Warum wird man Fan einer Marke auf Facebook? Um Informationen, Werbung oder etwas gratis zu bekommen?
Exact Target hat eine Studie veröffentlicht, bei der sich die Prioritäten der User als etwas anderes herausgestellt haben als das, was die Unternehmen und Marken gerne hätten. 70% der User sehen dabei ihr „Gefällt mir“ nicht als Zustimmung für Werbung und Marketingbotschaften. Hier die drei häufigsten Gründe für das „Gefällt mir“ von Marken (Mehrfachnennungen möglich):
40 %: Rabatte und Gewinnspiele
39 %: Die Marke gefällt Ihnen
36 %: Gratisprodukte
Damit sich das Betreiben einer Facebook-Fanseite dennoch lohnt, müssen die Unternehmen vor allem die Kommunikation zum Fan fördern. Zwei Fragen sollte man sich zu dieser Kommunikation stellen:
Welche Themen interessieren die Fans wirklich?
In welcher Form sollen diese Themen präsentiert werden (Videos, Blogs, Aktionen, Podcasts, …)?
Wenn diese beiden Punkte beachtet werden, gelingt es viel leichter, die Fans zum Interagieren mit dem Unternehmen zu motivieren. Schließlich wollen Fans vordergründig unterhalten werden, nicht beworben.
Mit über 175 Millionen Blogs weltweit und jede Sekunde mehr geht man als neuer Blogger leicht in der Masse unter. Daher kann es gut sein, dass es etwas dauert bis nicht nur die engsten Freunde und Familienmitglieder den Blog lesen. Unter Beachtung einiger Punkte allerdings, kann man sich den nötigen Schubs dorthin auch selbst geben.
Bloggen ist keine Wissenschaft, und alles was hier geschrieben steht ist bloß eine Meinung, aber aus Erfahrung lässt sich sagen, dass bei Vermeidung dieser 20 Punkte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit), die Chancen auf eine größere Leserschaft steigen.
Heute schon eine Veränderung an Google Translate bemerkt? Dort werden gerade Änderungen vorgenommen, die das Übersetzten mit Google Translate noch einfacher machen sollen.
Die Änderungen erleichtern es die vielen Features von Google Translate zu finden und zu nutzen. Wussten Sie zum Beispiel, dass sie Ihre E-Mails sofort übersetzten lassen oder Google Translate vom Handy aus nutzen können?
Im neuen Video „Inside Google Translate“ sehen Sie, wie Google Translate funktioniert, und dass in der Google-Zentrale keine zweisprachig erzogenen Heinzelmännchen, sondern echte Computer die Arbeit machen.
Gute Nachricht für alle österreichischen Hoteliers, die den Erfolg im Internet suchen: 50% der Investitionen in den Webauftritt eines Hotels werden ab 1. September 2010 vom Wirtschaftsministerium übernommen.
Mit der Wirtschaftsförderung „Internet im Tourismus“ des Ministeriums wird ein großes Anliegen von Branchenvertretern des Tourismus nun endlich berücksichtigt. Gefördert werden die Einrichtung eines neuen, aber auch Verbesserung des bestehenden Internetauftritts. Berücksichtigt werden dabei Investitionen im Bereich von 2.000 – 20.000€, im besten Fall sparen Sie sich bei einer 50%-igen Förderung also ganze 10.000€.
Folgende Kriterien will das Wirtschaftsministerium im Falle einer Tourismusförderung erfüllt wissen:
Dass unser aller Online-Lieblingsspürhund Google ein feines Näschen hat, wissen wir alle. Sollte
selbst dieses aber tatsächlich einmal nicht genau das finden, was Sie eigentlich suchen, helfen oft
Google Shortcuts, bestimmte Befehle, die Ihre Suche konkretisieren. Einige besonders interessante
haben wir für Sie zusammengetragen. Diese werden, wenn nachfolgend nicht anders beschrieben,
einfach vor Ihren Suchbegriff in die Google-Suchleiste eingetippt (inklusive Doppelpunkt und ohne
Leerzeichen zum Suchbegriff):
In regelmäßigen Abständen lädt Philipp Schindler, der Vice President für Northern & Central Europe zu den sogenannten Executive Dinners. Geladen sind Führungskräfte aus Unternehmen und Agenturen. Als einziger Vertreter österreichischer Tourismus Internet-Agenturen war ich zu diesem Event nach Wien, in die Sky Bar geladen.
Philipp Schindler unterhielt die auserwählte Gästeschicht mit Einblicken in die aktuellen Entwicklungen bei der erfolgreichsten Suchmaschine der Welt. Ebenfalls mit dabei: Dr. Karl Pall von Google Österreich und Unternehmenssprecher Kay Oberbeck, der ncm bereits ins Google Headquater nach Mountain View eingeladen hatte.
Einige interessante Fakten aus dem Abend mit Google in Wiens Sky Bar:
Seit wenigen Wochen ist es für Google Adwords Kunden möglich ihre Online Marketing Strategie mittels Remarketing weiter zu entwickeln. Glaubt man den vielen positiven Expertenstimmen so hat sich Remarketing bereits in der kurzen Zeit seiner Einführung als sehr erfolgversprechend erwiesen. Bekannte Marken aus der Tourismus-Branche die Remarketing bereits erfolgreich einsetzen sind unter anderem die InterContinental Hotel Gruppe und Hilton’s Double Tree.
Das Ziel von Remarketing ist es Besucher, die eine Webseite verlassen haben ohne eine Aktion (z.B. unverbindlichen Anfrage) durchzuführen, nochmals zu bewerben. Der Kunde wird mit einer speziell auf ihn abgestimmten Anzeige zu einem späteren Zeitpunkt nochmals angesprochen. Es spielt dabei keine Rolle auf welcher Seite des Google Content Network (Partnerseiten von Google) sich der Kunde nach dem Aufenthalt auf Ihrer Hotel-Webseite befindet
Sie ärgern sich, wenn eine Website ewig braucht, um ihre vollständigen Inhalte zu laden? Google auch! Seit kurzem ist es offiziell: Die Ladegeschwindigkeiten von Websites sind ab sofort ein Rankingkriterium für die beliebteste Suchmaschine der Welt.
Für Internetveteranen wie mich war immer schon klar: Was User potenziell stören kann – zum Beispiel lange Ladezeiten – muss auch für Google ein Kriterium sein. Denn Google versucht, das menschliche Such- und Surfverhalten so gut wie möglich zu antizipieren und zu berücksichtigen. Das bestätigte Google Matt Cutts, der wohl prominenteste aller Google-Entwickler, nun kürzlich auch mit seinem Eintrag auf dem Official Google Blog.
Das Internet vergisst nicht: Das ist richtig. Meistens zumindest. Doch es gibt auch einen Weg, Inhalte verschwinden zu lassen, die einmal von Google indiziert wurden. Doch wann ist das überhaupt angebracht? Wenn sich Dinge in ihrem Unternehmen fundamental verändert haben, wenn es Rechtsstreitigkeiten oder ähnliches gab – oder wenn Sie Content auf Ihrer Website hatten, der nicht Ihnen gehört. Im Klartext: Bilder, Videos oder Texte, an denen eines Tages ein anderer Urheber seine Rechte geltend macht. In diesen Fällen kann man, am besten unterstützt von einem Webmarketing-Spezialisten, bei Google die Löschung der Seiten aus dem Index betreiben. Ich sage bewusst betreiben, denn die Hoheit über das Suchergebnis wird sich Google immer vorbehalten. Und nur, weil sie sich von Ihrem Partner getrennt haben und Ihr Bild aus glücklichen Tagen noch immer aus dem Suchergebnis lacht, wird Google seinen Index nicht auf den Kopf stellen.