Category Archives: ncm.at

Personalisierte Google-Suche

google-webprotokoll

Google Ergebnisse werden auf persönliche

Bedürfnisse abgestimmt.

 

Nein, kein Scherz! Google hat Ende des vergangenen Jahres eine grandiose Neuerung eingeführt. Seit Dezember 2009 kommen nicht mehr nur bei Google eingeloggte User in den Genuss der personalisierten Suchergebnisse (SERPs). Was das bedeutet? Die beliebteste Suchmaschine der Welt lernt, welche Keywords und Suchbegriffe der einzelne User verwendet, um nach bestimmten Ergebnissen im Web zu suchen.

 

Google verändert das Suchverhalten – ob man will oder nicht!

 

Das Suchverhalten und die Suchentscheidungen, die von Usern getroffen werden, werden nun in die eigenen Suchergebnisse eingebunden und auf die persönlichen (Such)bedürfnisse abgestimmt.

Um personalisierte Ergebnisse zu erreichen, werden vom jeweiligen Nutzer häufig ausgewählte Domains und URLs besser gewertet und ermöglichen somit ein neues, individuell abgestimmtes Suchergebnis. Diese Ergebnisse werden 180 Tage gespeichert. Die Web-History kann jedoch nur dann betrachtet werden, wenn Sie bei Google eingeloggt sind – in diesem Fall werden die Suchergebnisse für immer gespeichert, können aber jederzeit gelöscht werden. In beiden Fällen, ob angemeldet oder nicht, können Sie die Personalisierung der Suchergebnisse immer deaktivieren bzw. reaktivieren.

google-webprotokoll.2JPGEinen Monat nach der offiziellen Einführung der Google Personal Search konnte man im Internet schon vieles über diese neue Entwicklung lesen. Fazit: Die Geister der Internetexperten scheiden sich. Denn obwohl die Ergebnisse für den einzelnen User in Zukunft etwas anders aussehen werden, prophezeien Internetexperten, dass die Auswirkungen der personalisierten Suchergebnissen sehr gering sein werden.

Wie sich die Neuerung aus dem Hause Google wirklich entwickeln wird, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Eines ist jedoch sicher: Aktueller Content und Usability werden immer wichtiger. Sucht ein User des öfteren nach einem bestimmten Begriff wie etwa „Schneeschuhwandern Wagrain“, wirkt sich das auf das Ergebnis seiner Rankingliste aus. Wer aus dieser Neuerung als Sieger hervorgeht? Hoteliers, die es verdient haben und bereits bei den letzten Suchanfragen des Nutzers zufriedenstellende Resultate erzielt haben.
Viel Spaß mit Ihren ganz persönlichen Suchergebnissen!

 

Google Mitarbeiter über die neue personalisierte Suche:

 

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TourismusBesprechungsRaum Weihnachten ?

Diese Weihnachten werden die noch übrigen Kekse im Büro genascht. Wir stehen somit auch zwischen den Feiertagen für Sie bereit.

Für Ihre “Internet Notfälle ” während der Feiertage erreichen Sie uns unter 0676 83839777

Das Team von NCM und Michael Mrazek wünschen schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2010.

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Wirtschaft und Forschung machen gemeinsame Sache

In Zusammenarbeit mit Diplomandin der FH Salzburg, Isabella Hirscher und ihrem Betreuer Prof. (FH) Dr. Roman Egger, wurde die Erfolgslogik von ncm.at wissenschaftlich untersucht. Eine Kooperation von Wirtschaft und Forschung, auf die alle stolz sein können.

diplomfoto02Unseren Kunden ist sie längst ein Begriff: Die ncm.at Erfolgslogik. Jetzt hat es dieses Prinzip, das touristische Websites erfolgreich macht, zu wissenschaftlichen Ehren geschafft. In einer Diplomarbeit wurde ihre Gültigkeit bestätigt.

Sie fragen sich sicher: Wie kommt Mike Mrazek dazu, sein Firmenkonzept wissenschaftlich überprüfen zu lassen? Fragestellungen aus der Wirtschaft zu lösen, war und ist das Plus, das die FH Salzburg zu einem wichtigen Partner von Unternehmen macht. Unternehmern wird am Institut für Tourismusforschung die Möglichkeit geboten, Untersuchungen in Auftrag zu geben. Ich schätze Prof. (FH) Dr. Roman Egger und das von ihm geleitete Institut für Tourismusforschung sehr. Eine Kooperation mit Diplomandin Isabella Hirscher war daher naheliegend und reizvoll zugleich. Schließlich gewährt die Unabhängigkeit der FH Salzburg, dass ein Konzept wie die ncm.at Erfolgslogik wirklich auf Herz und Nieren geprüft wird. Studenten und Wissenschafter sind in ihrem Urteil bekanntermaßen nicht beeinflussbar und stets der Objektivität verpflichtet.

Erfolgslogik hat bestanden

Isabella Hirscher, Studentin des berufsbegleitenden Studiengangs Innovation & Management im Tourismus der FH Salzburg, nahm sich der Herausforderung an: Im Rahmen Ihrer Diplomarbeit überprüfte sie das Konzept der Erfolgslogik auf Gültigkeit. Die ncm.at Erfolgslogik hielt der wissenschaftlichen Überprüfung von Isabella Hirscher stand. Ich bedanke mich bei Isabella Hirscher und Roman Egger – es war eine Bereicherung, unsere Erfolgslogik so objektiv analysieren und bewerten zu lassen.

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Ist Suchmaschinenmarketing schon retro?

Sehr belustigt habe ich heute einen Blog-Beitrag von Danny Sullivan gelesen, dem Chefredakteur des Blogs von SearchEngineLand. Er ist zweifelsfrei einer der ganz Großen in Sachen Suchmaschinenmarketing.

Danny Sullivan hat Slides und Thesen aus einer Suchmaschinenkonferenz vor zehn Jahren ausgegraben und mit heutigen Standards verglichen. Sehr unterhaltsam! Das Lustigste aber ist, dass ich damals schon mit von der Partie war: Zwar schmeichelt es der eigenen Eitelkeit nicht besonders, wenn über eine Veranstaltung, an der man teilgenommen hat, bereits eine Retrospektive gemacht wird, doch immerhin. Ich kann sagen: Ich war dabei! Damals. Heute.

Das Erstaunlichste an dem Blogeintrag von Danny Sullivan ist jedoch, dass sich viel geändert hat – und gleichzeitig ganz viele Themen noch immer brandaktuell sind. Zweifelsfrei arbeiten wir im Suchmaschinenmarketing heute unter deutlich anderen Rahmenbedingungen: Der Mitbewerb ist größer. Die Maßnahmen, die gesetzt werden müssen, um ein gutes Suchmaschinen-Ranking zu erzielen, haben sich erkennbar diversifiziert. Und dennoch: Vieles, was damals auf der SEO to-do-list stand, steht auch heute noch dort.

Zehn Jahre sind im Internet eine halbe Ewigkeit. Wenn ich mir meine eigene Retrospektive erlauben darf: Vor zehn Jahren bestand die gesamte Firma ncm.at aus zehn Mitarbeitern. Heute arbeiten allein in unserer Webmarketing-Abteilung fast zehn Kollegen. Auch das ist ein guter Gradmesser. Dafür, dass sich vieles verändert hat. Wenngleich wir noch immer um dasselbe kämpfen: die besten Positionen in Suchmaschinen.
Retrogefühle gefällig?

Hier geht’s zu Danny Sullivans Blog

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Die 10 besten Tipps für Social Media im Tourismus

Unternehmensaktivitäten im Social Web tragen dazu bei, dass ein Unternehmen „greifbar“ wird. Daher sollten Social Media Aktivitäten individuell und authentisch sein – eben wie Ihr Unternehmen selbst. Dennoch gibt es Richtlinien, Umgangsformen und Grundregeln, die man kennen und beachten sollte, um im Social Web erfolgreich zu sein: zum Beispiel die 10 besten Tipps von Morris Sim.

Morris Sim, CEO von Circos Brand Karma, teilt seine zehn besten Social Media-Ideen für den Tourismus. Reinlesen lohnt sich:

Hier das Wichtigste, kurz zusammengefasst.

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Google Maps: Greifen Sie nach den Sternen!

Was machen Sie, wenn Sie wissen wollen, wo die nächste Apotheke liegt oder welches das dem Wiener Stephansdom nächstliegende Vier-Sterne-Hotel ist? Richtig! Sie googeln. Genauer gesagt: Sie nützen Google Maps. Und? Sind Sie mit Ihrem Unternehmen auf Google Maps vertreten?

Andrea Claudia Delp von http://www.foerderland.de/fachbeitraege/beitrag/Kunden-gewinnen-mit-Google-Maps/997f9ff3a0/ brachte kürzlich einen interessanten Beitrag zum Thema: „Kunden gewinnen mit Google Maps“. Bei diesem Beitrag werden vor allem die wesentlichen Vorteile von Google Maps für klein- und mittelständische Unternehmen hervorgehoben. Mein Fazit des Artikels: Google Maps ist das moderne Telefonbuch. Besonders positiv: Ein Eintrag in Google Maps ist kostenlos.

Sie denken jetzt bestimmt: Dann machen es doch alle! Leider sieht die Realität anders aus: Viele österreichische Unternehmen wissen über die Möglichkeit eines professionell gemachten Google Maps Eintrags noch nicht einmal Bescheid.

Do´s und Don´ts für das Arbeiten mit Google Maps

Laut Andrea Claudia Delp (www.foerderland.de) gibt es bei der Nutzung von Google Maps Richtlinien, an die man sich halten sollte, damit der Schuss nicht nach hinten los geht. Viele Nutzer von Google Maps lassen durch einen unvollständigen Google Maps Eintrag Chancen liegen!

Besonders wichtig ist, vollständige Daten anzugeben.

  • Sprich: Adresse und alle weiteren Kontaktdaten, die für einen neuen Kunden nützlich sein könnten.
  • Ein absolutes No-Go: ein Eintrag bei Google Maps ohne Link zur Website. Die Website soll dem Kunden rasch weitere relevante Informationen bieten.

Google Maps + Bewertungen = Bessere Ergebnisse!

Der wichtigste Aspekt des Arbeitens mit Google Maps ist jedoch die Integration von Bewertungen in die Google Maps Ergebnisse.  Wusste Sie, dass die Bewertungen Ihres Hotels auf Qype und Holidaycheck automatisch in Ihren Eintrag von Google Maps integriert werden?

Rund zwei Monaten nachdem Sie Ihren Google Maps Eintrag erstellt haben, können Sie das selbst sehen: Die „Sternchen“ aus den Bewertungsplattformen tauchen plötzlich in Ihrem Google Maps Eintrag auf.

Wenn Sie diesen Ansatz weiter denken, kommen Sie zu dem Schluss, dass sich nicht nur ein Eintrag bei Google Maps, sondern auch das aktive „Bewirtschaften“ von Bewertungsplattformen lohnt. Und jetzt kommt der ultimative Grund: Je mehr bessere Bewertungen Sie haben, desto besser Ihr Ranking bei Google Maps!

Bedenken Sie außerdem, dass User die Möglichkeiten haben, Filter über Ihre Google Maps Suche zu legen – zum Beispiel können sie nur nach Hotels suchen, die mindestens drei Sterne aufweisen.

Achtung! Hier geht es nicht mehr um die Sterne, die Ihrem Hotel verliehen wurden. Sondern um jene Sterne, die Ihrem Hotel auf Bewertungsplattformen verliehen wurden!

Also: Greifen Sie nach den „neuen Sternen“ – jenen von Bewertungsplattformen. Vielleicht sind es schon bald die einzigen, die für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Hotels wichtig sind!

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Die 5 größten Irrtümer bei Webtext

Webtext ist Suchmaschinenfutter. Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wie lange ich das und die daraus resultierende Wichtigkeit von Webtext predige. Dennoch stoßen wir immer wieder auf Irrtümer und Mythen rund um Webtext, die sich tapfer halten. Hier meine ganz persönliche Hitliste:

  1. Kann ich das Text-Futter für Google nicht in weißer Schrift auf weißen Seiten verstecken?
    NEIN. Ja, man konnte das mal. Das war, als im Netz noch Dinosaurier grasten und Suchmaschinen froh um jedes Futter waren, dass sie nur irgendwie finden konnten. Doch hinter Suchmaschinen stecken helle Köpfe, und die haben seit der Steinzeit des Internets gelernt. Zum Beispiel, dass Weiß auf Weiß oder Doorwaypages BÖSE sind. Und daher eigentlich ausgestorben sein sollten.
  2. Ist eine Seite nicht viel schöner, wenn sie nur ganz wenig Text enthält?
    MÖGLICHERWEISE. Aber ganz abgesehen davon, dass Google eine gewisse Mindestanzahl an Wörtern finden will, eine Gegenfrage: Würden Sie einer Zeitung, zum Beispiel dem Standard, Kompetenz zutrauen, wenn sie nur ganz wenig Text schreiben würde? Eben nicht. Daher gilt auch für Ihren Webtext: Wenn Sie Ihren Lesern den Eindruck von Kompetenz vermitteln wollen, müssen Sie visuell für die richtige Information sorgen. Die einfache Formel lautet: Viel Text, viel Kompetenz.
  3. Liest das eigentlich irgendjemand?
    Antwort 1:
    JA, MITUNTER. Es ist richtig, dass User im Internet eher „scannen“ als lesen. Daher soll Webtext auch keine strukturfreie Bleiwüste sein, sondern ein locker strukturierter, immer wieder durch griffige Headlines unterbrochener Text. So gehen Sie sicher, dass die wichtigen Dinge auch beim Scannen hängenbleiben.

    Antwort 2:
    JA, GANZ SICHER. „Für den, den´s interessiert, is es das höchste“, sagte meine Oma immer. Dass diese Weisheit zutrifft, wissen wir aus vielen Jahren CheckEffect Messung. Sie glauben gar nicht, wie lange manche User auf Ihrer Website sind! Und Sie glauben erst recht nicht, wie lange sie sich auf einer Einzelseite aufhalten! Werfen Sie doch einen Blick in Ihre Zahlen.
    Für die Wissbegierigen unter Ihnen gibt es am Ende des Blogeintrags dazu noch ein kleines Rechenbeispiel.

  4. Webtext wird nur für die Suchmaschine geschrieben.
    NÖ. Leben Sie von Gästen im Hotel oder von Google-Crawlern auf Ihrer Website? Richtig, von Gästen. Daher wäre es auch Schwachsinn, einzig und allein auf die Bedürfnisse von Suchmaschinen getrimmten Text anzubieten. Denn der wäre dann ausschließlich toll für Suchmaschinen, würde aber keine Gäste ins Hotel bringen. Und das will schließlich keiner.
  5. Webtext klingt komisch
    JA. Denn Webtext zeichnet sich dadurch aus, dass er einfache Formulierungen wählt und statt langen „Wurmsätzen“ gerne auf kurze Sätze setzt. Das ist nicht, was wir von Kafka kennen. Aber Kafka hatte auch nicht damit zu kämpfen, dass seine Zielgruppe auf Bildschirmen liest. Manchmal sogar auf iPhones. Und dass neben der Lektüre der Texte noch zahlreiche andere Reize auf ihn einprasseln. Musik aus dem Radio zum Beispiel, der Chef der nicht bemerken soll, dass man gerade Urlaub in Ihrem Hotel plant. Bei so viel Ablenkung neben dem Lesen ist es nicht sinnvoll, kafkaeske Sätze zu konstruieren. Lieber ein bisserl einfacher, dafür wirkungsvoll.

Für alle, die nachrechnen wollen: Pro Minute erfasst ein Leser rund 160 Wörter. Webtexte sind durchschnittlich 250 Wörter lang. 1 Text dauert also keine 2 Minuten. Aus den CheckEffect-Daten für die österreichische Ferienhotellerie* in der 4-Stern-Kategorie wissen wir, dass ein Leser im Durchschnitt 11,25 Minuten auf einer Website verbringt. Zeit genug, rund 6 Seiten vollständig zu lesen. Mit 6 Seitenimpressionen pro Sitzung rangieren Sie schon in der Oberliga: Die Top-Werte in genannter Vergleichsgruppe liegen bei 6,5 besuchten Seiten!

*anonymer CheckEffect-Benchmark, erhoben am 22.09.2009

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Bing in USA auf Platz 3

Bing: Auf Platz 3 in den USA

Wer einen Blick über den europäischen Suchmaschinen-Tellerrand wagt, stellt schnell einen neuen Trend in den USA fest. Bing setzt seine Aufholjagd fort: Mit einem Marktanteil von 10,7 Prozent ist die im Juni von Microsoft lancierte Suchmaschine Bing hinter Google und Yahoo die am dritthäufigsten genützte Suchmaschine in den USA – das sagen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Nielsen: http://en-us.nielsen.com/main/news/news_releases/2009/september/bing_search_increases

Die TOP 3: Google, Bing und Yahoo

Yahoo ist mit 16 Prozent Marktanteil auf Platz zwei der Suchmaschinen-Hitliste der USA. Microsofts Bing und Yahoo kämpfen – wie immer wieder berichtet – geinsam gegen die Vormachtstellung von Google. Sprich: Zusammen zählen die beiden Suchmaschinen rund 17 Prozent aller Suchmaschinenanfragen in den USA. Ob sich Google in den Wintermonaten warm anziehen muss? Nein! Google kommt noch lange nicht ins Schwitzen: Google ist mit großem Abstand noch immer die weltweit beliebteste Suchmaschine.

Google’s still the Number 1

Mit 64,6 Prozent kann Google den nächsten Monaten unbesorgt entgegen blicken, sollte jedoch seinen Mitbewerber Bing nicht aus den Augen verlieren. Ein bemerkenswertes Detail: Bing wächst in den USA am schnellsten. Im Vergleich zum Vormonat: Bing wuchs im August um rund 22 Prozent. Google hingegen nur um 2,6 Prozent. Ob dieser Trend auch auf Europa überschwappt, bleibt noch abzuwarten.

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Transparenz triumphiert!

Online Bewertungen, Empfehlungen und Vergleiche sind die Werbung von Morgen.

Ich rede ja schon eine Weile davon: Empfehlungen und positive Bewertungen sind die beste Werbung. Und jetzt auch noch mit Studie belegt: Gefunden bei http://trendwatching.com/briefing/ , ist der 27 Seiten Trendbericht definitiv eine empfehlenswerte Lektüre. Zumindest für alle, die es ganz genau wissen wollen.

Wer schneller am Ziel sein will: Ich habe mir erlaubt die für den Tourismus relevanten Aussagen hier zusammenzufassen.
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Österreichs Hoteliers unter den Top 100 Twitter-Usern

Wussten Sie, dass es Rankinglisten von Twitter-Usern gibt? Erst kürzlich wurden von Hotel Newsroom die Top 100 Hotel-Twitterer veröffentlicht.

Wurde im März 2009 noch über die möglichen Chancen von Twitter nachgedacht, entwickelt sich der Microbloggingdienst heute immer mehr zu einem wichtigen Kommunikationsmittel im Web 2.0. Österreichs innovative Hoteliers wissen über das Potenzial von Twitter Bescheid.

Es wird gezwitschert!

Erst kürzlich wurde das Ranking der Top 100 Twitterer veröffentlicht. Ausschlaggebende Kriterien für die Top-Position im Twitter-Ranking waren die Anzahl der
Followers, Anzahl der Tweets sowie die durchschnittlichen Tweets pro Tag.

Fünf der Top 100 sind Kunden von ncm.at.

Was dieses Twitter-Ranking beweist? Hoteliers, die besonders aktiv im Internet sind, sind auch im Tourismus ganz vorne mit dabei. Ich gratuliere meinen Freunden für diese Top-Platzierungen im Twitter-Ranking!

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