. Relevante Subseiten sind für jeden User schnell und leicht erkennbar.
Jetzt rede (schreibe) ich hier die ganze Zeit über die neuen one-line Sitelinks und Sie fragen sich immer noch, was das für Sie persönlich bedeutet. Ich werde es Ihnen gerne erklären: Bei der richtigen Einsetzung der Sitelink-Funktionen besteht die Möglichkeit, dass Ihre Seite auch bei Suchanfragen aufscheint, bei denen sie bislang nicht erschien. Bisher kann man leider nur die eigene Webseite mit Sitelinks blocken. Bald aber schon können Sie auch die Seiten von fremden Pages blocken – hieran arbeitet Google aber noch.
Ich wünsche viel Spaß beim Blocken und freue mich auf Ihr Feedback!
23. April 2009
Tagged Bewertungen, Hotelkritiken, Internet
Die 20 „lustigsten“ Hotelkritiken im Internet
Wir machen es alle: Nachdem wir uns für ein Hotel entschieden haben, googlen wir nach Hotelbewertungen im Internet.
Hotelbewertungen im Internet sind etwas feines, nicht? Urlaubsgäste können sich über Ihr zukünftiges Ferienhotel informieren – anonym, unabhängig und natürlich bevor sie hunderte Euro für ihren Urlaub ausgeben. Die Absicherung der Kaufentscheidung über Hotelbewertungen ist fast schon so selbstverständlich wie „googeln“ – und wird es in Zeiten, in der jeder Euro zweimal umgedreht wird, noch viel mehr werden.
Nicht nur ein Trend im Internet: Hotelbewertungen sind Realität.
Hotelkritiken im Internet erfreuen sich also immer größerer Beliebtheit. Vor kurzem habe ich Ihnen noch erklärt: Es gibt keine „guten“ oder keine „schlechten“ Bewertungen – was zählt sind die Menge, die usergenerierte Information und die Authentizität dieser Berichte. Aber ich habe eines vergessen zu erwähnen. Und zwar, dass nicht alle Hotelbewertungen ernst genommen werden dürfen. Dass viele sogar zum Schmunzeln anregen, sehen Sie hier:
Die 20 lustigsten Hotelkritiken im Internet
Ist Ihnen auch ein Lacher ausgekommen? Ja, schon klar – bei manchen fragt man sich wirklich, ob man noch lachen oder schon weinen soll. Dennoch: Sich gegen Hotelkritiken zu wehren – so ferne man das überhaupt kann – ist im 21. Jahrhundert eine Einbahnstraße. Mein Rat: Machen Sie den Feind zu Ihrem Freund – handeln Sie! Fordern Sie ihre begeisterten Gäste systematisch auf, Bewertungen über Ihr Hotel zu posten, versuchen Sie, so viele Hotelbewertungen wie nur möglich zu erhalten. Urlaubsgäste, die sich bei Ihnen wohlgefühlt haben, erfüllen Ihnen diesen Wunsch bestimmt.
Ich würde es auf jeden Fall tun – es sei denn ein großer grauer Elefant versperrt mir die Aussicht!
24. March 2009
Tagged Michael Mrazek, ncm.at
Ich hab eine Neue: www.ncm.at
Eigentlich will ich es ja gar nicht an die große Glocke hängen – es ist ja noch ganz frisch. Aber gleichzeitig kann ich mit meiner Freude nicht hinterm Berg halten. War doch die Liebe für die alte schon sehr eingerostet. Und jetzt: Der Frühling, super Auftragslage, super Kundengespräche – und dann auch noch eine Neue! Da hat selbst ein Mike Mrazek Schmetterlinge im Bauch.
Ich sag gleich: Ich finde sie wirklich hübsch. Sie ist edel, sie ist ansehnlich, sie wirkt frisch und gleichzeitig immer so repräsentativ, wie das ein Mann wie ich sich eben wünscht. „Die macht was her“ ist das Kompliment, von dem ich insgeheim hoffe, dass Sie es ihr verleihen.
So, jetzt hab ich genug herumgedrückst, vor den Vorhang mit der Guten:
DER NEUEN WEBSITE VON NCM.at www.ncm.at
Ich hoffe, sie gefällt. Kritik, Lob und Anregungen an: michael.mrazek@ncm.at
P.S.: Nein, Sie sollen mich jetzt nicht fragen, wo wir uns die Zeit gestohlen haben, neben all den erfreulichen Projekten auch noch unsere Website fertig zu bringen. Schließlich will hier niemand die Gewerkschaft auf den Plan rufen!
20. March 2009
Tagged Social Media, twitter
Social Media Netzwerke – Twitter: Wird zwitschern so wichtig wie Google?
Kürzlich habe ich im „Online Marketing als Gewinner der Krise“-Blogbeitrag das Thema Social-Media-Netzwerke angesprochen. Einträge oder Profile in eben diesen Online-Netzwerken sind ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsmotors Online-Marketing.
Twitter, (Englisch für Zwitschern) ist ein solches Netzwerk, bei dem Mitglieder die Möglichkeit haben, sich über 140 Zeichen lange Mini-Updates, die sich Tweets (Englisch für Gezwitscher) nennen, auszutauschen. Twitter wird von seinen Benutzern eingesetzt, um Meinung kundzutun. Für Sie im Tourismus kann Twitter ein wertvolles Werkzeug sein, auf interessante Hotel-News, Events in der eigenen Urlaubsregion, neue Hotelpackages oder einen neuen Beitrag in Ihrem Hotel-Blog hinzuweisen. Der Twitter-Service ist gratis, jeder kann sich ein Profil anlegen.
Aber wie kann ein Twitter Profil Gäste ins Hotel bringen und was hat das alles mit Google zu tun?
Auf Twitter können Mitglieder ähnlich wie bei Google und Co nach dem suchen, was sie interessiert. Und gleich wie bei Google geht es natürlich darum, gefunden zu werden. Tweeps (Menschen mit einem Twitter-Profil) können sich untereinander verlinken und so auf dem neuesten Stand bleiben, was zum Beispiel Mike Mrazek von ncm so über den Tourismus im Internet zwitschert.
Damit Ihr Gezwitscher schon bald Gäste ins Hotel bringt, gilt es folgendes zu beachten:
- Keywords und die richtigen Suchbegriffs-Familien sollten sich in Ihrem Profil, aber auch in Ihren Twitter Updates wiederfinden, damit Ihre Lieblingsgäste Ihr Twitter-Profil auch finden. Tweeps suchen in Twitter, ähnlich wie in Google und Co, etwa ein „Wellnesshotel in Salzburg“. Twittern Sie über Ihr Hotel, die schöne Urlaubsregion, Ihre Angebote, Ihre Packages. Bleiben Sie beim Thema: Ihrem Thema.
- Branding: Ihre Marke soll leicht erkennbar sein. Branding mit Logo oder Foto ist wichtig, damit Ihre Lieblingsgäste gleich erkennen, dass dieser Twitter mit Ihnen zu tun hat.
- Vernetzen Sie sich. Folgen Sie anderen Twitter-Usern – verlinken Sie sich mit Freunden, Ihren Mitbewerbern und Tweeps, die sich mit Ihrem Thema beschäftigen. Stellen Sie sich Twitter als Online-Konversationsplattform vor. Je mehr Leute Ihrem „Gezwitscher“ folgen, umso mehr Lieblingsgäste können Sie erreichen.
- Engagieren Sie sich. Kommentieren Sie andere Tweets und geben Sie ruhig „ihren Senf“ dazu – denn Millionen von Usern tauschen sich hier online aus. Schreiben Sie interessante Tweets und linken Sie zu Artikeln und Nachrichten, die für Ihre Lieblingsgäste relevant sind. Es sind nur 140 Zeichen, aber bekanntlich liegt die Würze in der Kürze.
- Machen Sie Schlagzeilen: Um in Twitter gefunden zu werden, brauchen Sie Leute, die sich über Ihre Tweets unterhalten – mit provokanten, spitz formulierten Themen bekommen Sie Aufmerksamkeit. Sie erreichen mehr potentielle Lieblingsgäste.
- Mehr Links und Multimedia-Elemente – Fotos und Videos eigenen sich hervorragend dafür, Ihr Hotel, Ihre Region, die Besonderheiten Ihres Betriebes und Ihrer Marke online präsenter zu machen. Twitter ist ein ideales Online–Marketing-Werkzeug, um mehr Lieblingsgäste auf Ihre Webseite zu locken. Anstatt bei Google nach „Wellnesshotel in Salzburg“ zu suchen, tun „Digital Natives“ das schon (bald) in Twitter. Durch cleveres Twittern bekommen Sie mehr „Traffic“ auf Ihrer Webseite, Sie festigen Ihre Marke und bilden neue Beziehungen mit bestehenden und potenziellen Lieblingsgästen.
Also: Ich bin gespannt auf Ihr Gezwitscher!






