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Monthly Archives: March 2009
27. March 2009
Tagged SES London, Universal Search
Universal Search – das neue Zauberwort im Web
Das heiße Thema der SES Search Engine Strategies Konferenz in London: Die dramatischen Änderungen, die sich in Google im Zuge der Einführung der Universal Search ergeben haben. Ende 2007 eingeführt, haben sich im Jahr 2008 zahlreiche Neuerungen im Such-Algorithmus ergeben. Hatte Google früher sein gesamtes Suchergebnis aus Textquellen bezogen, tragen jetzt zu 30 Prozent Videos zum Ergebnis der Ranking-Seiten bei.
Diese neuen Ergebnisse sind für das Suchmaschinenmarketing natürlich von großer Bedeutung – wie Dr. Horst Joepen, CEO der deutschen Suchmaschinen-Marketingagentur SEOmetrie, im Interview mit ncm.at bestätigt.
Hören und sehen Sie selbst, was der Suchmaschinenspezialist im ncm-Interview zu sagen hat:
27. March 2009
Tagged SES London
Social Media im Tourismus
Ein weiteres Mitbringsel aus London von der SES, der Search Engines Strategies Conference, die im Februar mehrere Mitarbeiter von ncm.at besucht haben: Das Interview mit Liana Evans, einer der Gastreferentinnen auf der international renommierten Konferenz. In dem kurzen Videoclip erfahren Sie, warum die Suchmaschinen-Spezialistin Social Media für die Tourismusindustrie empfiehlt: Gäste schätzen von anderen Gästen generierten Content wie Videos, Fotogalerien, Bewertungen, Berichte, Blogbeiträge etc. besonders, so die Interviewpartnerin von ncm.at im YouTube-Video.
Warum? Weil Urlaub und die Erfahrungen in einem Urlaub die Menschen bewegt! Über kaum ein anderes Thema tauscht man sich so bereitwillig aus, wie über die Erlebnisse im Urlaub. Dieses Phänomen, das uns allen ja aus dem „realen Leben“ bekannt ist, findet jetzt seine Fortsetzung im Web: Wo immer die Möglichkeit geboten wird, sich auszutauschen, Tipps zu erhalten, einen Urlaub durch die Brille eines anderen Gastes zu sehen, nehmen die Internet-User diese Möglichkeit an.
Die Konsequenz für Sie im Tourismus muss heißen: Nützen Sie die Chancen, die Social Media Ihnen bietet!
26. March 2009
Tagged SES London
Unsere Souvenirs von der SES in London
Vor kurzem waren drei ncm-Webmarketing-Mitarbeiter auf der Suchmaschinenkonferenz SES in London. Und selbstverständlich haben wir Ihnen ein Souvenir mitgebracht: Videos mit den heißesten Themen der Online Marketing Konferenz – nämlich Social Media und die neue Google Universal Search.
Videos: Wir man mit bewegten Bildern bei Usern und Suchmaschinen punktet
Lisa Ditlefsen gilt dank ihrer Blogs www.seo-chicks.com und www.searchcowboys.com als einflussreiche Person im Webmarketing. Bei der Webmarketingkonferenz in London sprach die gebürtige Norwegerin, die seit vielen Jahren in London lebt, über Social Media Optimisation – also gute Suchresultate in Google, die mit Web 2.0 Anwendungen erzielt werden. Besonderes Expertenwissen hat Lida Ditlefsen dabei in Sachen Video – im ncm-Interview erzählt die smarte Internetfachfrau, was es bei Video Conent zu beachten gibt.
24. March 2009
Tagged Michael Mrazek, ncm.at
Ich hab eine Neue: www.ncm.at
Eigentlich will ich es ja gar nicht an die große Glocke hängen – es ist ja noch ganz frisch. Aber gleichzeitig kann ich mit meiner Freude nicht hinterm Berg halten. War doch die Liebe für die alte schon sehr eingerostet. Und jetzt: Der Frühling, super Auftragslage, super Kundengespräche – und dann auch noch eine Neue! Da hat selbst ein Mike Mrazek Schmetterlinge im Bauch.
Ich sag gleich: Ich finde sie wirklich hübsch. Sie ist edel, sie ist ansehnlich, sie wirkt frisch und gleichzeitig immer so repräsentativ, wie das ein Mann wie ich sich eben wünscht. „Die macht was her“ ist das Kompliment, von dem ich insgeheim hoffe, dass Sie es ihr verleihen.
So, jetzt hab ich genug herumgedrückst, vor den Vorhang mit der Guten:
DER NEUEN WEBSITE VON NCM.at www.ncm.at
Ich hoffe, sie gefällt. Kritik, Lob und Anregungen an: michael.mrazek@ncm.at
P.S.: Nein, Sie sollen mich jetzt nicht fragen, wo wir uns die Zeit gestohlen haben, neben all den erfreulichen Projekten auch noch unsere Website fertig zu bringen. Schließlich will hier niemand die Gewerkschaft auf den Plan rufen!
20. March 2009
Tagged Social Media, twitter
Social Media Netzwerke – Twitter: Wird zwitschern so wichtig wie Google?
Kürzlich habe ich im „Online Marketing als Gewinner der Krise“-Blogbeitrag das Thema Social-Media-Netzwerke angesprochen. Einträge oder Profile in eben diesen Online-Netzwerken sind ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsmotors Online-Marketing.
Twitter, (Englisch für Zwitschern) ist ein solches Netzwerk, bei dem Mitglieder die Möglichkeit haben, sich über 140 Zeichen lange Mini-Updates, die sich Tweets (Englisch für Gezwitscher) nennen, auszutauschen. Twitter wird von seinen Benutzern eingesetzt, um Meinung kundzutun. Für Sie im Tourismus kann Twitter ein wertvolles Werkzeug sein, auf interessante Hotel-News, Events in der eigenen Urlaubsregion, neue Hotelpackages oder einen neuen Beitrag in Ihrem Hotel-Blog hinzuweisen. Der Twitter-Service ist gratis, jeder kann sich ein Profil anlegen.
Aber wie kann ein Twitter Profil Gäste ins Hotel bringen und was hat das alles mit Google zu tun?
Auf Twitter können Mitglieder ähnlich wie bei Google und Co nach dem suchen, was sie interessiert. Und gleich wie bei Google geht es natürlich darum, gefunden zu werden. Tweeps (Menschen mit einem Twitter-Profil) können sich untereinander verlinken und so auf dem neuesten Stand bleiben, was zum Beispiel Mike Mrazek von ncm so über den Tourismus im Internet zwitschert.
Damit Ihr Gezwitscher schon bald Gäste ins Hotel bringt, gilt es folgendes zu beachten:
- Keywords und die richtigen Suchbegriffs-Familien sollten sich in Ihrem Profil, aber auch in Ihren Twitter Updates wiederfinden, damit Ihre Lieblingsgäste Ihr Twitter-Profil auch finden. Tweeps suchen in Twitter, ähnlich wie in Google und Co, etwa ein „Wellnesshotel in Salzburg“. Twittern Sie über Ihr Hotel, die schöne Urlaubsregion, Ihre Angebote, Ihre Packages. Bleiben Sie beim Thema: Ihrem Thema.
- Branding: Ihre Marke soll leicht erkennbar sein. Branding mit Logo oder Foto ist wichtig, damit Ihre Lieblingsgäste gleich erkennen, dass dieser Twitter mit Ihnen zu tun hat.
- Vernetzen Sie sich. Folgen Sie anderen Twitter-Usern – verlinken Sie sich mit Freunden, Ihren Mitbewerbern und Tweeps, die sich mit Ihrem Thema beschäftigen. Stellen Sie sich Twitter als Online-Konversationsplattform vor. Je mehr Leute Ihrem „Gezwitscher“ folgen, umso mehr Lieblingsgäste können Sie erreichen.
- Engagieren Sie sich. Kommentieren Sie andere Tweets und geben Sie ruhig „ihren Senf“ dazu – denn Millionen von Usern tauschen sich hier online aus. Schreiben Sie interessante Tweets und linken Sie zu Artikeln und Nachrichten, die für Ihre Lieblingsgäste relevant sind. Es sind nur 140 Zeichen, aber bekanntlich liegt die Würze in der Kürze.
- Machen Sie Schlagzeilen: Um in Twitter gefunden zu werden, brauchen Sie Leute, die sich über Ihre Tweets unterhalten – mit provokanten, spitz formulierten Themen bekommen Sie Aufmerksamkeit. Sie erreichen mehr potentielle Lieblingsgäste.
- Mehr Links und Multimedia-Elemente – Fotos und Videos eigenen sich hervorragend dafür, Ihr Hotel, Ihre Region, die Besonderheiten Ihres Betriebes und Ihrer Marke online präsenter zu machen. Twitter ist ein ideales Online–Marketing-Werkzeug, um mehr Lieblingsgäste auf Ihre Webseite zu locken. Anstatt bei Google nach „Wellnesshotel in Salzburg“ zu suchen, tun „Digital Natives“ das schon (bald) in Twitter. Durch cleveres Twittern bekommen Sie mehr „Traffic“ auf Ihrer Webseite, Sie festigen Ihre Marke und bilden neue Beziehungen mit bestehenden und potenziellen Lieblingsgästen.
Also: Ich bin gespannt auf Ihr Gezwitscher!
19. March 2009
Tagged HeBS, Online-Marketing, Tourismusmarketing
Marketing in Krisenzeiten – Prognose für 2009: Online Marketing ist alles.
In der internationalen Umfrage zur Marketing-Budgetplanung von Hotels und Tourismusregionen der renommierten HeBS – Hospitality e Business Strategies, Inc – zeigen sich drei wesentliche Trends ab, die es als Hotelier zu beachten gilt, um im Krisenjahr 2009 jeden Marketing-Euro wirklich sinnvoll zu investieren.
- Budgets für Online-Marketing wird erhöht, die Gelder aus dem Offline-Budget ins Online-Budget verschoben.
- Web 2.0 Marketing-Initiativen für 2009 sind in der Krise heiß begehrt: Web 2.0 umfasst die Präsenz auf Social-Media-Webseiten wie Tripadvisor, Holidaycheck und ähnlichen Online-Hotelbewertungsplattformen, Profile in Social-Media-Netzwerken wie zum Beispiel Facebook oder ein Blog für Ihre Hotelwebseite.
- Website-Optimierungsmaßnahmen (wie Suchmaschinenoptimierung oder Web-Text) bringen 2009 den größten Return-on-Investment, dicht gefolgt von SEO- (Search Engine Optimization) und SEM (Search Engine Marketing) Maßnahmen. Web-Optimierung ist in Zeiten wie diesen die kosteneffizientesten Marketing-Initiative für Hoteliers. Denn 60-80% der Hotelbuchungen über Ihre Webseite sind eine Konsequenz Ihres Rankings in Google & Co.
Nicht weniger als 63% der Teilnehmer planen für 2009 ihr Internet Marketing-Budget zu erhöhen, wovon die Mehrheit ihr Online-Budget um nicht weniger als 15% steigern möchte. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer plant weniger Geld in die gängigen Offline-Marketing-Methoden zu stecken und lieber dem Online Bereich zu Gute kommen zu lassen.
Und zu Recht: Denn Online-Marketing ist der einzige Wachstumsmotor im Tourismus!
Mein Fazit aus dieser Studie kann also nur heißen: im Tourismusmarketing gehört das Budget ins Internet!
- Stärken Sie im herausfordernden Jahr 2009 Ihr Online-Marketing, investieren Sie Gelder aus teuren Prestige-Werbemitteln lieber online! Denn nur im Web können Sie jeden einzelnen investierten Euro in Anfragen und Buchungen umwandeln.
- Drücken Sie sich nicht länger davor, Hotelbewertungsplattformen ernsthaft zu nutzen ! Je mehr positive Bewertungen, desto höher die Chance im Rahmen der neuen Universal Search von Google gefunden zu werden.
- Optimieren Sie jetzt Ihre Webseite, um im Internet von Ihren Lieblingsgästen gefunden werden. Eine optimierte Website bringt gute „organische Listings“, also redaktionelle Rankingeinträge bei Google & Co und ist damit Ihre beste Strategie, um in der Krise zu bestehen.
19. March 2009
Tagged Google AdWords, Google.at Executive Brunch, Karl Pall, Michael Mrazek
Google Executive Brunch – inklusive Mike Mrazek
Google Österreich lädt alljährlich das „Who is Who“ der Werber, Kommunikationsexperten und Internetgrößen zum Google.at Executive Brunch ein. Alles, was in der österreichischen Kommunikationsbranche Rang und Namen hat, wurde auch dieses Jahr wieder eingeladen, die neuesten Google Research Ergebnisse und Trends in elitärer Runde zu besprechen.
Inklusive mir: Michael Mrazek, ncm.at Inhaber und Internet & Kommunikationsexperte. Keine Frage: Beim Google.at Executive Brunch mit von der Partie zu sein, ist eine große Ehre für mich!
Und nicht nur das, ich wurde auch von Google.at Geschäftsführer Karl Pall gebeten, neben dem Hauptvortragenden ein kleines Impulsreferat über meine positiven Erfahrungen mit Google Adwords zu halten. Dieser Aufforderung bin ich natürlich gerne nachgekommen. Schließlich arbeitet ncm.at schon seit mehreren Jahren mit Google Adwords, darüber hinaus haben wir auch kürzlich den Google Certified Company Status erhalten.
Für alle, denen Google Adwords noch kein Begriff sind: Es sind die Anzeigen die neben der organischen Suche in Google erscheinen. Sie machen deshalb so viel Sinn, weil sie nachweislich jene Werbeform sind, bei der Kosten und Nutzen in einem optimalen Verhältnis stehen. Die eingesetzten Werbebudgets sind echte Investitionen: in ausgelastete Hotels oder in den schnellen Verkauf von Produkten. Die interessantesten Fakten vom Google Executive Brunch will ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten:
Die Internetnutzung ist in allen Alterssegmenten etabliert.

Internetnutzung: In allen Alterssegmenten etabliert
Ob Silver Surfer, Generation Baby Boomer, Generation Y und X oder Generation Ipod –von Teenagern bis hin zu Rentnern – ist mittlerweile jeder online.

Suchanfragen-Wachstum in allen Bereichen
Es gibt ein prägnantes Suchanfragen-Wachstum in allen Bereichen. Retail & Food, Shopping und besonders interessant für alle Touristiker: im Tourismus. Und zwar nicht wenig: ein Plus von 74 Prozent Suchanfragen ist im Tourismus zu verzeichnen.

Suchanfragen-Wachstum im Tourismus
Das Konsumentenverhalten in schwierigen Zeiten im Tourismus zeigt:

Tourismus ...
Mehr Preisbewusstsein. Besonders beim Zweit- und Dritt-Urlaub wird eben besonders genau hingeschaut, außerdem zeichnet sich ein deutlicher Trend zu späteren Buchungen ab. Aufgrund der Wirtschaftslage tendieren Gäste aktuell dazu, ihre Urlaubsentscheidung später zu treffen. Darüber hinaus gibt es einen deutlichen Trend zu kürzeren Urlauben – Last Minute Urlaub, Wochenendtrips, Kurzurlaubspauschalen Sind die aktuellen Schlagworte.
Kein Verzicht beim Haupturlaub, aber dafür ein weiterer Trend: Urlaube in nahe gelegenen Destinationen werden bevorzugt, anstelle von 4 Wochen auf den Fidji Inseln fahren die Urlauber lieber mit dem Auto ins benachbarte Österreich oder entscheiden sich für einen Billigflieger-Städtetrip innerhalb Europas.

Research Online Purchase Offline
Die Allmacht des Internets hat einen Namen: ROPO: Research online – Purchase Offline ist eine der wichtigsten Umwälzungen im Marketing der letzten Jahrzehnte. Was steckt hinter diesem Namen? Ganz einfach: Online wird recherchiert, dann wird per Telefon oder e –mail kontaktiert und gebucht.

Die Zukunft hat erst begonnen ...
Das Marktpotenzial ist immer wieder beeindruckend: Eine Milliarde Menschen sind weltweit online, pro Minute gibt es 1.000 neue Handynutzer, die das Internet jetzt auch über ihr Mobiltelefon nützen können.
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Freunde treffen sich im Pub in England auf ein Bier, sagt einer: „Ich war grad auf Skiurlaub in Österreich, in Ischgl, das war genial. Wart ich zeig Dir Fotos“, und schon zückt er sein Handy und googelt den Namen des Hotels oder die Region. Innerhalb von Sekunden hat er online recherchiert, seinen Freunden vom Urlaub vorgeschwärmt und kann ihnen sogar über sein Handy den Link zur Webseite schicken. Das ist das Potenzial des Internets, wie es sich heute darstellt!
18. March 2009
Tagged Google, Google Advertising Professionals, Google AdWords, Google Certified Company
Ncm ist Google Certified Company
Ein gutes Verhältnis zu Google pflegen wir nicht erst seit gestern. Im Gegenteil: Die enge Beziehung zur hierzulande wichtigsten Suchmaschine – und vor allem den Menschen dahinter – war uns schon damals wichtig, als Google noch nicht einmal ein Büro in Österreich hatte. (An die Ausflüge nach Zürich, wo der damalige Österreich-Verantwortliche Tom Hanan sein Büro hatte, erinnere ich mich immer wieder gerne!)
Heute hat Google selbstverständlich sein Büro in Österreich und auch mit den „neuen“ Österreich-Verantwortlichen Karl Pall und Elisabeth Kozel pflegen wir beste Kontakte. So führt Google zum Beispiel an unserem Firmensitz in Salzburg-Aigen regelmäßig AdWords-Schulungen durch.
Das Google „Pickerl“
Die jüngste Zusammenarbeit mit Google war ganz besonders erfreulich: Nachdem zwei Mitarbeiter am Qualifizierungsprogramm Google Advertising Professionals teilgenommen und mit Bravour bestanden haben, ist ncm nun Google Qualified Company. Wir haben also das „Google-Pickerl“ gemacht, um das in meinen Worten auszudrücken.
Schöner formulieren das schon Elisabeth Kozel und Karl Pall: „Am 22.1.2009 haben 2 Mitarbeiter der ncm.at – net communication management gmbh erfolgreich die Google Advertising Professionals Prüfung abgelegt und damit den Nachweis für kompetente AdWords Beratung erhalten. Google Advertising Professionals ist ein Programm, das speziell für Einzelpersonen oder Agenturen entwickelt wurde, die mit der Verwaltung mehrerer AdWords Kundenkonten betraut sind. Durch die erfolgreiche Ablegung der Prüfung erhält ncm.at die Bestätigung von Google, ein qualifizierter AdWords-Spezialist zu sein.”
Na bitte. Das ist doch was, oder?
17. March 2009
Tagged Bewertungsplattformen, Hotelbewertungen
Hotelbewertungen bei Google
Hotelbewertungsplattformen im Internet – Sie meinen also Ihre Gäste lesen sowas nicht?
Vor kurzem sagte ein Hotelier zu mir: „Meine Gäste lesen doch nicht diesen Schwachsinn, der in Hotelbewertungsplattformen steht“. Vielleicht, aber Ihre Gäste googlen. Wir alle googlen. Und das kommt nicht von ungefähr, denn Google ist die am meisten frequentierte Suchmaschine weltweit. Googlen wurde zum Synonym für die Suche im Internet. Seit seiner Erfindung 1998 spielt Google eine immer gewichtigere Rolle im Tourismus: Google-Ergebnisse entscheiden heute über den wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg eines Hotels oder einer Tourismusregion.
Ihre Urlaubsgäste sind online, sie recherchieren vorab über ihre Urlaubsdestinationen, die günstigsten Flüge, die beste Hüttengaudi… Und natürlich wollen sie, besonders wenn sie kurz davor sind, mehrere hundert Euro für eine Woche Urlaub in ihrem Hotel auszugeben, ihre Entscheidung absichern. Und was wäre da naheliegender, als auch ein bisschen in den Hotelbewertungen zu schmökern? Dazu braucht Ihr potenzieller Gast neuerdings gar nicht mehr auf Tripadvisor, Qype, Hotelkritiken oder Holidaycheck gehen, denn:
Seit neuestem listet Google im obersten Bereich des Suchergebnisses, gleich über oder unter dem Ergebnis zu Ihrem Hotel. Das sieht dann so aus:

Hotelbewertungsplattformen
Also, es mag schon stimmen, dass Ihre Gäste mit Hotelbwertungen (noch) nichts am Hut haben, aber ihre Gäste wissen, wie man Google bedient. Und früher oder später findet Ihr Gast eine Hotelbwertung in der Ergebnisliste und klickt aus Neugierde drauf. Auch auf die „unpassenden“ wird er klicken. Ist ja auch sein gutes Recht! Er möchte schließlich wissen, was er für sein Geld bekommt.
Die Konsequenz, die es daraus zu ziehen gilt: Nicht fürchten, handeln. Und den Feind zum Freund machen: Fordern Sie ihre begeisterten Gäste systematisch auf, Bewertungen über Ihr Hotel zu posten, versuchen Sie, so viele Hotelbewertungen wie nur möglich zu erhalten. Denn: Es gibt keine „guten“ oder keine „schlechten“ Bewertungen – was zählt sind die Menge, die Information und die Authentizität dieser Berichte. Ehrlich.
P.S.: Apropos ehrlich: Versuchen Sie bloß nicht, Ihre positiven Bewertungen selbst zu schreiben. Es ist nämlich nicht die Frage, ob gefakte Bewertungen irgendwann auffallen, sondern eigentlich nur: WANN sie auffallen.
13. March 2009
Tagged Firmensportkultur, Personal-Training, rundum fit
ncm.at ist fit
Mike Mrazek und sein wahrlich starkes Mitarbeiterteam von ncm.at erfreuen sich bester Gesundheit und sind rundum fit. Es freut mich besonders, dass ich zu dazu beitragen kann, den sportlichen, gesunden Ausgleich für Ihren Job zu gestalten und zur allgemeinen Firmensportkultur etwas beitragen kann.
Gemeinsam mit meiner Personal-Training Partnerin Verena Till, betreue ich Mike und sein ncm.at-Team bereits seit über einem Jahr. Wie sieht so eine Firmenfitnessbetreuung im Detail aus, mag sich mancher nun fragen? Es funktioniert folgendermaßen:
Gesunde Ernährung und viel Sport sind essentielle Faktoren, um die täglichen Herausforderungen im Job gut zu bewältigen. Verena, ihres Zeichens Ernährungscoach, zeigt den ncm.at Mitarbeitern und dem Inhaber des innovativen Salzburger Unternehmens,wie man sich gesund ernährt – auch wenn es einmal schnell gehen muss. Und ich als Sportwissenschaftler und Personal Fitness Coach unterstütze das rund 30-Köpfige Team beim Fitnesstraining mit vollem Einsatz.
Fitness am Arbeitsplatz – gelebte Realität bei ncm.at
Im Rahmen der ncm.at-Fitness-Betreuung wurden die einzelnen Trainingsmethoden punktgenau auf die beruflichen Anforderungen der ncm.at-Mitarbeiter abgestimmt. Rücken-Fit-Einheiten beugen Haltungsschäden vor, das gemeinsame Auspowern beim Leistungstraining stärkt die Kollegialität und hilft, den Stress eines Arbeitstages schneller zu bewältigen.
Für mich ist ncm.at zweifellos ein Referenzkunde, da ich bei der Gestaltung des Fitnessprogramms das volle Vertrauen von Mike Mrazek genoss und die dazu erforderlichen Fitnessmaßnamen frei gestalten konnte. Das Investment in die Gesundheit und Fitness der Mitarbeiter wird in diesem Unternehmen sehr ernst genommen: Jeder Mitarbeiter kann sein Programm nach individuellen Wünschen zusammenstellen.
Immer mehr Mitarbeiter nehmen am Fitnessprogramm teil. Ob das wohl etwas mit der näher kommenden Sommer- und Badesaison zu tun hat? Ich rede mir jedenfalls ein, dass es an meinen Trainingseinheiten liegt!
