Monthly Archives: October 2009

Fünf Gründe, warum Touristiker Twitter nutzen sollten

TwitterIn der Tourismusbranche wird bereits nach allen Regeln der Kunst gezwitschert: nachzulesen im Ranking der Top 100 Twitter-User im Tourismus. http://www.tourismusbesprechungsraum.at/osterreichs-hoteliers-unter-den-top-100-twitter-usern.htm.

Haben Sie sich auch von dieser Meldung inspirieren lassen und bereits einen Twitter-Account angelegt? Nein? Lesen Sie hier, warum Sie als Touristiker die Dienste von Twitter für sich nutzen sollten.

Twitter als zusätzlicher Kommunikationskanal

Twitter ist ein Microbloggingdienst, der weltweit per Website, Smartphone, Desktopanwendungen und Widgets aktualisiert werden kann. Sprich: Egal wo Sie sich befinden, Sie können Ihre Mini-Updates (ein Tweet besteht aus 140 Zeichen) mit Ihren Followern teilen. Für Touristiker kann Twitter somit ein wertvolles Werkzeug sein, auf Hotel-News, Events, neue Hotelpackages, Tagesmenüs oder Blogeinträge aufmerksam zu machen.

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Google Maps: Greifen Sie nach den Sternen!

Was machen Sie, wenn Sie wissen wollen, wo die nächste Apotheke liegt oder welches das dem Wiener Stephansdom nächstliegende Vier-Sterne-Hotel ist? Richtig! Sie googeln. Genauer gesagt: Sie nützen Google Maps. Und? Sind Sie mit Ihrem Unternehmen auf Google Maps vertreten?

Andrea Claudia Delp von http://www.foerderland.de/fachbeitraege/beitrag/Kunden-gewinnen-mit-Google-Maps/997f9ff3a0/ brachte kürzlich einen interessanten Beitrag zum Thema: „Kunden gewinnen mit Google Maps“. Bei diesem Beitrag werden vor allem die wesentlichen Vorteile von Google Maps für klein- und mittelständische Unternehmen hervorgehoben. Mein Fazit des Artikels: Google Maps ist das moderne Telefonbuch. Besonders positiv: Ein Eintrag in Google Maps ist kostenlos.

Sie denken jetzt bestimmt: Dann machen es doch alle! Leider sieht die Realität anders aus: Viele österreichische Unternehmen wissen über die Möglichkeit eines professionell gemachten Google Maps Eintrags noch nicht einmal Bescheid.

Do´s und Don´ts für das Arbeiten mit Google Maps

Laut Andrea Claudia Delp (www.foerderland.de) gibt es bei der Nutzung von Google Maps Richtlinien, an die man sich halten sollte, damit der Schuss nicht nach hinten los geht. Viele Nutzer von Google Maps lassen durch einen unvollständigen Google Maps Eintrag Chancen liegen!

Besonders wichtig ist, vollständige Daten anzugeben.

  • Sprich: Adresse und alle weiteren Kontaktdaten, die für einen neuen Kunden nützlich sein könnten.
  • Ein absolutes No-Go: ein Eintrag bei Google Maps ohne Link zur Website. Die Website soll dem Kunden rasch weitere relevante Informationen bieten.

Google Maps + Bewertungen = Bessere Ergebnisse!

Der wichtigste Aspekt des Arbeitens mit Google Maps ist jedoch die Integration von Bewertungen in die Google Maps Ergebnisse.  Wusste Sie, dass die Bewertungen Ihres Hotels auf Qype und Holidaycheck automatisch in Ihren Eintrag von Google Maps integriert werden?

Rund zwei Monaten nachdem Sie Ihren Google Maps Eintrag erstellt haben, können Sie das selbst sehen: Die „Sternchen“ aus den Bewertungsplattformen tauchen plötzlich in Ihrem Google Maps Eintrag auf.

Wenn Sie diesen Ansatz weiter denken, kommen Sie zu dem Schluss, dass sich nicht nur ein Eintrag bei Google Maps, sondern auch das aktive „Bewirtschaften“ von Bewertungsplattformen lohnt. Und jetzt kommt der ultimative Grund: Je mehr bessere Bewertungen Sie haben, desto besser Ihr Ranking bei Google Maps!

Bedenken Sie außerdem, dass User die Möglichkeiten haben, Filter über Ihre Google Maps Suche zu legen – zum Beispiel können sie nur nach Hotels suchen, die mindestens drei Sterne aufweisen.

Achtung! Hier geht es nicht mehr um die Sterne, die Ihrem Hotel verliehen wurden. Sondern um jene Sterne, die Ihrem Hotel auf Bewertungsplattformen verliehen wurden!

Also: Greifen Sie nach den „neuen Sternen“ – jenen von Bewertungsplattformen. Vielleicht sind es schon bald die einzigen, die für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Hotels wichtig sind!

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Google ist Trendsetter!

Google wartet mit einem neuen Feature auf und beweist somit wieder einmal sein Gespür für Innovationen und Trends. „Trends“ ist auch schon mein Stichwort: Mit einem neuen Feature von Google Hot Trends erstellt Google stündlich eine Liste der 100 häufigsten Suchbegriffe – das berichtet Search Engine Land http://searchengineland.com/google-hot-trends-integrated-into-google-search-26717. Diese Suchbegriffe werden nun mittels einer OneBox in die Suchbegriffsliste eingebunden. Mit Hilfe einer Grafik, die am Seitenende der Suchergebnisliste eingeblendet wird, zeigt Google, wie sich die Nachfrage bestimmter Suchbegriffe in den letzten Stunden entwickelt hat.

Hot Trends auf Google

Für seine Hot Trends stellt Google ab sofort die 100 meist gefragten Suchbegriffe zusammen. Aufgrund des neuen Features hat Google die Ergebnisliste auf der Hot-Trends-Website (http://www.google.com/trends/hottrends) von 100 Trends auf 40 reduziert.

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