Monthly Archives: May 2009

Facebook, Twitter und Co – eine Chance für den Tourismus?

Eine interessierte und kompetente Runde von Experten, Usern und Neugierigen hat sich in der vergangenen Woche zu einem Workshop bei Ncm.at in der Salzburger Aignerstraße eingefunden. Der Anlass: ein Rückblick auf den ersten TourismusBesprechungsraum in Ischgl. In dieser kleinen, feinen Runde wurden die Ergebnisse von Ischgl präsentiert und Ideen weiterentwickelt.

Was und vor allem wie viel bringt Twittern, Facebooken und Co für Unternehmer im Tourismus? Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, und die ich gerne mit den Worten eines engagierten Hoteliers beantworte. Jakob Schmidlechner vom Hotel Mohrenwirt in Fuschl hat ein gutes Statement zu dieser Frage abgeben: „Facebooken, Twittern und Co ist so neu, dass wir heute noch nicht einschätzen können, was und wie viel es in Zukunft bringen wird. Es ist im Moment noch so etwas wie ein präventives Geschäftsmodell, denn nur wer mitmacht, ist auch dabei!“ Jakob Schmidlechner nimmt mir damit die Worte aus dem Mund: Social Mediamarketing ist immer noch „Work in Progress“, birgt aber bereits jetzt schon zahlreiche Chancen für Unternehmen im Tourismus.

Vor allem durch technische Errungenschaften wie das iPhone wird Social Mediamarketing immer wichtiger. Durch den permanenten Zugang zum Internet wird es Gästen ermöglicht, sich ständig neue Informationen über das Reiseziel zu holen und auch Informationen weiterzugeben – zum Beispiel über Facebook, Twitter und Co. Und genau diese Chance sollten Hoteliers und Unternehmer im Tourismus heute schon nützen!

Mit und durch begeisterte Gäste kommunizieren
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir uns nur eines begrenzten Teils der Kommunikationsinstrumente eines Unternehmens bedienen? In Wahrheit nützen wir nur ein Drittel der uns zur Verfügung gestellten Möglichkeiten. Die „Wir sind super“- Unternehmenskommunikation haben ja nun schon alle bestens im Griff. Über Facebook, Twitter und Co ist es ein Leichtes, jetzt die Gäste über das Hotel und die Ferienregionen erzählen zu lassen. Eine weitere Möglichkeit, die beim Workshop in der Aignerstraße diskutiert wurde, ist Kommunikation durch Mitarbeiter – auch das lässt sich durch Social-Networkplattformen leicht bewerkstelligen und wirkt überzeugender und authentischer als vom Hotelier gesungene Lobeshymnen auf sein Hotel. Sie sehen, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die neuen Social Media Sterne am Internethimmel für sich zu nützen. Denn bei allen diesen Plattformen sind Sie verlinkt, ein weiterer Vorteil, mit dem Sie auf der Google Suchergebnisliste nach oben rutschen.

No Goes bei Social Media Marketing
Was ist das Schlimmste, das Sie als neuer, begeisterter Social Mediamarketer tun können? Einfach drauflos schreiben! Denn bei all den Chancen, die sich im World Wide Web bieten, lauern dort ebenso viele Gefahren. Vergessen Sie nicht: Alles, was Sie einmal im Web gepostet haben, bleibt im Web und kann auch in Jahren noch aufgespürt werden. Tipp: zurücklehnen, zuschauen und planen! Bis bald auf Facebook!

Mike Mrazek auf Facebook hinzufügen

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Social Media: Erfahrungen des Gründers von TripAdvisor

Social Media Marketing – ein Begriff, der nicht mehr aus dem Wortschatz von Internetexperten und –freunden wegzudenken ist. Der Duden führt dieses schöne Wort zwar noch nicht, aber auch das kann nicht mehr lange dauern.

Hotelbewertungsplattformen wie TripAdvisor sind eines von vielen Social Media Marketing-Instrumenten. Steve Kaufer, CEO und Gründer von TripAdvisor hatte vor zehn Jahre die Idee, ein Tool zu entwickeln, das Menschen bei der Buchungsentscheidung behilflich ist. „Es begann im Jahr 1999, als ich selbst eine Reise buchen wollte und kein hilfreiches Tool wie TripAdvisor finden konnte, das mich bei meiner Entscheidung unterstützen konnte. So wie viele andere Unternehmer beschloss ich, diese Marktlücke zu schließen“, so Steve Kaufer. Der Erfolg gibt ihm heute Recht.

„Wir haben von Beginn an versucht, immer aus der Sicht des Users zu agieren“, so der erfolgreiche Gründer von TripAdvisor. Bewertungsplattformen sind heute ein sehr, sehr, sehr wichtiges Instrument für Hoteliers und das hat viele Gründe. Die Authentizität, sprich die Glaubwürdigkeit der Bewertungen spielt eine große Rolle. Jetzt im Ernst, wem glauben Sie mehr? Dem Hotelier, der sein Hotel vermarkten will, oder 20 Gästen, die behaupten, dass das Hotel spitze ist? Na also! Und Steve Kaufer selbst bestätigt, dass die Mehrzahl der Bewertungen, die jährlich gepostet werden, positive Bewertungen sind: „Obwohl viele der Meinung sind, dass nur Menschen, die Ihren Ärger zum Ausdruck bringen wollen, sich die Zeit nehmen, um Ihre Bewertungen zu posten, ist genau das Gegenteil der Fall“, so Steve Kaufer.

Social Media – ein Thema zum Haare raufen?
Wissen Sie eigentlich, dass sich viele Unternehmer noch die Haare raufen, wenn es um News aus der Internetwelt geht – was ja fast täglich vorkommt? Das ist unsere Chance! Und wie man an TripAdvisor sieht – Social Media Plattformen sind da und sie werden da bleiben!

Social Media: Erfahrungen des Gründers von TripAdvisor

Social Media: Erfahrungen des Gründers von TripAdvisor

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Google Insights for Search als Hilfsmittel für neue Marketingkampagnen

Google Insights for Search als Hilfsmittel für neue Marketingkampagnen

Das Internet entwickelt sich täglich weiter und somit auch die beliebteste Internetsuchmaschine der Welt. Fast wöchentlich flattern Informationen über neue Google-Tools ins Haus.

Durch die schnelle Entwicklung des Internets und den laufenden Veränderungen und Erneuerungen von Google müssen auch die Keywords in den Webtexten laufend optimiert und den neuen Standards angepasst werden – so wie es zum Beispiel kürzlich durch Google Suggest der Fall war. www.tourismusbesprechungsraum.at/google-suggest.htm. Ein wichtiges und leistungsstarkes Hilfsmittel für die Keywordoptimierung und Keywordrecherche ist Google Insights for Search, das Sie bestimmt alle kennen (www.google.com/insights/search).

Mit diesem kostenlosen Google-Tool ist es ein Leichtes, das Suchvolumen nach gewissen Kriterien zu analysieren. Mit Google Insights for Search lässt sich zum Beispiel ermitteln, nach welchen Begriffen in bestimmten Zeiträumen an verschiedenen Orten der Welt „gegoogelt“ wurde. Aber was erzähle ich Ihnen da – das ist ja bereits ein alter Hut. Warum ich jetzt dennoch, etwa ein halbes Jahr nach der Einführung von Google Insights for Search wieder mit diesem alten Thema aufwarte, hat aber selbstverständlich gute Gründe.

Neue Marketing-Möglichkeiten

Durch die aktuelle wirtschaftliche Lage sind viele auf der Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten. Google Insights for Search ist das ideale Instrument, um neue Marketingwege zu beschreiten. Laut Christine Churchill, Präsidentin der Fullservice-Marketingagentur KeyRelevance.com in Dallas, reichen bereits wenige Minuten „googlen“, um neue Vermarktungsmöglichkeiten zu finden, die noch nicht so stark von der Rezession getroffen wurden. Erweitern Sie also Ihren Produktmix und eröffnen Sie sich so eine neue Einnahmenquelle.

Keywortoptimierung mit Hilfe von Google Insights

Google Insights ist übrigens auch ein adäquates Brainstorming-Hilfsmittel, um die richtigen Keywords zu finden. Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren!

Screen "Google - Insights for Search"

Screen "Google - Insights for Search"

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Auf der schwarzen Liste – Tipps für Ihren Neustart bei Google

Google ist wohl die beliebteste Internetsuchmaschine der Welt. Kein Wunder also, dass Google gewisse Richtlinien aufgestellt hat, um einen guten Qualitätsstandard zu gewährleisten. Doch nicht nur das: Bei Einhaltung dieser Richtlinien (http://www.google.com/support/webmasters) kann Google Ihre Website leichter finden, indizieren und platzieren. In diesen sogenannten Google Guidelines sind nicht nur die Richtlinien zur Gestaltung und zum Content, sondern auch die technischen Richtlinien und die Qualitätsrichtlinien festgehalten.

Websites, die sich nicht an die Google Guidelines halten, können dauerhaft vom Google-Index entfernt oder mit Strafen versehen werden.

Was Sie tun können, wenn Sie gegen die „heiligen“ Richtlinien von Google verstoßen haben, sehen Sie hier: Rachel Searles und Brian White vom Google Search Quality Team geben wertvolle Tipps, wenn Sie bei Google um eine erneute Prüfung Ihrer Website anfragen möchten.

Ein Tipp von mir: Beachten Sie die Guidelines von Anfang an und bemühen Sie sich dass Sie die Tipps von Rachel und Brian gar nicht erst benötigen. Obwohl ich ja gerne alle neuen Tools und Tipps von Google teste, kann ich Ihnen diesmal leider keinen Erfahrungsbericht liefern, da alle ncm.at-Websiten streng nach den Google-Richtlinien konzipiert werden.

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Social Booking

Beim Auftakt zum TourismusBesprechungsRaum in Ischgl hat ein harmonisches Teilnehmerfeld den Erfahrungsaustausch zum Thema Hotelbewertungen und Social Media möglich gemacht. Es war toll, gemeinsam mit Stefan Niemeyer von www.tourzeichen.de, Gäste wie Uwe Frers von www.tripsbytips.com, Benjamin Mußler von www.qype.com und Florian Bauhuber von www.tourismuszukunft.de angeregt fachsimpeln zu dürfen.

Für Uwe Frers Geschäftsführer von Internetplattform Tripsbytips.de ist klar: „Wir müssen die Inhalte, den Content, dorthin bringen, wo der Kunde heute ist. Wir müssen diese Inhalte in die Profile von Facebook bringen.“

Social Booking – Reise buchen auf modern

Facebook, Twitter und Co treten anstelle der bunten Reiseprospekte. Social Booking wird in Zeiten, in denen Social- Bookmarking-Sites einen regelrechten Boom erleben, immer wichtiger. Auf solchen Seiten speichern und bewerten User ihre Liebling-Links und teilen Sie mit anderen Usern, Freunden und Bekannten. In so einem Netzwerk von Menschen mit ähnlichen Interessen werden auch schon mal Urlaubszielorten und Hotels empfohlen oder eben davon abgeraten. Florian Bauhuber ist bei diesem Thema Feuer und Flamme: „Ich suche mein Hotel nicht mehr auf Basis von Empfehlungen oder Kriterien aus, sondern auf Basis meiner Freunde oder meiner Facebook-Anmeldung (auch semantic travel: Beinhaltet „romantic“, „semantic“ und „social“: Die drei Kernthemen des (Internet-)Reisens. Romantic statt Emotionen, weil es darum geht, Geschichten zu erzählen. Jeder erzählt und liebt Geschichten. Wenn zukünftig Reisen verkauft werden sollen, müssen Geschichten erzählt werden. Geschichten bleiben im Kopf und werden weitererzählt.)“Auch Roland Fricke Geschäftsführer der Wellnesshotel-Plattform www.beauty24.de kann sich dieser Meinung anschließen. „Das richtige Reflektieren des Gastes über den Aufenthalt im Hotel kommt sowieso erst hinterher, wenn man sich mit Freunden ausgetauscht hat. Das sehen wir auch auf unserer Plattform beauty24.de.“

Florian Bauhuber fügte noch hinzu: „Wer zukünftig Reisen verkaufen will, muss intelligent suchbar sein, d. h. es muss Informationen zu den Reisen auf der Meta-Ebene geben. Social Medias sind bei Google deshalb so hoch gerankt, weil Google davon ausgeht, dass soziale Inhalte höherwertiger, weil authentischer sind als Inhalte von Unternehmen. Deshalb müssen wir diese Social Medias nutzen und Content unterbringen.“ Hier spielt auch die Authentizität eine große Rolle – zur Glaubwürdigkeit aber mehr im letzten Blogeintrag!

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Durch One-line Sitelinks mit Ihrer Webseite schneller und öfter gefunden werden

Google sorgt wieder einmal für viele neue Möglichkeiten im Bereich Webprojekte. Durch One-line Sitelinks werden Sie mit Ihrer Webseite nun noch schneller und vor allem öfter gefunden.

Mit dem neuen Google-Feature one-line Sitelink wird vieles anders. Bisher wurden Sitelinks in zwei Spalten angezeigt, und das auch nur bei den höchst gereihten Suchergerbnissen.

Schneller und öfter – One line Sitelink auf Google

Mit Sitelinks springen Sie direkt auf die wichtigsten Seiten einer Webseite. Eine Funktion, die vor allem bei sehr großen und komplexen Webseiten von Vorteil ist. Doch nicht nur das: Sitelinks geben auch einen Überblick über den Inhalt einer Webseite. Bisher standen diese Funktionen jedoch nur den hochrangigsten Suchergebnissen offen.

Doch wie man es von Google kennt, wurde dort wieder mal getüftelt und das Ergebnis macht vieles einfacher: Die Sitelinks-Funktionen wurden erweitert und verbessert. Schneller: Wir finden schneller nach dem wir suchen. Öfter: Ihre Webseite erscheint zudem auch öfter im Suchergebnisranking als zuvor.

Hier ein Beispiel:

One-line Sitelinks für mehr Klarheit

One-line Sitelinks für mehr Klarheit

Google- Sitelinks werden nun nicht mehr in zwei Spalten angezeigt sondern innerhalb einer Zeile, die sich direkt ober der URL-Adresse befindet. So sorgt Google auch für mehr Übersicht. Relevante Subseiten sind für jeden User schnell und leicht erkennbar.

Jetzt rede (schreibe) ich hier die ganze Zeit über die neuen one-line Sitelinks und Sie fragen sich immer noch, was das für Sie persönlich bedeutet. Ich werde es Ihnen gerne erklären: Bei der richtigen Einsetzung der Sitelink-Funktionen besteht die Möglichkeit, dass Ihre Seite auch bei Suchanfragen aufscheint, bei denen sie bislang nicht erschien. Bisher kann man leider nur die eigene Webseite mit Sitelinks blocken. Bald aber schon können Sie auch die Seiten von fremden Pages blocken – hieran arbeitet Google aber noch.

Ich wünsche viel Spaß beim Blocken und freue mich auf Ihr Feedback!

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TourismusBesprechungsRaum in Ischgl: Eine gelungene Veranstaltung

Einen fulminanten Saisonabschluss feierte man vergangenes Wochenende in Ischgl – und wir mittendrin. Doch wer denkt, dass wir nur zum Party-machen nach Ischgl gefahren sind, der irrt: In Ischgl nahmen wir am 1. Mai den „Tag der Arbeit“ beim Wort und trafen uns mit führenden Social Media Experten, Hoteliers und Bloggern zum Erfahrungsaustausch im ersten offline TourismusBesprechungsRaum.

Das abschließende Resümee schicke ich gleich vorneweg: Social Media heißt die Marketing- und Kommunikationsform, die Hoteliers in die Zukunft führt!

Von 1. bis 2. Mai hatte sich eine hochkarätige Runde in Ischgl getroffen um auf 2.300 Metern Gespräche auf höchstem Niveau zu führen. Das Thema: Social Media und Hotelbewertungen aus der Sicht von Web 2.0 Experten. Es war super!

Ein harmonisches Teilnehmerfeld hat einen Erfahrungsaustausch zum Thema Hotelbewertungen und Social Media möglich und vor allem interessant gemacht. Es war toll, gemeinsam mit Stefan Niemeyer von tourzeichen.de, Gäste wie Uwe Frerer von tripsbytips.com, Benjamin Mußler von qype.com und Florian Bauhuber von tourismuszukunft.de angeregt diskutieren zu dürfen. Ebenfalls mit Ihrer Anwesenheit beehrt haben uns Innovatoren aus dem Tourismus wie zum Beispiel Jörg Schlottke aus Warnemünde, Alexander von Halem von Schloss Zeilitzheim oder Michaela Schwaiger vom Hotel Hospiz am Arlberg.

TourismusBesprechungsRaum in Ischgl: Die Ergebnisse

Wie es Florian Bauhuber ausgedrückt hat: „Wir müssen wegkommen davon, in guten und schlechten Bewertungen zu denken. Eine im Sinne des Hoteliers schlechte Bewertung kann als Differenzierung für den Gast hochqualitativ sein und zu einer Buchung führen.“ Mehr zu Florian Bauhuber: http://www.tourismuszukunft.de/

Das wichtigste Fazit für die Teilnehmer der Diskussionsrunde lautet allerdings: Es geht nicht nur darum, möglichst viele Bewertungen auf verschiedenen Plattformen zu sammeln – Social Media verlangt nach einem aktiven Dialog. Hoteliers, die sozial agieren, also mit ihren Gästen reden – auch übers Internet – sind um einiges erfolgreicher.

Weitere interessante Meinungen und Wortmeldungen des Tages finden Sie auch auf den Blogs der Teilnehmer. Weitere Updates von mir gibt es in den nächsten Stunden und Tagen!

Natürlich wurde nicht nur gefachsimpelt – schließlich war ja Wochenende. Nach der Diskussion ging es zum Abendessen bei Tirols jüngstem Haubenkoch Benjamin Parth. After Hour im legendären Nachtclub Pascha von Designhotelier Günther Aloys und am nächsten Tag das „Top of the Mountain“ Konzert mit Kylie Minouge. Kein Wunder also, das Florian Bauhuber meint, er kämpfe noch immer mit den Nachwehen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen: Das Wochenende war ein Erfolg auf allen Ebenen, die Idee, den TourismusBesprechungsRaum ab sofort auch als Veranstaltungsserie zu führen, hat sich bewährt. Auf diesem Weg möchte ich mich auch bei allen herzlich bedanken, die unserer Einladung gefolgt sind!

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